Wenn ein Anwalt notwendig wird

Rechtsanwalt

Im Alltag gibt es zahlreiche Bereiche, in denen es zum Konflikt kommen kann, sei es zum Beispiel mit dem Arbeitgeber, dem Vermieter, einem Unfallgegner, einem Händler oder auch einem Nachbarn. Oftmals bleibt als letzte Möglichkeit, um sein Recht zu bekommen, der Gang zum Anwalt oder auch ein Gerichtsverfahren. Viele schrecken allerdings wegen der zum Teil sehr hohen Anwalts- oder Prozesskosten zurück. Dieses Kostenrisiko lässt sich jedoch umgehen. Weiterlesen

Die häufigsten Fahrfehler, die zu schweren Unfällen führen

Autounfall

Laut den Daten des Statistischen Bundesamtes (Destatis) ereigneten sich letztes Jahr 2,58 Millionen polizeilich registrierte Verkehrsunfälle. Bei mehr als 308.000 Unfällen wurden jeweils mindestens eine Person verletzt oder getötet. Die Hauptursache für Unfälle mit Personenschäden war wie in der Vergangenheit auch, menschliches Versagen. Die Statistik zeigt unter anderem, was die häufigsten Fehler der Unfallverursacher waren. Weiterlesen

Damit der Rücken nicht schmerzt

Rückenschmerzen

Viele Menschen arbeiten heute im Büro und verbringen damit ihre Arbeitszeit im Sitzen – mit den entsprechenden negativen Folgen, denn das stundenlange Sitzen ist alles andere als rückenschonend. Zwei Drittel der Personen, die an einem Bildschirmarbeitsplatz arbeiten, klagen über Verspannungen und Schmerzen im Schulter- und Nackenbereich. Bei mehr als der Hälfte macht der Rücken Probleme, so eine Untersuchung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA). Weiterlesen

Zu viel Sonne schadet

Sonnenschutz

Nach dem „Bericht zum Krebsgeschehen in Deutschland 2016“, herausgeben vom Robert Koch Institut, erkrankten 2013 100.600 Frauen und 111.000 Männer an Basalzell- und Plattenepithel-Karzinomen(„weißer Hautkrebs“). Zudem wurden bei 10.470 Frauen sowie 10.940 Männern ein malignes Melanom („schwarzer Hauptkrebs“) festgestellt. Zusammen erkrankten also rund 233.000 Menschen an Hautkrebs. Hochrechnungen vom Institut für Krebsepidemiologie e.V. (IKE) sprechen sogar von bis zu 290.691 Neuerkrankungen für 2014. Weiterlesen

Warum Autofahrer an heißen Tagen besonders achtgeben müssen

Autofahrer

Ein an heißen Tagen in der Sonne geparktes Auto kann sich im Innenraum bereits nach wenigen Minuten auf Temperaturen von 40 oder mehr Grad Celsius aufheizen. Doch schon ab 27 Grad Celsius steigt nach Angaben des Deutschen Verkehrssicherheitsrats e.V. (DVR) die Anzahl der Unfälle innerorts durchschnittlich um elf Prozent, bei über 30 Grad Celsius gibt es sogar 22 Prozent mehr Unfälle. Dies zeigen vor Jahren durchgeführte wissenschaftliche Untersuchungen.

Gründe für das höhere Unfallrisiko sind die durch Hitze bei den Autofahrern hervorgerufenen Auswirkungen wie Konzentrations-Schwierigkeiten, eine verlangsamte Reaktion und/oder eine gesteigerte Aggressivität.

Wie sich das Wageninnere abkühlen lässt

Um ein Aufheizen eines geparkten Wagens zu verhindern, sollte ein Auto möglichst im Schatten geparkt oder zumindest die Fenster mit Sonnenschutzrollos oder Alumatten abgedeckt werden. Ist die Temperatur im Wageninneren bereits sehr hoch, empfiehlt es sich vor Fahrtbeginn die Türen zu öffnen und den Pkw durchzulüften.

Wer während der Fahrt versucht, mit geöffneten Seitenfenstern die Innenraumtemperatur zu senken, riskiert durch die Zugluft eine Ohrentzündung, eine Erkältung, trockene Augen oder einen steifen Nacken. Das Gleiche gilt für alle, die das Gebläse oder die Klimaanlage voll aufdrehen.

Deshalb empfehlen Gesundheitsexperten, das Gebläse nicht direkt auf den Körper zu richten. Sinnvoll ist es auch, das Gebläse anfangs kurz auf Umluft zu schalten, da so die gewünschte Temperatur auch bei niedrigerer Gebläsestufe schneller erreicht wird.

Vorsicht vor Verbrennungen und einem überlaufenden Tank

Wer eine Klimaanlage hat, sollte die Temperatur laut DVR nicht zu kalt, sondern maximal sechs Grad Celsius unter der Außentemperatur einstellen, damit beim Ein- oder Aussteigen der Kreislauf der Insassen nicht zu stark durch den Temperaturunterschied belastet wird. Grundsätzlich ist es bei Hitze immer wichtig, ausreichend viel zu trinken, um den durch das Schwitzen verursachten Flüssigkeitsverlust auszugleichen.

An sonnigen, heißen Tagen kann es auch sinnvoll sein, mit Tüchern Lenkrad, Schaltknauf und Ledersitze abzudecken, da sich diese unter Umständen so aufheizen, dass es beim Einsteigen zu Verbrennungen kommen kann.

Kfz-Experten raten außerdem, bei Hitze den Tank nicht randvoll zu füllen, da sich der Kraftstoff bei hohen Temperaturen ausdehnen und über die Tankentlüftung auslaufen könnte, was nicht nur den Lack und die Umwelt schädigt, sondern sogar zu einem Brand führen kann. (verpd)

Eine passende Absicherung für das Elektrofahrrad

Elektrofahrrad

Letztes Jahr war hierzulande laut Zweirad-Industrie-Verbandes e.V. (ZIV) knapp jedes siebte aller verkauften Fahrräder ein Elektrorad. Circa 605.000 Elektroräder, dazu zählen beispielsweise Pedelecs und E-Bikes, wurden 2016 in Deutschland verkauft. Bei allen Velos, also auch bei Elektrorädern gilt, wer bei einem selbst verschuldeten Unfall einen anderen schädigt, muss gemäß Paragraf 823 BGB(Bürgerliches Gesetzbuch) für den dabei entstandenen Schaden mit seinem gesamten Vermögen haften. Doch mit der richtigen Haftpflicht-Police lässt sich dieses finanzielle Risiko absichern. Weiterlesen

Sehstörungen bei Kindern rechtzeitig erkennen

Sehstörungen

Kleinkinder mit Sehstörungen haben gute Chancen, als Erwachsene ohne Sehschwäche leben zu können – vorausgesetzt, das Augenproblem wird frühzeitig erkannt und behandelt. In vielen Fällen fällt es erst in der Schule auf, dass Sehprobleme vorliegen, zum Beispiel, wenn ein Kind Buchstaben an der Tafel oder im Buch nicht richtig sehen kann. Doch dann kann es für eine 100-prozentige Behebung der Sehschwäche bereits zu spät sein. Daher sollten Eltern wissen, wann der Gang zum Augenarzt unbedingt notwendig ist.

Laut dem Berufsverband der Augenärzte Deutschland e.V. (BVA) sehen zehn Prozent aller Kinder schlecht. Insgesamt wird jedoch bei vier von zehn Kindern, die unter einer Sehstörung leiden, dies zu spät erkannt, um die Augenprobleme rechtzeitig behandeln und damit eine lebenslange Sehschwäche verhindern zu können, so der BVA. Viele Sehfehler könnten nämlich durch eine frühzeitige Behandlung vollständig behoben werden.

Allerdings werden bei Kindern nicht alle Sehprobleme bei den üblichen Vorsorgeuntersuchungen beim Kinderarzt erkannt. Daher rät der BVA in einem kostenlos herunterladbaren Ratgeberflyer unter anderem, grundsätzlich bei jedem Kind zwischen dem 30. bis 42. Lebensmonat eine Untersuchung beim Augenarzt durchführen zu lassen. Liegen bestimmte Symptome oder Kriterien vor, ist eine noch frühere augenärztliche Untersuchung notwendig.

Wann ein Kleinkind eine augenärztliche Untersuchung benötigt

Bei sichtbaren Auffälligkeiten wie einem Augenzittern, einer erkennbaren Trübung der Hornhaut, grau-weißlichen Pupillen oder auch bei großen lichtscheuen Augen sollten Eltern ihr Kind sofort von einem Augenarzt untersuchen lassen.

Kinder, die ein erhöhtes Risiko für eine Sehschwäche haben, sollten spätestens zwischen dem sechsten und zwölften Monat augenärztlich untersucht werden. Darunter fallen Kinder mit einem erhöhen Risiko für Schielen oder Fehlsichtigkeit, was beispielsweise auf Frühgeburten, Kinder mit Entwicklungsrückstand oder wenn Eltern oder Geschwister darunter leiden zutrifft. Zum anderen gehören dazu auch Kinder, bei denen ein Familienangehöriger eine erblich bedingte Augenkrankheit hat.

Symptome einer Stehstörung

Auch wer Zweifel hat, dass sein Kind richtig sieht, sollte einen Augenarzt aufsuchen. Nach Angaben des Kuratorium Gutes Sehen e.V. können Eltern zum Beispiel am Spielverhalten des Kindes erkennen, ob ein Sehfehler vorliegt. Kurzsichtige Kinder greifen beispielsweise im Alter ab zwölf Monaten öfter daneben, wenn ihnen ein Ball aus einer Entfernung von zwei oder drei Metern zurollt.

Weitere Symptome, die auf eine Sehschwäche hindeuten, sind, wenn ein Kind schielt, ständig den Kopf schief hält, sich immerzu die Augen reibt oder sie häufig zusammenkneift, zwinkert oder blinzelt. Zudem ermüden Kinder mit einer Sehschwäche schnell beim Lesen und Schreiben, verrutschen häufig in der Zeile, halten das Buch sehr nahe oder sitzen auffällig dicht am Computermonitor oder Fernseher.

Kostenschutz für das Familienbudget

Die Kosten für notwendige Brillengläser und unter bestimmten Voraussetzungen auch für Kunststoffgläser beziehungsweise Kontaktlinsen oder für schulsporttaugliche Brillengläser für minderjährige Kinder übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen. Jedoch nur im Rahmen der im gesetzlichen Leistungskatalog vorgegebenen Qualität und höchstens bis zu einer festgelegten Höchstgrenze. Die Brillengestelle müssen die Eltern in der Regel selbst bezahlen.

Eine private Krankenzusatz-Versicherung, die je nach Vertragsvereinbarung auch die Kosten für Brillengestelle sowie für höherwertige Brillengläser in einer bestimmten Höhe übernimmt, kann diesbezüglich das Familienbudget entlasten. (verpd). Schauen Sie doch einfach auch einmal auf unsere Seite www.webberater24.de.

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Krank und trotzdem gut versichert

Krank

Beim Abschluss einer Lebens- und Krankenversicherung müssen in der Regel diverse Gesundheitsfragen beantwortet werden. Je nachdem können bestimmte Krankheiten oder Vorerkrankungen zu einer Mehrprämie, zu Einschränkungen beim Versicherungsschutz oder sogar zur Ablehnung eines Versicherungsantrages durch den Versicherer führen. Wie sich solche Nachteile vermeiden oder zumindest minimieren lassen.

In der Regel kalkulieren Versicherungen ihre Tarife, also die Prämien und den gewährten Versicherungsumfang, nach dem durchschnittlichen Risiko. Je niedriger das Risiko, dass ein Versicherungsfall vorzeitig eintritt, desto niedriger beispielsweise die Prämien. Dies gilt auch bei den Lebens- und Krankenversicherungs-Verträgen. Beispielsweise ist bei gesunden Personen das Risiko erheblich geringer, dass sie in naher Zukunft krank werden oder sterben, als bei chronisch Kranken oder Personen mit bestimmten Vorerkrankungen.

Das Risiko der Versicherten-Gemeinschaft, dass eine vereinbarte Leistung früher fällig wird, ist damit bei jemandem mit einer (Vor-)Erkrankung höher als bei einem Gesunden, was unter Umständen zur Ablehnung des Versicherungswunsches führen kann. Statt einer Ablehnung bieten viele Versicherer den Betroffenen aber auch einen reduzierten Versicherungsumfang an, indem die möglichen Folgen einer bestimmten Vorerkrankung vom Versicherungsschutz ausgenommen werden. Es können aber auch – zum Teil alternativ zum Risikoausschluss – Risikozuschläge verlangt werden.

Der Probeantrag

Wer also ein gesundheitliches Leiden hat wie beispielsweise Bluthochdruck, kann sich so zum Beispiel unter Inkaufnahme eines Mehrbeitrags vollumfänglich versichern oder, anstatt eine Mehrprämie zu zahlen, einen Risikoausschluss in Kauf nehmen. Grundsätzlich beurteilen allerdings die verschiedenen Versicherer Risiken oftmals unterschiedlich. Das heißt, während vielleicht ein Versicherer einem Versicherungsantrag einer Person mit einer bestimmten Krankheit nur mit einem Risikoausschluss zustimmt, reicht einem anderen eine Mehrprämie, um den Versicherungsschutz zu gewähren.

Daher kann es für Personen mit chronischen Krankheiten oder schweren Vorerkrankungen, die eine Lebens- oder Krankenversicherung abschließen wollen, sinnvoll sein, bei mehreren Versicherern mit einem Probeantrag ein verbindliches Angebot anzufordern. Aus einem Antrag wird durch den Vermerk „Probeantrag“ im Formular eine entsprechende Anfrage und somit verhindert, dass ungewollt mit mehreren Versicherern jeweils ein Vertrag zustande kommt.

Viele Versicherungsmakler können aber auch bei verschiedenen Versicherern für ihre Kunden die Annahmemöglichkeiten klären, ohne deren Identität offenzulegen. Der formelle Versicherungsantrag wird dann erst bei einer Einigung über den Vertragsabschluss nachgereicht. Ganz gefährlich sind jedoch Mogeleien bei der Antragstellung. Falsche oder unterlassene Angaben bei den Gesundheitsfragen im Antragsformular können nämlich schnell dazu führen, dass der Versicherer die Police kündigt und/oder im Schadenfall die Leistung komplett verweigert. (verpd)

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