Wenn der Zahnarzt pfuscht

Zahnarzt

Lässt ein Patient eine von seinem Zahnarzt eingesetzte Prothese wegen eines behaupteten Mangels durch einen anderen Zahnmediziner austauschen, ohne den Erstbehandler nochmals zu konsultieren, muss er mit Nachteilen rechnen. Denn wird dem Zahnarzt, der den Zahnersatz eingesetzt hat, keine Gelegenheit zur Nachbesserung gegeben, sind alle Gewährleistungs- und Entschädigungs-Ansprüche ausgeschlossen. Das hat das Oberlandesgericht Dresden in einem Urteil entschieden (Az.: 4 U 1119/16). Weiterlesen

Reisestorno oder -abbruch wegen einer Naturkatastrophe

Reisestorno

Hurrikan Irma hat vor Kurzem gleich mehrere beliebte Reiseziele verwüstet, was letztendlich auch viele Touristen davon abhalten wird, eine bereits gebuchte Reise dorthin anzutreten. Und keiner kann sicher sein, ob nicht auch künftig Naturereignisse wie Erdbeben, Überschwemmungen oder Stürme weitere Urlaubsregionen zerstören. Für Urlauber ist es daher wichtig zu wissen, inwieweit sie bereits gebuchte Reisen in solchen Fällen ohne finanzielle Nachteile stornieren oder abbrechen können. Weiterlesen

Kein Mieter kann ein Malheur ausschließen

Mietschaden

Jedem Mieter kann ein Missgeschick passieren, sei es ein umgestoßenes Glas Rotwein, wodurch ein fest verklebter Teppichboden in der Mietwohnung ruiniert wird oder die versehentlich fallen gelassene Parfümflasche, die das Waschbecken beschädigt. Wer als Mieter jedoch eine Privat-Haftpflichtversicherung hat, ist damit unter anderem vor den Kosten derartiger Mietsachschäden geschützt, die er ohne eine solche Police selbst tragen müsste. Für einen umfassenden Versicherungsschutz ist es allerdings wichtig, dass die vereinbarte Versicherungssumme für derartige Schäden ausreichend hoch ist. Weiterlesen

Euer neuestes Spielzeug: eine Drohne

Drohne

Ihr liebt es, Eure Drohne in den Himmel steigen zu lassen und auf Erkundungstour zu schicken? Doch was passiert, wenn es durch einen technischen Defekt oder einen Bedienfehler zu einem Unfall kommt und Sie mit Ihrer Drohne einen Sach- oder gar Personenschaden verursachen? Findet hier  guten und günstigsten Versicherungsschutz für Eure Drohne  http://www.webberater24.de/drohne/

 

Sichern Sie sich vor dem finanziellen Ruin

Haftpflichtschaden

Oft reicht eine einzige Sekunde, in der Sie nicht aufpassen, und schon ist ein Missgeschick geschehen. Damit Sie im Fall der Fälle nicht vor dem finanziellen Ruin stehen, ist der Abschluss einer leistungsstarken Privathaftpflicht ratsam. Erhalten Sie hier einen Marktüberblick. Hier klicken http://www.webberater24.de/privathaftpflicht/

 

 

Achtung Geisterradler

RAdfahrer

Ein Fahrradfahrer behält zwar sein Vorfahrtsrecht gegenüber kreuzenden und einbiegenden Fahrzeugen auch dann, wenn er verbotswidrig den linken von zwei vorhandenen Radwegen nutzt. Allerdings muss er mit einer Anrechnung eines Mitverschuldens rechnen, wie der 9. Zivilsenat des Oberlandesgerichts Hamm mit einem kürzlich veröffentlichten Urteil entschieden hat (Az.: 9 U 173/16). Weiterlesen

So hilft eine Rettungskarte bei einem Autounfall

Rettungskarte

Neue Pkw-Modelle sind im Vergleich zu älteren häufig mit diversen Sicherheitstechniken und verstärkten Karosserien zum Schutz der Autoinsassen bei Unfällen ausgerüstet. Bei der Bergung von verunfallten Personen im Auto kann dies jedoch zum Hemmschuh für die Rettungskräfte werden. Eine Rettungskarte zeigt den Rettern die Stellen, an denen sie möglichst schnell und gefahrlos ins Wageninnere gelangen können.

Die in Autos eingebauten Sicherheitstechniken wie Airbags und verstärkte Karosserien, aber auch sonstige technische Ausstattungen, wie Stromleitungen bei Elektroautos, können für Unfallretter zum Problem werden, wenn sie ins Wageninnere gelangen müssen, um verletzte Insassen zu retten. So ist der Einsatz von Werkzeugen wie Rettungsscheren und -spreizern nicht überall am Pkw effektiv und gefahrlos möglich. In der Regel sind aber je nach Automodell bestimmte Stellen am Auto vorhanden, die für derartige Rettungssituationen prädestiniert sind. Weiterlesen

Vorkehrung für den Katastrophenfall

Katastrophenfall

Überschwemmung, Erdbeben, Terroranschlag – es gibt zahlreiche Katastrophen, die auf einen Schlag ein alltägliches Leben über mehrere Tage oder Wochen unmöglich machen. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) zeigt an Hand einer Broschüre und einer Checkliste, wie Bürger für solche Notlagen vorsorgen sollten, zum Beispiel welche Vorräte sinnvoll sind. Zudem wird erklärt, wie sich der Einzelne im Notfall zu verhalten hat.

Ist eine Katastrophe eingetreten, die das alltägliche Leben über längere Zeit unmöglich macht, ist es meist zu spät, um sich mit eventuell notwendigem Essen und Trinken für die Dauer der Notlage einzudecken. Und auch sonst gibt es einiges, wie sich der Einzelne für Notfälle vorbereiten kann, um im Ernstfall richtig zu reagieren und die Lage leichter zu überstehen. Weiterlesen

Rund 25.000 Blitz- und Überspannungsschäden pro Monat

Überspannungsschäden

Letztes Jahr ersetzten die deutschen Hausrat- und Wohngebäudeversicherer ihren Kunden die Schäden, die durch rund 300.000 Blitzeinschläge und Überspannungen verursacht wurden. Damit ist zwar die Anzahl derartiger Schadenereignisse im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen, doch die durchschnittliche Höhe je Schaden hat einen neuen Rekordwert erreicht.

Die Zahl der Blitzeinschläge in Deutschland ist insgesamt im vergangenen Jahr deutlich gesunken. Laut einer Analyse des Blitz-Informationsdienstes (BLIDS) der Siemens AG hat sich die Zahl der Blitzeinschläge 2016 in Deutschland um rund ein Viertel von 550.000 auf knapp 432.000 reduziert. Dementsprechend sind auch die Anzahl und die Höhe der dabei verursachten Schäden zurückgegangen. Weiterlesen

Das müssen Arbeitnehmer im Krankheitsfall beachten

Achtung Krankheit

Arbeitnehmer sind im Krankheitsfall in gewissem Maße vor Einkommenseinbußen geschützt. Dazu müssen sie jedoch bestimmte Vorgaben einhalten. Allerdings ist der Schutz auch dann zeitlich und der Höhe nach begrenzt.

Ein Arbeitgeber muss einem Arbeitnehmer, der infolge eines Unfalles oder einer Krankheit arbeitsunfähig ist, für sechs Wochen beziehungsweise 42 Kalendertage dessen Gehalt weiterzahlen, wenn der Arbeitnehmer mindestens seit vier Wochen bei ihm beschäftigt war. Dies gilt auch für geringfügig Beschäftigte wie Mini-Jobber. Voraussetzung ist, dass der Arbeitnehmer dem Arbeitgeber unverzüglich, am besten zu Beginn des ersten Tages, an dem er krankheitsbedingt nicht arbeiten kann, über seine Arbeitsunfähigkeit und die voraussichtliche Dauer informiert. Weiterlesen