Wenn ein Anwalt notwendig wird

Rechtsanwalt

Im Alltag gibt es zahlreiche Bereiche, in denen es zum Konflikt kommen kann, sei es zum Beispiel mit dem Arbeitgeber, dem Vermieter, einem Unfallgegner, einem Händler oder auch einem Nachbarn. Oftmals bleibt als letzte Möglichkeit, um sein Recht zu bekommen, der Gang zum Anwalt oder auch ein Gerichtsverfahren. Viele schrecken allerdings wegen der zum Teil sehr hohen Anwalts- oder Prozesskosten zurück. Dieses Kostenrisiko lässt sich jedoch umgehen. Weiterlesen

Wie sicher sind die Geldeinlagen……..

Bankensicherheit

Keinesfalls hält das Sicherungssystem jede denkbare Finanzkrise aus. Äußerstenfalls ist die Aufsichtsbehörde aber berechtigt, vertraglich garantierten. Leistungen und aufgelaufenen Überschüsse auch noch weiter herabzusetzen, damit sie wieder dem geschwundenen Kapital entsprechen. Das könnte im extremsten Fall dazu führen. dass die Sparer in Lebensversicherungen mehr als Hälfte ihres eingezahlten Kapitals verlieren.

Lebensversicherungspolicen als Junk-Bond-Papier. Weiterlesen

Welche Absicherung bei der Kinderbetreuung wichtig ist

Welche Absicherung bei der Kinderbetreuung wichtig ist

Jeder, der eines oder mehrere Kinder betreut, auch wenn dies nur aus Gefälligkeit geschieht, ist automatisch für deren Unversehrtheit ebenso verantwortlich wie für die von den Kindern angerichteten Schäden. Diese Risiken lassen sich jedoch in einer Privat-Haftpflichtversicherung absichern. Weiterlesen

(K)ein Kostenrisiko bei der Mietwagennutzung im Ausland

Mietwagen,Mitwagennutzung

Mit einem Mietwagen im Ausland einen Unfall zu haben, kann teuer werden, da man unter Umständen auf einem Teil des Schadens sitzen bleibt. In anderen Ländern sind nämlich die Versicherungssummen der Kfz-Haftpflicht-Versicherungen oft niedriger als in Deutschland. Dass kann dazu führen, dass die Absicherung über die Kfz-Haftpflichtversicherung eines im Ausland gemieteten Autos niedriger ist als die Schäden, die man durch einen Unfall verursacht Weiterlesen

Au- pair Kräfte nicht im Regen stehen lassen

Schutz für Ihre Au_PAir Kräfte

Die maximale Arbeitszeit, das von der Gastfamilie zu zahlende Taschengeld wie auch die Art der Tätigkeiten einer Au-pair-Kraft sind im „Europäischen Abkommen über die Au-pair-Beschäftigung“ geregelt und auch hierzulande entsprechend einzuhalten. Zudem muss die Gastfamilie dafür sorgen, dass die Au-pair-Kraft einen bestimmten Versicherungsschutz hat.

Eine Au-pair-Kraft hat im Gegensatz zu einer Haushaltshilfe üblicherweise keinen Arbeitsvertrag, der die Arbeitszeit und den Arbeitslohn regelt, sondern einen Au-pair-Vertrag. Dieser sollte unter anderem den Zeitraum der Beschäftigung, die täglichen Beschäftigungszeiten und die Beschreibung der Tätigkeit sowie die Höhe des Taschengeldes, enthalten.

Eine Au-pair-Kraft darf entsprechend den Vorschriften des „Europäischen Abkommens über die Au-pair-Beschäftigung“ nur eine Kinderbetreuung sowie leichte Tätigkeiten im Haushalt übernehmen. Die Arbeitszeit ist in der Regel auf fünf bis sechs Stunden pro Tag, höchstens jedoch auf sechs Tage und maximal 30 Stunden pro Woche begrenzt. Das monatliche Taschengeld sollte mindestens 260 Euro betragen. Da bei einer Au-pair-Hilfe weder die Arbeitszeit vertraglich vereinbart ist noch ein Arbeitslohn an sie gezahlt wird, unterliegt die Beschäftigung nicht der Sozialversicherungs-Pflicht.

Notwendige Absicherung bei Unfall und Krankheit

Mehr Informationen über die Pflichten bei der Beschäftigung einer Au-pair-Kraft gibt es online als herunterladbaren Flyer bei der Bundesagentur für Arbeit. Eine Gastfamilie, die hierzulande eine Au-pair-Kraft beschäftigt, hat beispielsweise auch die Pflicht bestimmte Risiken abzusichern und die Versicherungsprämien dafür zu übernehmen.

Nach Informationen des Bundesverbands Au-pair muss für den gesamten Aufenthalt der Au-pair-Kraft eine Kranken- und Unfallversicherung bestehen. Versichert werden müssen im Einzelnen die Kosten im Falle eines Unfalles, einer Schwangerschaft und Geburt sowie einer Krankheit.

Damit eine Au-pair-Kraft nach einem Unfall ausreichend abgesichert ist, sollte nach Angaben von Experten die Unfallversicherung eine Versicherungssumme im Invaliditätsfall von mindestens 100.000 Euro aufweisen. Zudem kann es sinnvoll sein, eine Entschädigung, die der Gastfamilie zukommt, zu vereinbaren, falls die Au-pair-Kraft nach einem Unfall beispielsweise wegen eines notwendigen Krankenhausaufenthaltes länger als zwei Wochen ausfällt. Unter diesem Link finden Sie auch den passenden Schutz für Ihre Situation http://www.beraterseite.de/reise/speziele-tarife.html

Damit ein Missgeschick der Au-pair-Kraft nicht zum Drama wird

Die Krankenversicherung sollte auch die Kosten für einen Zahnersatz nach Unfällen, medizinisch notwendige Krankenrücktransporte, aber auch Zahnbehandlungen mitabdecken. In der Regel kommt man mit einer privaten Kombinations-Versicherung sogar deutlich günstiger weg als mit den Sozialabgaben, die für einen normalen Arbeitnehmer bezahlt werden müssten.

Auch mögliche Schadenersatz-Forderungen und sonstige Haftpflichtansprüche, welche Dritte an eine Au-pair-Kraft stellen könnten, wenn dieser ein Missgeschick passiert ist, gilt es zum Beispiel mit einer Privathaftpflicht-Police abzusichern. Hat die Gastfamilie bereits eine bestehende Privathaftpflicht-Police, bieten manche Versicherer an, das Haftpflichtrisiko einer Au-pair-Hilfe kostenfrei oder gegen einen geringen Aufpreis in den Vertrag mitzuversichern.

Soll die Au-pair-Hilfe auch mit dem Auto der Gastfamilie fahren, sollte mit dem Kfz-Versicherer abgeklärt werden, ob dies in der Kfz-Versicherung mit abgedeckt ist oder werden kann. Prinzipiell hilft ein Beratungsgespräch mit einem Versicherungsexperten, den passenden Versicherungsschutz für eine Au-pair-Kraft zu finden. Hier nochmals der Link um zu sehen, welcher Schutz generell möglich ist http://www.beraterseite.de/reise/speziele-tarife.html   (verpd)

Gerne helfen wir Ihnen bei all Ihren Fragen rund ums Thema Versicherungen weiter. Sprechen Sie uns einfach unter 06721-990985 direkt an oder schreiben Sie uns eine Mail an Ihren persönlichen Internet-Versicherungsmaler info@seniorconsulting.de.

Sie  können sich aber auch direkt auf unserer Webseite  beraterseite.de informieren, rechnen, vergleichen und auch abschließen. Sie finden hier zu allen Sparten die passenden Rechner und Informationen, egal ob Hundehaftplichtversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung, Arbeitskraftabsicherung, Pflegeversicherung, Bootsversicherung, Krankenzusatzversicherung usw.

Viele Grüße aus Bingen am Rhein

Ihr persönlicher Internet- Versicherungsmakler Jörn & Sebastian Krämer – Senior Partner Finanzmanagement

 

 

Gute Absicherung bei dauerhaften Gesundheitsproblemen

Gute Absicherung bei dauerhaften GesundheitsproblemenEine gute Absicherung bei dauerhaften Gesundheitsproblemen tut Not. Denn eine eingetretene Invalidität, also eine dauerhafte körperliche oder geistige Schädigung eines Menschen, wirkt sich oftmals auch negativ auf seine Einkommenssituation aufgrund einer damit einhergehenden Berufs- oder Erwerbsunfähigkeit aus. In der Folge muss unter anderem mit finanziellen Einbußen oder kompletten Einkommensausfällen, die nicht oder nur zum Teil durch gesetzliche Versicherungen abgedeckt werden, gerechnet werden. Weiterlesen

Riskante Karnevalszeit

BAnd1Auch heuer finden bis Aschermittwoch, das ist in diesem Jahr der 18. Februar, in zahlreichen Städten und Orten Karnevalsumzüge und -feste statt. Leider können dabei Unfälle nicht ausgeschlossen werden. Wer einen passenden Versicherungsschutz hat, ist zumindest finanziell abgesichert, wenn er bei einem derartigen Unglück geschädigt wird oder selbst durch ein Missgeschick einen anderen schädigt Weiterlesen

Zahnlos trotz gesetzlicher Krankenversicherung

Gesetzliche Krankenversicherer sind in der Regel selbst dann nicht dazu verpflichtet, die Kosten für eine Versorgung mit Zahnimplantaten zu übernehmen, wenn ein Versicherter aus gesundheitlichen Gründen nicht auf andere Weise mit Zahnersatz versorgt werden kann. Das hat das Sozialgericht Stuttgart in einem Urteil entschieden (Az.: 16 KR 4073/10).

Einem gesetzlich Krankenversicherten fehlten schon seit geraumer Zeit sämtliche Zähne seines Oberkiefers. Sein Zahnarzt empfahl ihm daher die Einsetzung von Implantaten. Denn wegen einer starken Rückbildung des Kieferknochens (Kieferatrophie) und der damit einhergehenden Gefahr von Knocheneinbrüchen sei jede andere Möglichkeit der Versorgung mit Zahnersatz ausgeschlossen. Das stellte die Krankenkasse, bei dem der Mann gesetzlich krankenversichert war, auch nicht in Abrede. Sie weigerte sich trotz allem, die Kosten für eine Implantatbehandlung zu übernehmen.

Zahnimplantate seien nämlich reine Privatleistungen und nicht im Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherungen enthalten. Nur in seltenen Ausnahmefällen wie zum Beispiel Tumorerkrankungen und schweren Fehlbildungen dürften Krankenkassen die Kosten für Implantate übernehmen. Dafür müsse aber anhand eines Gutachtens nachgewiesen werden, dass eine sehr seltene Erkrankung vorliege.

Was Sie tun können? http://www.beraterseite.de/zahn/

Natürlicher Vorgang

Zu diesen Ausnahmefällen zählt aber eine Kieferatrophie nach den Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses nicht, so das Stuttgarter Sozialgericht, bei dem der Versicherte Klage eingereicht hatte. Denn bei ihr handele es sich um einen natürlichen Vorgang, der bei jedem größeren Zahnverlust auftrete.

Im Übrigen komme eine Kieferatrophie außerordentlich häufig vor. Sie sei daher vom Gesetzgeber bewusst aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung ausgeschlossen worden. Dieser Ausschluss gilt nach Ansicht der Richter auch in Fällen wie denen des Klägers, in denen sich ein Kiefer soweit zurückgebildet hat, dass kein ausreichendes Lager für eine Zahnprothese mehr vorhanden war. Die Klage des Versicherten gegen seine Krankenkasse wurde daher als unbegründet zurückgewiesen.

Übrigens: Gesetzlich Krankenversicherte können mögliche (Zusatz-)Kosten für Zahnersatz und Zahnbehandlung durch eine entsprechende private Zahnzusatz-Versicherung erheblich mindern. Mit einer derartigen Privatpolice kann zusätzlich zur Regelleistung der gesetzlichen Krankenkassen je nach Tarif ein Zuschuss in verschiedenen Höhen, unter anderem auch für das Einsetzen von Zahnimplantaten, vereinbart werden.

Weitere Informationen auf unsere Seite http://www.beraterseite.de/zahn/ (verpd)

Gerne helfen wir Ihnen bei all Ihren Fragen rund ums Thema Versicherungen weiter. Sprechen Sie uns einfach unter 06721-990985 direkt an oder schreiben Sie uns eine Mail an Ihren persönlichen Internet-Versicherungsmaler info@seniorconsulting.de.

Sie  können sich aber auch direkt auf unserer Webseite  beraterseite.de informieren, rechnen, vergleichen und auch abschließen. Sie finden hier zu allen Sparten die passenden Rechner und Informationen, egal ob Hundehaftplichtversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung, Arbeitskraftabsicherung, Pflegeversicherung, Bootsversicherung, Krankenzusatzversicherung usw.

Viele Grüße aus Bingen am Rhein

Ihr persönlicher Internet- Versicherungsmakler Jörn & Sebastian Krämer – Senior Partner Finanzmanagement

Private Krankenversicherer bieten Pflegeratgeber im Internet

Der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV-Verband) hat ein neues Onlineportal zum Thema Pflege vorgestellt. Betroffene und Angehörige finden dort umfangreiche Informationen zu den Themen Bedürftigkeit, Finanzierung und Organisation. Außerdem gibt es zahlreiche Erfahrungsberichte von Laien, die auch von den negativen Seiten berichten und Tipps aus dem eigenen Alltag weitergeben.

In Deutschland galten Ende 2013 rund 2,63 Millionen Menschen im Sinne von SGB XI (elftes Sozialgesetzbuch) als pflegebedürftig. Das sind im Vergleich zum Vorjahr (2,54 Millionen Pflegebedürftige) 3,5 Prozent mehr. Über 70 Prozent aller Pflegebedürftigen werden zu Hause gepflegt. Die Mehrheit (56 Prozent) war Ende 2013 in die Pflegestufe I eingestuft. 32 Prozent aller Pflegebedürftigen haben die Pflegestufe II und elf Prozent die Pflegestufe III. In den kommenden Jahren wird nach Aussagen von Experten die Zahl der Pflegebedürftigen weitersteigen.

Vor diesem Hintergrund hat der Verband der privaten Krankenversicherung e.V. (PKV-Verband) ein neues Online-Angebot zum Thema Pflege entwickelt, das ausführliche Informationen für Betroffene und pflegende Angehörige bietet. Das Portal www.pflegeberatung.de ist ein gemeinsames Projekt des PKV-Verbandes und seiner Tochterunternehmen Compass Private Pflegeberatung GmbH sowie der Medicproof GmbH, dem medizinischen Dienst der PKV.

Das bietet das Online-Angebot

Das Angebot des PKV-Verbands umfasst eine Datenbank mit konkreten Hilfsangeboten in der Nähe. Außerdem sind Informationen zu Pflegeheimen, ambulanten Diensten, Tages- und Nachtpflege, Betreuungsangeboten sowie weiteren Entlastungs-Möglichkeiten hinterlegt.

„Mithilfe von Checklisten und Tests können die Betroffenen zum Beispiel prüfen, ob sie eine Pflegestufe beantragen sollten“, erklärt der Verband. Mit einem Rechner lassen sich zudem die Kosten von Pflegediensten speziell für die individuell benötigten Leistungen abschätzen.

Außerdem zeigt das Portal auf, wie hoch die Versicherungsleistungen in den Pflegestufen sind und ab wann Pflegegeld gezahlt wird. Beantwortet werden auch Fragen nach den Leistungen bei Demenz oder wo die Betroffenen weitere finanzielle Unterstützung erhalten.

Erfahrungsberichte und Tipps von Betroffenen

Doch nicht nur Experten kommen zu Wort. Unter dem Menüpunkt „Meine Pflegeerfahrung“ berichtet eine ehrenamtliche „Laienredaktion“ von persönlichen Erfahrungen. Diese Redaktion setzt sich aus Betroffenen, wie etwa einer an Multiple Sklerose erkrankten Frau sowie pflegenden Angehörigen zusammen.

Dabei zeigen die Berichte auch die negativen Seite der Pflege auf: „Die Mitarbeiter des Pflegedienstes sind oft eng getaktet. Daher kann es passieren, dass sie nicht zu der verabredeten Zeit kommen. Das hat mich jedoch aus der Bahn geworfen, weil ich auf den Pflegedienst gewartet habe. Denn ohne Hilfe kann ich nicht zur Toilette“, berichtet etwa Renate Claus, die aufgrund einer chronischen Krankheit pflegebedürftig ist. „Als ich die Mitarbeiterin darauf angesprochen habe, hat sie sehr gestresst und verärgert reagiert. Das Ergebnis: Sie war an diesem Tag sehr unfreundlich zu mir.“

Anschließend gibt die Laienredakteurin einige Tipps, wie mit solchen schwierigen Situationen umzugehen ist. Neben dem Lesen von Erfahrungsberichten zu ganz unterschiedlichen Themenbereichen, wie Organisation und Finanzierung, haben die Besucher der Website auch die Möglichkeit, per E-Mail Kontakt aufzunehmen. „Die Laienredakteure antworten umgehend auf Ihre Fragen“, wird auf der Seite versprochen.

Kompetenz in Sachen Pflege

„Der PKV-Verband und seine Tochterunternehmen haben in den vergangenen Jahren große Kompetenz in Sachen Pflege aufgebaut“, erklärt Verbandsdirektor Volker Leienbach in einer Pressemeldung. Das vielseitige Engagement setze die PKV nun online fort und „stellt mit Pflegeberatung.de ihre Kompetenz allen Verbrauchern kostenlos zur Verfügung“.

Auch die gesetzlichen Krankenversicherer und das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) bieten online Informationen zum Thema Pflege.

Laut dem BMG können unter folgenden Webadressen nach Pflegediensten und/oder Pflegeheimen von verschiedenen Organisationen und Firmen gesucht werden: www.aok-gesundheitsnavi.de (Gesundheitsnavigator der Allgemeinen Ortskrankenkassen), www.bkk-pflegefinder.de (Pflegefinder der Betriebskrankenkassen), www.der-pflegekompass.de (Pflegekompass der Knappschaft) und www.pflegelotse.de (Pflegelotse des Verbands der Ersatzkassen). (verpd)

Gerne helfen wir Ihnen bei all Ihren Fragen rund ums Thema Versicherungen weiter. Sprechen Sie uns einfach unter 06721-990985 direkt an oder schreiben Sie uns eine Mail an Ihren persönlichen Internet-Versicherungsmaler info@seniorconsulting.de.

Sie  können sich aber auch direkt auf unserer Webseite  beraterseite.de informieren, rechnen, vergleichen und auch abschließen. Sie finden hier zu allen Sparten die passenden Rechner und Informationen, egal ob Hundehaftplichtversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung, Arbeitskraftabsicherung, Pflegeversicherung, Bootsversicherung, Krankenzusatzversicherung usw.

Viele Grüße aus Bingen am Rhein

Ihr persönlicher Internet- Versicherungsmakler Jörn & Sebastian Krämer – Senior Partner Finanzmanagement

 

 

Wenn die Romantik zum Brandschaden führt

Zu einem gemütlichen Abend gehören häufig auch eine stilvolle Beleuchtung wenn möglich durch Kerzen. Doch im Falle eines Brandes kann nicht nur das eigene Hab und Gut, sondern auch das von Nachbarn oder anderen Personen beschädigt werden. Alles in allem eine teure Angelegenheit, die ohne einen passenden Versicherungsschutz auch die finanzielle Existenz kosten kann.

Die meisten denken bei einem möglichen Brand zuerst an das eigene Eigentum wie Hausrat und Immobilie, das geschädigt werden könnte und repariert oder ersetzt werden muss. Dieses finanzielle Risiko eines Brandes lässt sich durch eine entsprechende Hausrat- und Gebäudeversicherung absichern.

Schäden, die beispielsweise durch Feuer oder Löschwasser am Inventar der versicherten Wohnung wie Möbeln, Teppichen und Elektrogeräten entstehen, ersetzt eine Hausratversicherung. Brandschäden an Gebäuden oder Gebäudebestandteilen übernimmt die Gebäudeversicherung, wenn eine derartige Police für die beschädigte Immobilie abgeschlossen wurde.

Die Folgen grober Fahrlässigkeit

Bei Schäden, die der Versicherte jedoch grob fahrlässig verursacht hat, weil er zum Beispiel eine brennende Kerze beim Verlassen eines Raumes nicht gelöscht hat und diese eine in der Nähe angebrachte Gardine entzündet, riskiert er, auf einem Teil der Schadenskosten sitzen zu bleiben.

Denn nach dem geltenden Versicherungsvertrags-Recht darf ein Hausrat- oder Gebäudeversicherer bei grober Fahrlässigkeit die Leistung anteilig entsprechend der Schadenhöhe, die direkt im Zusammenhang mit der groben Fahrlässigkeit entstanden ist, kürzen. Einige Versicherer bieten jedoch teils gegen Aufpreis auch generell oder bis zu einem bestimmten Höchstbetrag Versicherungsschutz bei grober Fahrlässigkeit.

Hier Test machen Erstellen und Ihre ganz persönliche kostenfreie Analyse erhalten , welchen Schutz Sie in der Privathaftpflicht benötigen http://vmaxo.de/42/1571

Wenn der Nachbar geschädigt wird

Fängt es in der Wohnung zu brennen an, besteht jedoch auch die Gefahr, dass nicht nur das eigene Inventar oder die eigene Immobilie beschädigt werden, sondern auch Nachbarwohnungen oder -häuser. Werden bei einem fahrlässig verursachten Brand durch Feuer, Rauch und/oder Löschwasser auch fremde Wohnungen in Mitleidenschaft gezogen, springt eine bestehende Privathaftpflicht-Versicherung des Brandverursachers für den entstandenen Schaden ein.

Hat ein geschädigter Nachbar eine eigene Hausratversicherung abgeschlossen, sollte er jedoch zuerst diese in Anspruch nehmen. Denn im Gegensatz zum Haftpflichtversicherer, der nur den Zeitwert beschädigter oder zerstörter Sachen bezahlt, wird im Rahmen einer Hausratversicherung in der Regel der höhere Neuwert ersetzt. Der Zeitwert berechnet sich aus dem Neuwert einer Sache abzüglich eines Geldbetrages für das Alter des Gegenstandes, den bisherigen Gebrauch und die Abnutzung.

Hohe Regressforderungen sind möglich

Wurde der Brand, durch den ein Gebäude beschädigt wird, nicht vom Gebäudeinhaber, sondern zum Beispiel durch einen Nachbarn oder einen Mieter verursacht, nimmt der Gebäudeversicherer bei dem Schadenverursacher beziehungsweise dessen Privathaftpflicht-Versicherung Regress. Daher ist es wichtig, dass die Deckungssumme der eigenen Privathaftpflicht-Police möglichst hoch ist, damit Brandschäden, die man versehentlich verursacht hat, damit abgedeckt sind.

Beispielsweise übernimmt eine Privathaftpflicht-Versicherung den Schaden, wenn der Versicherte in der Wohnung eines anderen versehentlich eine Kerze umgestoßen und dadurch einen Schaden bei seinem Gastgeber verursacht hat. Abgesichert ist auch, wer durch sein fahrlässiges Verhalten beim Umfang mit Feuerwerkskörpern einen anderen schädigt und für den Schaden aufkommen muss. Dies gilt zudem, wenn beispielsweise minderjährige Kinder, die in der Regel in der Privathaftpflicht-Police der Eltern mitversichert sind, einen derartigen Brandschaden fahrlässig verursachen.

Starten Sie unter diesem Link Ihre ganz persönliche kostenfreie Analyse, welchen Schutz Sie in der Privathaftpflicht benötigen http://vmaxo.de/42/1571

Oder rechnen Sie hier, was Sie ein solcher Schutz kostet : http://www.beraterseite.de/ph/ (verpd)