So hilft eine Rettungskarte bei einem Autounfall

Rettungskarte

Neue Pkw-Modelle sind im Vergleich zu älteren häufig mit diversen Sicherheitstechniken und verstärkten Karosserien zum Schutz der Autoinsassen bei Unfällen ausgerüstet. Bei der Bergung von verunfallten Personen im Auto kann dies jedoch zum Hemmschuh für die Rettungskräfte werden. Eine Rettungskarte zeigt den Rettern die Stellen, an denen sie möglichst schnell und gefahrlos ins Wageninnere gelangen können.

Die in Autos eingebauten Sicherheitstechniken wie Airbags und verstärkte Karosserien, aber auch sonstige technische Ausstattungen, wie Stromleitungen bei Elektroautos, können für Unfallretter zum Problem werden, wenn sie ins Wageninnere gelangen müssen, um verletzte Insassen zu retten. So ist der Einsatz von Werkzeugen wie Rettungsscheren und -spreizern nicht überall am Pkw effektiv und gefahrlos möglich. In der Regel sind aber je nach Automodell bestimmte Stellen am Auto vorhanden, die für derartige Rettungssituationen prädestiniert sind. Weiterlesen

Wer kennt Sie: Die Rettungskarte seines Autos

Rettungskarte

Moderne Sicherheitstechniken und stabilere Karosserien stellen die Rettungskräfte bei Verkehrsunfällen oftmals vor große Probleme, schnell und gefahrlos eingeklemmte Pkw-Insassen bergen zu können. Eine im Auto deponierte Rettungskarte zeigt ihnen die sinnvollsten Wege, damit keine lebensrettende Zeit verloren geht. Weiterlesen

Hohe Gewitter- und Blitzgefahr bei warmen Temperaturen

SturmStatistisch gesehen gibt es die meisten Blitze in Deutschland zwischen Juni und August. Alleine 2013 wurden in diesem Zeitraum zwischen 400.000 bis 600.000 Blitze pro Monat gezählt. Jedes Jahr verursachen Sommergewitter und Blitzeinschläge mehrere Millionen Euro Sachschaden. Zudem werden zahlreiche Personen durch Blitze verletzt oder getötet. Welche Schutzmaßnahmen sinnvoll sind.

Auch in diesem Jahr gab es bereits die ersten schweren Sommergewitter. Wetterbedingt kommt es insbesondere bei warmen Temperaturen vor allem zu Blitz- und Hagelereignissen. 2012 gab es alleine 410.000 Blitz- und Überspannungsschäden in Höhe von 330 Millionen Euro, die von Hausrat- und Wohngebäudeversicherern getragen wurden. Weiterlesen

Wenn die Feuerwehr kommen muss

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Dient ein Teil eines Einsatzes einer Freiwilligen Feuerwehr der Rettung eines Menschen aus akuter Lebensgefahr, so können dafür keine Kosten geltend gemacht werden. Ist die Lebensrettung jedoch abgeschlossen und sind weitere Hilfeleistungen der Feuerwehr erforderlich, hat der Verursacher die dafür anfallenden Kosten zu übernehmen. Das hat das Verwaltungsgericht Lüneburg in einem aktuellen Urteil entschieden (Az.: 6 A 78/13). Weiterlesen