Warnung vor gesundheitsgefährdenden Lebensmitteln

Gefahr durch Lebensmittel

Fipronil in Eiern – das ist einer der aktuellsten Lebensmittelskandale – aber nicht der erste und es wird wohl auch nicht der letzte sein. Deshalb ist es für Verbraucher wichtig zu wissen, wo sie sich rechtzeitig über aktuelle Rückrufaktionen informieren können.

Das Insektizid Fipronil wirkt unter anderem gegen Flöhe, Läuse, Zecken, Schaben und Milben, kann aber auch ein gesundheitliches Risiko für den Menschen darstellen. Eine Anwendung an Nutztieren ist daher nicht zulässig, da es anderenfalls in Lebensmittel wie Fleisch oder Eier gelangen könnte. Vor Kurzem stellte sich heraus, dass das Mittel bei einigen Eier produzierenden Betrieben in Europa doch zum Einsatz kam. Weiterlesen

Dunkle Kleidung kann im Herbst lebensgefährlich sein

Dunkle Kleidung kann im Herbst lebensgefährlich sein

Die Zahlen des Statistischen Bundesamtes zeigen, dass in den Herbst- und Wintermonaten im Vergleich zum gesamten Jahr überdurchschnittlich viele Fußgänger bei Verkehrsunfällen verletzt oder getötet werden. Schon wenige Verhaltensmaßnahmen reichen jedoch, um als Fußgänger die Unfallgefahr zu minimieren.

Letztes Jahr wurden nach aktuellen Daten des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 31.073 Fußgänger bei Verkehrsunfällen verletzt und 537 getötet. Anteilig besonders hoch war die Anzahl der Unfallopfer in den Herbst- und Wintermonaten Oktober, November, Dezember und Januar. 40 Prozent aller verletzten Fußgänger und die Hälfte aller getöteten Fußgänger verunfallten in diesen vier Monaten. Weiterlesen

Fast jeder dritte Hundehalter geht ein zu hohes Risiko ein

HundehalterNach Angaben des Industrieverbands Heimtierbedarf e.V. leben hierzulande rund 7,9 Millionen Hunde in über 16 Prozent aller deutschen Haushalte. Hunde sind nach Katzen damit die beliebtesten Haustiere. Allerdings verzichten immer noch einige Hundebesitzer auf ihre eigene Absicherung, falls der Hund einen Schaden anrichtet. Dabei können solche Schäden zum finanziellen Ruin führen, da der Hundehalter finanziell dafür aufkommen muss – egal ob der Hund über die Straße läuft und dabei einen Unfall verursacht oder einen anderen beißt.

Hundehalter haften

Gemäß Paragraf 833 Satz 1 BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) muss ein Hundehalter für nahezu alle Schäden finanziell aufkommen, die sein Hund anrichtet. Es ist dabei unerheblich, ob den Hund oder den Hundehalter ein Verschulden trifft oder nicht. Der Tierhalter haftet für die entstandenen Sach- und/oder Personenschäden und auch für dadurch entstehende Vermögensschäden – und zwar in voller Höhe. Beschädigt ein Hund beispielsweise beim Besuch des Nachbarn dessen Ledercouch, handelt es sich um einen Sachschaden.

Stürzt zum Beispiel ein Radfahrer, weil ihm ein Hund vor das Rad gelaufen ist, und wird er dadurch wegen bleibender Gesundheitsschäden erwerbsunfähig, handelt es sich um einen Personenschaden einhergehend mit einem Vermögensschaden, der schnell eine Million Euro oder mehr betragen kann. Der Hundebesitzer müsste unter anderem für alle Einkommensausfälle des Geschädigten, für die notwendigen Arzt- und Behandlungskosten und für ein Schmerzensgeld aufkommen. Eine finanzielle Absicherung für den Hundehalter bietet jedoch eine Tierhalterhaftpflicht-Versicherung.

Wo für Hundehalter die Hundehaftpflicht-Police vorgeschrieben ist

Eine solche abgeschlossene Police übernimmt für den Hundehalter nicht nur die Schäden, welche durch den Hund verursacht wurden, sondern sie wehrt auch unberechtigte oder überhöhte Forderungen Dritter ab. Jedes Jahr zahlen nach Angaben des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) die Versicherer für ihre Kunden, die eine entsprechende Police haben, rund 80 Millionen Euro an Schäden aus, die Hunde verursacht haben.

Einige Bundesländer schreiben mittlerweile per Hundegesetzen oder Hundeverordnungen eine Hundehalterhaftpflicht-Versicherung für Hundebesitzer vor. Dies ist zum einen als Schutz der Hundebesitzer gedacht und zum anderen auch, um sicherzustellen, dass die möglichen Opfer einen ausreichenden Schadenersatz erhalten.

In Hamburg, Thüringen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Berlin und seit 2016 auch in Schleswig-Holstein besteht eine generelle Verpflichtung für Hundebesitzer, eine Tierhalter-Haftpflichtversicherung abzuschließen. In Nordrhein-Westfalen muss jeder Halter eines Hundes mit einem Gewicht ab 20 Kilogramm oder einer Widerristhöhe von mindestens 40 Zentimetern eine entsprechende Haftpflichtpolice haben.

Zahlreiche Hundehalter nehmen den finanziellen Ruin in Kauf

Mit Ausnahme von Mecklenburg-Vorpommern dürfen in allen anderen Bundesländern gefährliche Hunde oder sogenannte Kampfhunde wie American Staffordshire Terrier, Staffordshire Bullterrier sowie Pitbull Terrier nur gehalten werden, wenn eine Tierhalter-Haftpflichtversicherung vorliegt. Als gefährlich gelten Hunde unter anderem, wenn aufgrund rassenspezifischer Merkmale, Zucht, Ausbildung oder Haltung von einer besonderen Aggressivität gegenüber Menschen und Tieren ausgegangen werden muss oder ein Tier bereits einmal Personen oder Tiere angegriffen hat.

Nur in Mecklenburg-Vorpommern gibt es noch keine Vorschriften hinsichtlich einer Hundehalter-Haftpflichtversicherung, auch nicht für Kampfhunde. Rund 30 Prozent aller Hundebesitzer haben laut GDV derzeit noch keine Tierhalter-Haftpflichtversicherung. Sie müssen im Schadenfall mit ihrem gesamten jetzigen und künftigen Einkommen und Vermögen für die entstandenen Schäden aufkommen.

Das gilt in den meisten Fällen auch dann, wenn der Hundebesitzer beweisen kann, dass ihn selbst kein Verschulden an dem Schadenereignis trifft. Grundsätzlich ist daher für alle Hundehalter eine Tierhalterhaftpflicht-Police – unabhängig, ob sie im jeweiligen Bundesland vorgeschrieben ist oder nicht – unentbehrlich, um bei Schäden, die ein Hund anrichten kann – egal, wie brav dieser ist –, vor einem finanziellen Ruin geschützt zu sein.(verpd) Haftpflichtversicherungen für Tierhalter gibt es hier http://www.webberater24.de/hundehaftpflicht/

Alle Jahre wieder … ist das Brandrisiko immens

 

Das Brandrisiko ist im Dezember rund 40 Prozent höher als in den restlichen Monaten eines Jahres, wie Statistiken des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) belegen. In Zahlen ausgedrückt geht es um rund 11.000 Brandschäden, welche den Versicherungen in der Advents- und Weihnachtszeit jährlich gemeldet werden. Diese Zahl bleibt seit Jahren relativ konstant, obwohl sich die Brandgefahr, wenn man nur einige einfache Verhaltensregeln beachtet, deutlich reduzieren lässt. Weiterlesen

Wilde oder gefährliche Tiere als Haustiere

Tieger

Zwar gibt es hierzulande keine einheitlichen Regelungen zur Haltung von exotischen Tieren, allerdings ist für manche Tierarten die Haustierhaltung im Rahmen des Artenschutzes generell verboten. Und auch einige Bundesländer haben mittlerweile Verordnungen und Richtlinien herausgebracht, die die Haltung bestimmter Tiere untersagt. Auch als Mieter einer Wohnung darf man nicht jedes Tier ohne eine Genehmigung des Vermieters halten. Weiterlesen

Gesund durch den Sommer

Sommer

Außentemperaturen von rund 30 Grad Celsius gehören zum Sommer dazu. Doch nicht jeder verträgt die Hitze. Wie man gegen gesundheitliche Probleme vorbeugen kann.

Zur Regulierung der Körpertemperatur verliert ein gesunder Mensch bei normalen Klimaverhältnissen zwischen einem halben und einem Liter Flüssigkeit pro Tag über die Haut. Klettert das Thermometer auf 25, 30 oder noch mehr Grad Celsius, kann der Flüssigkeitsverlust durch das Schwitzen auf mehrere Liter täglich ansteigen. Weiterlesen

Blitze: Schön und gefährlich

Blitze, schön aber gefährlich

Blitze sind ein faszinierendes, aber gefährliches Naturschauspiel, da sie verheerende Schäden anrichten und im schlimmsten Fall auch Menschenleben kosten können. Doch es gibt Verhaltensweisen, um sich selbst vor einem Blitzeinschlag zu schützen. Zudem lassen sich mit diversen Absicherungslösungen Blitzschäden am Eigentum abdecken. Weiterlesen

Reifen-worauf Sie beim Kauf achten sollten

Reifen-worauf Sie beim Kauf achten sollten

Müssen neue Reifen gekauft werden, können ein europaweit geltendes Reifenlabel und ein Webportal des Deutschen Verkehrssicherheitsrats e.V. (DVR) bei der Auswahl weiterhelfen.

Es gibt diverse Gründe, warum man alte Reifen durch neue ersetzen sollte, angefangen von einer zu niedrigen Profiltiefe über die Beschädigung eines Reifens bis hin zu einer Überalterung von Reifen. Die gesetzlich vorgeschriebene Mindestprofiltiefe von Reifen liegt bei 1,6 Millimetern. Nach Aussagen von Verkehrsexperten sollten Reifen aus Sicherheitsgründen mindestens drei oder mehr Millimeter Profil aufweisen. Weiterlesen

Bluthochdruck – nicht auf die leichte Schulter nehmen

Bluthochdruck

Nach Angaben des Robert Koch Instituts leiden rund 20 Millionen 18- bis 79-Jährige hierzulande an Bluthochdruck (Hypertonie). Doch einer von fünf Erwachsenen weiß nichts von seiner Erkrankung, da ein erhöhter Blutdruck sich oftmals nicht durch Schmerzen bemerkbar macht. Bleibt die Hypertonie jedoch längere Zeit unbehandelt, kann dies nicht nur zu einem Herzinfarkt oder Schlaganfall führen. Weiterlesen

Stürze verhindern

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes verletzten sich 2013 über 10.800 Menschen bei einem Sturz so schwer, dass sie verstarben. Nicht wenige Sturzunfälle ereignen sich dabei zu Hause. Denn gerade dort gibt es häufig diverse vermeidbare Stolperfallen, die folgenschwere Unfälle nach sich ziehen können. Weiterlesen