Die nächste Grippewelle kommt

Grippewelle

Nach Angaben der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) ist jedes Jahr auch in Deutschland mit einer Grippewelle zu rechnen. Sie tritt häufig in der kalten Jahreszeit auf. Wer rechtzeitig vorsorgt und bestimmte Verhaltensmaßnahmen beachtet, hat gute Aussichten, von einer Grippe verschont zu bleiben.

Während eine Erkältung beziehungsweise ein grippaler Infekt zwar lästig ist, aber meist problemlos ausheilt, kann eine tatsächliche Grippe-Erkrankung zu bleibenden Gesundheitsschäden führen oder auch lebensgefährliche Komplikationen verursachen. So starben alleine in der Grippesaison 2012/2013 und 2014/2015 jeweils mehr als 20.000 Bürger in Deutschland an einer Grippe, so eine Schätzung des Robert Koch Instituts (RKI). Weiterlesen

Sehnenscheiden-Entzündung: (K)eine Berufskrankheit

Sehnenscheidenentzündung

Allein die Tatsache, dass ein Straßenbauer und Pflasterer unter einer Sehnenscheiden-Entzündung beider Arme und Hände leidet, ist kein Beleg dafür, dass es sich dabei um eine Berufskrankheit im Sinne der gesetzlichen Unfallversicherung handelt. Das geht aus einem Urteil des Sozialgerichts Karlsruhe hervor (Az.: S 1 U 431/16). Weiterlesen

Auch Azubis brauchen Gesundheitsförderung – hier wichtige Links

Azubis brauchen Gesundheitsförderung

Laut dem aktuellen Fehlzeitenreport 2015 eines Trägers der gesetzlichen Krankenversicherung leidet bereits ein Drittel der Auszubildenden hierzulande unter häufig auftretenden körperlichen und psychischen Beschwerden. Dabei ist der Krankenstand der Arbeitnehmer insgesamt mit 5,2 Prozent konstant geblieben. Weiterlesen

Private Krankenversicherer bieten Pflegeratgeber im Internet

Der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV-Verband) hat ein neues Onlineportal zum Thema Pflege vorgestellt. Betroffene und Angehörige finden dort umfangreiche Informationen zu den Themen Bedürftigkeit, Finanzierung und Organisation. Außerdem gibt es zahlreiche Erfahrungsberichte von Laien, die auch von den negativen Seiten berichten und Tipps aus dem eigenen Alltag weitergeben.

In Deutschland galten Ende 2013 rund 2,63 Millionen Menschen im Sinne von SGB XI (elftes Sozialgesetzbuch) als pflegebedürftig. Das sind im Vergleich zum Vorjahr (2,54 Millionen Pflegebedürftige) 3,5 Prozent mehr. Über 70 Prozent aller Pflegebedürftigen werden zu Hause gepflegt. Die Mehrheit (56 Prozent) war Ende 2013 in die Pflegestufe I eingestuft. 32 Prozent aller Pflegebedürftigen haben die Pflegestufe II und elf Prozent die Pflegestufe III. In den kommenden Jahren wird nach Aussagen von Experten die Zahl der Pflegebedürftigen weitersteigen.

Vor diesem Hintergrund hat der Verband der privaten Krankenversicherung e.V. (PKV-Verband) ein neues Online-Angebot zum Thema Pflege entwickelt, das ausführliche Informationen für Betroffene und pflegende Angehörige bietet. Das Portal www.pflegeberatung.de ist ein gemeinsames Projekt des PKV-Verbandes und seiner Tochterunternehmen Compass Private Pflegeberatung GmbH sowie der Medicproof GmbH, dem medizinischen Dienst der PKV.

Das bietet das Online-Angebot

Das Angebot des PKV-Verbands umfasst eine Datenbank mit konkreten Hilfsangeboten in der Nähe. Außerdem sind Informationen zu Pflegeheimen, ambulanten Diensten, Tages- und Nachtpflege, Betreuungsangeboten sowie weiteren Entlastungs-Möglichkeiten hinterlegt.

„Mithilfe von Checklisten und Tests können die Betroffenen zum Beispiel prüfen, ob sie eine Pflegestufe beantragen sollten“, erklärt der Verband. Mit einem Rechner lassen sich zudem die Kosten von Pflegediensten speziell für die individuell benötigten Leistungen abschätzen.

Außerdem zeigt das Portal auf, wie hoch die Versicherungsleistungen in den Pflegestufen sind und ab wann Pflegegeld gezahlt wird. Beantwortet werden auch Fragen nach den Leistungen bei Demenz oder wo die Betroffenen weitere finanzielle Unterstützung erhalten.

Erfahrungsberichte und Tipps von Betroffenen

Doch nicht nur Experten kommen zu Wort. Unter dem Menüpunkt „Meine Pflegeerfahrung“ berichtet eine ehrenamtliche „Laienredaktion“ von persönlichen Erfahrungen. Diese Redaktion setzt sich aus Betroffenen, wie etwa einer an Multiple Sklerose erkrankten Frau sowie pflegenden Angehörigen zusammen.

Dabei zeigen die Berichte auch die negativen Seite der Pflege auf: „Die Mitarbeiter des Pflegedienstes sind oft eng getaktet. Daher kann es passieren, dass sie nicht zu der verabredeten Zeit kommen. Das hat mich jedoch aus der Bahn geworfen, weil ich auf den Pflegedienst gewartet habe. Denn ohne Hilfe kann ich nicht zur Toilette“, berichtet etwa Renate Claus, die aufgrund einer chronischen Krankheit pflegebedürftig ist. „Als ich die Mitarbeiterin darauf angesprochen habe, hat sie sehr gestresst und verärgert reagiert. Das Ergebnis: Sie war an diesem Tag sehr unfreundlich zu mir.“

Anschließend gibt die Laienredakteurin einige Tipps, wie mit solchen schwierigen Situationen umzugehen ist. Neben dem Lesen von Erfahrungsberichten zu ganz unterschiedlichen Themenbereichen, wie Organisation und Finanzierung, haben die Besucher der Website auch die Möglichkeit, per E-Mail Kontakt aufzunehmen. „Die Laienredakteure antworten umgehend auf Ihre Fragen“, wird auf der Seite versprochen.

Kompetenz in Sachen Pflege

„Der PKV-Verband und seine Tochterunternehmen haben in den vergangenen Jahren große Kompetenz in Sachen Pflege aufgebaut“, erklärt Verbandsdirektor Volker Leienbach in einer Pressemeldung. Das vielseitige Engagement setze die PKV nun online fort und „stellt mit Pflegeberatung.de ihre Kompetenz allen Verbrauchern kostenlos zur Verfügung“.

Auch die gesetzlichen Krankenversicherer und das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) bieten online Informationen zum Thema Pflege.

Laut dem BMG können unter folgenden Webadressen nach Pflegediensten und/oder Pflegeheimen von verschiedenen Organisationen und Firmen gesucht werden: www.aok-gesundheitsnavi.de (Gesundheitsnavigator der Allgemeinen Ortskrankenkassen), www.bkk-pflegefinder.de (Pflegefinder der Betriebskrankenkassen), www.der-pflegekompass.de (Pflegekompass der Knappschaft) und www.pflegelotse.de (Pflegelotse des Verbands der Ersatzkassen). (verpd)

Gerne helfen wir Ihnen bei all Ihren Fragen rund ums Thema Versicherungen weiter. Sprechen Sie uns einfach unter 06721-990985 direkt an oder schreiben Sie uns eine Mail an Ihren persönlichen Internet-Versicherungsmaler info@seniorconsulting.de.

Sie  können sich aber auch direkt auf unserer Webseite  beraterseite.de informieren, rechnen, vergleichen und auch abschließen. Sie finden hier zu allen Sparten die passenden Rechner und Informationen, egal ob Hundehaftplichtversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung, Arbeitskraftabsicherung, Pflegeversicherung, Bootsversicherung, Krankenzusatzversicherung usw.

Viele Grüße aus Bingen am Rhein

Ihr persönlicher Internet- Versicherungsmakler Jörn & Sebastian Krämer – Senior Partner Finanzmanagement

 

 

Sichere Kinderfahrzeuge und -fortbewegungsmittel

Ein sicheres, altersgerechtes Gefährt, der richtige Umgang damit und eventuell die passende Ausrüstung gewährleisten, dass ein Kind Spaß an Bewegung hat und das Unfallrisiko dabei möglichst klein bleibt. Tipps dazu bietet eine kostenlos erhältliche Broschüre.

Die 40-seitige Broschüre „Mobile Kinder: Tipps für Kinderfahrzeuge – vom Rutschauto bis zum Snowboard“ wendet sich an alle Eltern mit Kindern ab zehn Monaten bis hin ins Teenageralter. Sie zeigt, worauf man bei der Anschaffung eines rollenden, fahrenden oder gleitenden Kindergefährts achten sollte. Weiterlesen

Grippe- und erkältungsfrei durch den Winter

 ArzeneiGerade bei windigem, kaltem und nassem Wetter haben Schnupfen, Husten und Halsschmerzen Hochkonjunktur. Auslöser einer Erkältung sind Viren und Bakterien, die sich durch Hautkontakt, aber auch durch die Luft weiterverbreiten. Ein gutes Immunsystem wehrt die Erreger ab, sodass der Betreffende nicht daran erkrankt. Je schwächer die Abwehrkräfte, desto schneller wird man krank und umso schwerer ist der Krankheitsverlauf. Deshalb ist es wichtig, das Immunsystem des eigenen Körpers zu stärken, damit Viren und Bakterien auch im Winter keine Chance haben.
Eine erhöhte Ansteckungsgefahr durch Erkältungs- oder Grippeviren krank zu werden, besteht laut Gesundheitsexperten insbesondere durch den Kontakt mit Türklinken, Wasserhähnen, Telefonhörern und Haltegriffen in öffentlichen Verkehrsmitteln. Weiterlesen

Wenn die gesetzliche Krankenkasse zu wenig zahlt

KrankenversicherungDie gesetzlichen Krankenversicherer dürfen sich nur dann auf die für Hörgeräte geltende Festbetragsregelung berufen, wenn sie rechtzeitig nachweisen, dass diese eine sachgerechte Versorgung der Versicherten ermöglicht. Das hat das Hessische Landessozialgericht mit einem vor Kurzem veröffentlichten Urteil entschieden (Az.: L 8 KR 352/11).

Ein 51-jähriger Verwaltungsfach-Angestellter leidet unter einer an Taubheit grenzenden Schwerhörigkeit. Nach einer Testphase empfahl ihm ein von ihm konsultierter Hörgeräteakustiker die Anschaffung eines Hörgeräts zum Preis von rund 4.900 Euro. Weiterlesen

Kleinere Verletzungen richtig versorgen

VerbandskastenBei Haus- und Gartenarbeit, beim Sport oder auch bei sonstigen Alltagstätigkeiten sind Bagatellverletzungen wie Prellungen, Schnitt-, Schürf-, Platz- oder Kratzwunden keine Seltenheit. Auch wenn nicht immer gleich eine ärztliche Versorgung notwendig ist, sollten auch diese Blessuren richtig behandelt werden, um Infektionen oder eine Narbenbildung auszuschließen. Bei bestimmten auf den ersten Blick kleineren Verletzungen empfehlen Gesundheitsexperten dennoch die Versorgung durch einen Arzt. Weiterlesen

Wovor die Bundesbürger am meisten Angst haben

Anstrengender KampfDie Deutschen sorgen sich laut einer aktuellen Studie eines Versicherers insgesamt zwar weniger als in den vergangenen Jahren. Doch in drei Bereichen, nämlich bei den steigenden Lebenshaltungskosten, bei Naturkatastrophen und beim Pflegefall im Alter, sehen mehr als 50 Prozent der Bürger ein Gefahrenpotenzial für sich. Dafür fürchten sich in diesem Jahr im Vergleich zu den letzten 15 Jahren so wenig Bundesbürger wie nie zuvor, dass sich die Wirtschaftslage verschlechtert oder die Arbeitslosenquote steigt Weiterlesen

Augen zu hilft nicht!

Erwerbsunfähigkeit

Psychische Leiden, Probleme mit Herz und Kreislauf und Krankheiten am Verdauungs- sowie Muskel- und Skelett-System sind die Krankheiten der Zukunft. Sie werden künftig nicht nur immer höhere volkswirtschaftliche Kosten verursachen, sondern laut einem Wissenschaftlichen Institut eines gesetzlichen Krankenversicherers auch die Betroffenen vor finanzielle Probleme stellen. Weiterlesen