So hohe Zuzahlungen leisten gesetzlich Krankenversicherte

Zuzahlung

Nahezu jeder gesetzlich Krankenversicherte leistet Zuzahlungen für medizinische Behandlungen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie, die auf einer Umfrage basiert. Demnach zahlen Versicherte 448 Euro im Jahr zusätzlich zu ihrem Beitrag für die gesetzliche Krankenversicherung für Gesundheitsleistungen. Am häufigsten entfallen diese Zahlungen auf Apotheken- und Zahnarztkosten. Weiterlesen

Wann die Krankenkasse für rezeptfreie Medikamente zahlt

Wann die Krankenkasse für rezeptfreie Medikamente zahlt

Von den rund 481 Millionen rezeptfreien, aber apothekenpflichtigen Arzneimitteln, die von den Apotheken letztes Jahr hierzulande ausgegeben wurden, waren 48 Millionen auf Anraten eines Arztes in Form eines Grünen Rezeptes verschrieben worden. Viele gesetzliche Krankenkassen übernehmen mittlerweile die Kosten für solche Medikamente zum Teil oder sogar komplett, so der Deutsche Apothekerverband. Weiterlesen

Immer mehr Arbeitnehmer leiden an einer Berufskrankheit

Gesundheit

Wie die aktuellen Zahlen der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung e.V. (DGUV) zeigen, ist die Zahl der gemeldeten Verdachtsfälle, bei denen Personen an einer Berufskrankheit leiden könnten, 2013 im Vergleich zu 2012 leicht angestiegen.

Nach Angaben der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung e.V. (DGUV) gab es letztes Jahr 71.480 Verdachtsanzeigen, dass Arbeitnehmer seit diesem Jahr an einer Berufskrankheit leiden. Das waren rund 1,4 Prozent mehr als noch in 2013. In der Regel bestätigt sich der der Verdacht auf Vorliegen einer Berufskrankheit bei rund der Hälfte der gemeldeten Verdachtsfälle. Weiterlesen

Die passende Absicherung für Studenten

Personen 7Damit ein Student nicht durch einen Schadenfall in finanzielle Schwierigkeiten kommt, sollte er sich am besten bereits vor Beginn des ersten Semesters um einen ausreichenden Versicherungsschutz kümmern.
Als Student hat man oftmals diverse Vergünstigungen, wie Sondertarife und Rabatte bei den Kontoführungsgebühren oder bei Bahnfahrten. Auch beim Versicherungsschutz gibt es Vorteile, denn in manchen bestehenden Versicherungsverträgen der Eltern bleiben ihre studierenden Kinder, selbst wenn sie volljährig sind, kostenlos mitversichert. Weiterlesen

Finanzieller Schutz für Singles

FrauenNach Angaben des Statistischen Bundesamtes waren von den knapp 16,5 Millionen Menschen, die in Deutschland alleine leben, rund die Hälfte ledig, 18,1 Prozent geschieden, 26,7 Prozent verwitwet und 5,9 Prozent von ihrem Ehepartner getrennt lebend. Fast jeder fünfte Bundesbürger lebt somit in einem sogenannten Einpersonenhaushalt. Da Singles häufig nicht durch andere eine finanzielle Rückendeckung haben, ist eine entsprechende Vorsorge notwendig.

Die Mehrheit der Alleinlebenden bis 65 Jahren finanziert sich überwiegend aus der eigenen Erwerbstätigkeit. Reduziert sich aus irgendeinem Grund wie einem schweren Unfall oder einer langwierigen Krankheit und damit einhergehend einer längeren Arbeitsunfähigkeit das Einkommen oder fällt es komplett weg, kann es bei diesen Singles daher schnell zu finanziellen Schwierigkeiten kommen. Weiterlesen

Wenn es im Ausland zu einem Verkehrsunfall kommt

PolizeiEin Unfall ist für jeden Beteiligten eine Stresssituation. Ist man bei einem Verkehrsunfall im Ausland involviert, kommen häufig auch noch Verständigungsprobleme hinzu. Für eine möglichst schnelle und unproblematische Schadensregulierung sollten insbesondere im Ausland Unfallbeteiligte einige Verhaltensregeln beachten.

Jedes Jahr sind nach Angaben des Gesamtverbandes der deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) rund 150.000 Deutsche in einen Unfall im Ausland verwickelt. Um gerade in diesem Fall Schwierigkeiten zu vermeiden, sollten Auslandsreisende, die mit ihrem eigenen Kfz unterwegs sind, die „Grüne Karte“ mitnehmen. Diese wird vom eigenen Kfz-Versicherer kostenlos ausgegeben und bescheinigt das Bestehen des notwendigen Haftpflicht-Versicherungsschutzes nach den Bestimmungen des jeweiligen Gastlandes. Weiterlesen

Was gesetzlich Krankenversicherte befürchten

Krankenversicherung2015 soll der Beitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) gemäß der aktuellen Gesundheitsreform auf 14,6 Prozent sinken. Dennoch erwarten die gesetzlich Krankenversicherten nicht nur, dass es zu keiner sinkenden Kostenbelastung kommt, sondern sie rechnen sogar mit weiteren Verschlechterungen.

Im Rahmen des jüngst verabschiedeten Gesetzes zur Weiterentwicklung der Finanzstruktur und der Qualität in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-FQWG) wurde eine Beitragssenkung von 15,5 Prozent auf 14,6 Prozent beschlossen. Bisher teilte sich der Beitrag wie folgt: Arbeitgeber 7,3 Prozent und der Arbeitnehmer 8,2 Prozent. Ab 2015 sollen Arbeitnehmer und Arbeitgeber jeweils 7,3 Prozent tragen. Jedoch sind zusätzlich auch kassenindividuelle Zusatzbeiträge für die Versicherten, nicht jedoch für die Arbeitgeber, möglich. Weiterlesen

Änderungen bei den Krankenkassenbeiträgen

KrankenversicherungAnfang Juni wurde das Gesetz zur Weiterentwicklung der Finanzstruktur und der Qualität in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-FQWG) beschlossen. Demnach wird ab dem 1. Januar 2015 der Grundbeitragssatz der gesetzlichen Krankenkassen um 0,9 Prozent sinken. Stattdessen können die Kassen jedoch einkommensabhängige Zusatzbeiträge erheben, die jedoch alleine von den Versicherten zu tragen sind. Einiges deutet darauf hin, dass die Kassen derartige Zusatzbeiträge bereits zeitnah einfordern müssen. Weiterlesen

Gesundheitsausgaben erreichen neue Dimension

Finanzen 16Nach aktuellen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) stiegen die Ausgaben für die Gesundheit in 2012 im Vergleich zum Vorjahr um 2,3 Prozent beziehungsweise um 6,9 Milliarden Euro an. Insgesamt beliefen sich die Kosten auf 300,4 Milliarden Euro. Den größten Teil davon trugen die gesetzlichen Krankenkassen und privaten Krankenversicherungen. Doch über 40,6 Milliarden Euro zahlten Privatpersonen und private Organisationen aus der eigenen Tasche. Wie man mit einer privaten Vorsorge das eigene Kostenrisiko reduzieren kann.

Die Gesundheitsausgaben in 2012 betrugen nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 300,4 Milliarden Euro, das waren 2,3 Prozent mehr als noch in 2011. Weiterlesen

Bei Verdacht auf eine Berufskrankheit

GesundheitArbeitnehmer, die aufgrund einer beruflichen Tätigkeit erkranken und einen dauerhaften Gesundheitsschaden erleiden, haben, wenn sie gewisse Voraussetzungen erfüllen, Anspruch auf Leistungen wie eine Rentenzahlung aus der gesetzlichen Unfallversicherung. Die Statistiken zeigen jedoch, dass die Anerkennung einer Krankheit als Berufskrankheit schwierig ist und die versicherungs-rechtlichen Voraussetzungen, um einen Leistungsanspruch zu erhalten, oft nicht erfüllt werden.

Grundsätzlich gilt eine Krankheit nur dann als Berufskrankheit, wenn eine Person sich diese durch eine berufliche Tätigkeit zuzieht. Weiterlesen