Organspendeausweis hilft auch den Hinterbliebenen

Organspende

Mehr als 10.000 Menschen warten hierzulande aktuell auf ein Spenderorgan, das unter Umständen Leben retten kann. Die Mehrheit davon, nämlich rund 8.000, brauchen eine neue Niere. Das sind in etwa dreimal so viele, wie Transplantate vermittelt werden. Mit einem Organspendeausweis kann man zu Lebzeiten festlegen, ob und welche Organe und Gewebe im Todesfall entnommen werden dürfen oder nicht. Wie auch immer man sich festlegt, man entlastet im Ernstfall die Hinterbliebenen und nimmt ihnen diese belastende Entscheidung ab. Weiterlesen

Für eine möglichst sichere Arzneimitteleinnahme

Tabletten

Wie man bestimmte Medikamente einnehmen muss, auf was es zu achten gilt und wann eine Medikamenteneinnahme beendet werden sollte, darüber informiert nicht nur der Arzt und der Apotheker, sondern auch der Beipackzettel – und es lohnt sich durchaus, hier nachzulesen.

„Aber das habe ich doch immer so gemacht …“ Dieser Leitsatz kann gerade bei der Medikamenteneinnahme zu Problemen führen. Ein Beispiel dazu, sind die Asthma-Medikamente: „Besonders langjährige Patienten sind davon überzeugt, dass sie ihre Medikamente richtig anwenden. Aber viele Inhalationssysteme sind kompliziert. Die Folge: Sprays oder Pulverinhalatoren werden nicht immer korrekt bedient“, weiß Gabriele Overwiening, Mitglied des Vorstands der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA). Weiterlesen

Wann die Krankenkasse für rezeptfreie Medikamente zahlt

Wann die Krankenkasse für rezeptfreie Medikamente zahlt

Von den rund 481 Millionen rezeptfreien, aber apothekenpflichtigen Arzneimitteln, die von den Apotheken letztes Jahr hierzulande ausgegeben wurden, waren 48 Millionen auf Anraten eines Arztes in Form eines Grünen Rezeptes verschrieben worden. Viele gesetzliche Krankenkassen übernehmen mittlerweile die Kosten für solche Medikamente zum Teil oder sogar komplett, so der Deutsche Apothekerverband. Weiterlesen

Frühjahrskontrolle in der Hausapotheke

Was in die Hausapotheke gehört

Jeder sollte nach Angaben der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände einmal jährlich seine Hausapotheke überprüfen und dabei nicht mehr benötigte oder unbrauchbare Medikamente und Hilfsmittel entsorgen.

Arzneimittel sollten nicht mehr eingenommen werden, wenn ihr Haltbarkeitsdatum überschritten ist. Selbst dann nicht, wenn sie äußerlich noch einwandfrei erscheinen. Denn die enthaltenen Wirkstoffe können sich mit der Zeit auch bei sachgemäßer Lagerung verändern Weiterlesen

Notdienst: Der schnellste Weg zur richtigen Adresse

Notdienst; Apothekennotdienst
 Um auch außerhalb der normalen Geschäftszeiten die Versorgung für dringend benötigte Arzneimittel sicherstellen zu können, bieten die Apotheken im Wechsel einen Notdienst rund um die Uhr an. Dem Bürger stehen dabei zahlreiche Informationswege zur Verfügung, um sich schnell und unkompliziert zu erkundigen, welche nächstgelegene Apotheke gerade einen entsprechenden Bereitschaftsdienst hat.

Notdienst

Krankheiten und Notfälle richten sich nicht nach Öffnungszeiten. Um daher auch nachts sowie an Sonn- und Feiertagen eine flächendeckende Arzneimittelversorgung gewährleisten zu können, bieten die Apotheken einer Region im Wechsel entsprechenden Notdienst an. Laut Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) sind in den Schaufenstern aller rund 21.000 Apotheken die Öffnungszeiten und Standorte der wohnortnahen Notdienstapotheken ersichtlich.

Zudem wird der aktuelle Plan über Standort und Öffnungszeiten der Notdienstapotheken auch in vielen Regionalzeitungen veröffentlicht. Die nächstgelegene Notdienstapotheke lässt sich zudem von jedem deutschen Festnetz aus unter der bundeseinheitlichen Apothekennotdienst-Nummer 0800 0022833 kostenlos erfragen. Vom Mobiltelefon ist eine entsprechende Auskunft unter der Telefonnummer 22833 für 69 Cent pro Minute erhältlich.

Notdienst: Schnelle Suche per Internet, Mobiltelefon oder Tablet-PC

Wer den SMS-Text „apo“ an die 22833 schickt, wird per Antwort-SMS zur Zustimmung für die Ortung seines Standortes über die Mobilfunkzelle gebeten. Nach der Antwort „ja“ mit einer weiteren Kurzmitteilung an die 22833 wird der Suchende automatisch lokalisiert und erhält per SMS die nächstgelegenen Notdienstapotheken mit Adresse, Öffnungszeiten und Telefonnummer übermittelt. Dieser Service kostet 69 Cent pro versendete Kurzmitteilung deutschlandweit.

Kostenlos ist hingegen die Suche nach dem Notdienst  per Internet unter www.aponet.de/notdienst. Nach Eingabe von Postleitzahl oder Ort werden je nach gewünschtem Datum die nächstgelegenen Notdienstapotheken angegeben. Mit einem Smartphone oder Tablet-PC ist die Onlinesuche über 22833.mobi möglich. Hier wird man auf eine Webseite geleitet und kann sich entweder mit einem Klick mit dem telefonischen Notdienstfinder verbinden lassen oder seinen Standort in eine Suchmaske eingeben, um die nächstgelegenen Notdienstapotheken angezeigt zu bekommen.

Eine weitere Suchmöglichkeit ist die Verwendung der Apotheken-App. Sie ist je nach benutztem Smartphone- oder Tablet-Betriebssystem in den jeweiligen App-Stores herunterladbar und kostet 89 Cent für Apple-, 79 Cent für Android– und 1,49 Euro für Windows-8-Smartphones und -Tablet-PCs. (verpd)

Gerne helfen wir Ihnen bei all Ihren Fragen rund ums Thema Versicherungen weiter. Sprechen Sie uns einfach unter 06721-990985 direkt an oder schreiben Sie uns eine Mail an Ihren persönlichen Internet-Versicherungsmaler info@seniorconsulting.de.

Sie  können sich aber auch direkt auf unserer Webseite  beraterseite.de informieren, rechnen, vergleichen und auch abschließen. Sie finden hier zu allen Sparten die passenden Rechner und Informationen, egal ob Hundehaftplichtversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung, Arbeitskraftabsicherung, Pflegeversicherung, Bootsversicherung, Krankenzusatzversicherung usw.

Viele Grüße aus Bingen am Rhein

Ihr persönlicher Internet- Versicherungsmakler Jörn & Sebastian Krämer – Senior Partner Finanzmanagement

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Wer Blutverdünner benötigt, sollte vorsichtig sein

Tipps4Nach Angaben der Experten der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD) werden in Deutschland jährlich rund 19 Millionen Rezepte für blutverdünnende Arzneimittel verschrieben. Allerdings sollten Betroffene bei der Einnahme einiges beachten, damit es nicht zu unerwünschten Nebenwirkungen kommt.

Wie der Arzneiverordnungsreport 2013 zeigt, können Patienten, die blutverdünnende Medikamente einnehmen müssen, die Wirkung dieser Mittel durch die Einnahme von bestimmten Nahrungsmitteln und/oder anderen teils frei verkäuflichen Arzneien unwissentlich verstärken oder abschwächen.

„Die Folgen reichen von einer erhöhten Gefahr für einen Schlaganfall oder Herzinfarkt bis hin zu inneren Blutungen“, erklärt Dr. Lisa Goltz vom Arzneimittelberatungs-Dienst der Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD). Die UPD berät per Gesetz neutral und kostenlos zu allen Gesundheitsfragen – in 21 regionalen Beratungsstellen vor Ort , aber auch in Form einer kostenfreien bundesweiten Servicenummer (Telefonnummer 0800 0117722) sowie einer ebenfalls kostenlosen Onlineberatung.

ASS und Vitamin-K-Hemmer

Die Gesundheitsexperten des UPD raten diesbezüglich, zum Beispiel Arzneimittel mit dem klassischen blutverdünnenden Wirkstoff Acetylsalicylsäure (ASS), der unter anderem in Aspirin enthalten ist, nicht gleichzeitig mit dem Schmerzmittel Ibuprofen einzunehmen, da dies die Wirkung von ASS reduziert.

Wer Medikamente, die die Aufnahme von Vitamin K hemmen, um so die Bildung von Blutgerinnseln zu verhindern, verabreicht bekommt, sollte auf Johanniskrautpräparate und Gemüse wie Blattsalat, Spinat, Brokkoli und einige Kohlsorten, die selbst viel Vitamin K enthalten, verzichten. Anderenfalls wirkt das Medikament zur Verhinderung von Blutgerinnseln nur noch bedingt.

Vielen Patienten, die ASS und Vitamin-K-Hemmer benötigen, ist dieses Risiko laut UPD nur wenig bewusst. „Viele Menschen, die bei uns anrufen, nehmen diese Mittel ein – aber Fragen dazu sind eher selten“, so Dr. Goltz.

Experten klären kostenlos über Wechselwirkungen auf

Anders sieht es jedoch bei Patienten aus, die neuere Arzneimittel zur Gerinnungshemmung verschrieben bekommen. Laut Dr. Goltz rufen hier viele gezielt wegen derartiger Mittel an. Doch insbesondere bei den genannten neueren Präparaten sind gemäß den Gesundheitsexperten der UPD bislang keine Wechselwirkungen mit Nahrungsmitteln und frei verkäuflichen Medikamenten bekannt.

„Wer dauerhaft Medikamente einnimmt, sollte sich möglicher Wechselwirkungen bewusst sein“, erklärt Dr. Goltz. Der Arzneimittelberatungs-Dienst der UPD empfiehlt Betroffenen, prinzipiell eine Liste mit den persönlich benötigten Arzneimitteln für Notsituationen mit sich zu führen.

Zudem sollte man die verschriebenen Medikamente regelmäßig, vor allem aber beim Austausch von Präparaten, auf Wechselwirkungen mit Nahrungsmitteln oder anderen auch rezeptfreien Arzneimittel von neutralen Experten wie Ärzten, Apotheken oder auch dem UPD prüfen lassen. Der UPD-Arzneimittelberatungs-Dienst ist kostenfrei unter der Telefonnummer 0800 0117725 erreichbar. (verpd)

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Winter-Check für die Hausapotheke

First aid kit

Bei den ersten Erkältungssymptomen wie Schnupfen, Halsweh oder Husten versuchen viele zunächst die Erkrankung mit Arzneimitteln aus dem eigenen Apothekerschrank zu bekämpfen. Doch vor der Medikamenteneinnahme sollte unbedingt das Haltbarkeitsdatum geprüft werden. Zudem sind selbst rezeptfreie Arzneimittel nicht für alle Patienten geeignet. Weiterlesen