Investieren mit sozialer Verantwortung

Pflegeimmobilie

Heute geht es einmal um ein Thema was uns alle betrifft: das Alter.
Und was ist näher mit dem Begriff verbunden als die Altersvorsorge.

„Grundbesitz kann nicht verloren gehen oder gestohlen werden, er lässt sich auch nicht wegtragen. Wird er mit angemessener Sorgfalt verwaltet, ist es die sicherste Kapitalanlage der Welt.“  – Franklin D. Roosevelt, 32. Präsident der Vereinigten Staaten

Und die Klammer zwischen Altersvorsorge und Immobilie ist die Altersvorsorge in Form einer Pflegeimmobilie.

Dieses Thema, auf welches sich ein Kooperationspartner von mir spezialisiert hat, möchte ich Ihnen in meinem heutigen Blogartikel etwas näher bringen.
Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim lesen. Weiterlesen

Wer leistet im Pflegefall?

Außer der Tatsache, dass Sie grundsätzlich selbst für die Kosten der eigenen Pflege oder der Pflege Ihrer Angehörigen verantwortlich sind, gibt es jedoch einige finanzielle Hilfen im Pflegefall. Weiterlesen

Offizieller Onlineratgeber zur Pflege

Pflege

Die Regelungen, welche Leistungen Pflegebedürftigen und pflegenden Angehörigen zustehen, sind in vielen Bereichen sehr komplex und damit erklärungsbedürftig. Das von jedem Bürger kostenfrei abrufbare Onlinetool des Bundesministeriums für Gesundheit, der sogenannten Pflegeleistungs-Helfer, informiert insbesondere darüber, welche gesetzlichen Leistungen es für eine ambulante Pflege gibt. Zudem informiert das Tool, was gilt, wenn mehrere Leistungen in Anspruch genommen werden.

Wer pflegebedürftig wird oder als Angehöriger einen Pflegebedürftigen pflegt, hat Anspruch auf bestimmte Leistungen aus der gesetzlichen Pflegeversicherung beziehungsweise der Pflegepflicht-Versicherung. Seit 2017 hat sich diesbezüglich auch einiges geändert. Die gesetzlichen Regelungen, welche Leistungen einem im Einzelnen zustehen, sind zum Teil äußerst komplex. Viele Leistungen werden als fester oder als variabler Kostenzuschuss bis zu einem maximalen Betrag gezahlt.

Für einige Leistungen wie für das Pflegegeld und für Pflegesachleistungen gilt, je höher der Pflegegrad, in dem der Pflegebedürftige eingestuft ist, desto größer ist der maximale Kostenzuschuss für diese Leistungen. Zudem verändern sich zum Teil die Leistungshöhen, je nachdem, welche Leistungen beziehungsweise welche Leistungshöhe man bei einzelnen Leistungen in Anspruch nimmt.

Zum Teil variable Höhen bei den Pflegeleistungen

Wer beispielsweise zu Hause ambulant gepflegt wird, hat zwar Anspruch auf ein Pflegegeld – eine reine Geldleistung – und zudem auf sogenannte Pflegesachleistungen, also zum Beispiel eine Kostenbeteiligung für die Pflege durch einen professionellen ambulanten Pflegedienst. Doch je höher die Kostenübernahme für einen ambulanten Pflegedienst ausfallen soll, desto niedriger ist das ausbezahlte Pflegegeld.

Auch Kostenzuschüsse zum Beispiel für eine teilstationäre Tages- oder Nachtpflege und für sonstige Entlastungsdienste wie Fahrdienste oder Botengänge sind möglich. Und auch hier gilt, je höher die beanspruchte Kostenübernahme für die Tages- und/oder Nachtpflege, desto niedriger ist der zur Verfügung stehende Betrag für sonstige Entlastungs-Dienstleistungen wie Fahrdienste.

Zuschüsse gibt es zudem für pflegegerechte Umbaumaßnahmen sowie für eine Kurzzeit– und/oder Verhinderungspflege, beispielsweise wenn der pflegende Angehörige selbst erkrankt oder eine Auszeit benötigt. Je mehr Zuschüsse man für eine Kurzzeitpflege in Anspruch nimmt, umso weniger wird dann für eine Verhinderungspflege von der gesetzlichen Pflegeversicherung bezahlt.

Der Pflegeleistungs-Helfer

Einen Überblick, welche Leistungen die gesetzliche Pflegeversicherung für eine ambulante Pflege eines Pflegebedürftigen je nach Pflegegrad übernimmt und wie sich die Leistungshöhen verändern, wenn mehrere Leistungen in Anspruch genommen werden, gibt der Pflegeleistungs-Helfer. Dieses Onlinetool ist kostenlos im Webportal des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) für jeden abrufbar.

Mittels eines strukturierten Fragenkatalogs ermittelt das interaktive Onlinetool die Leistungshöhe der passend je Pflegefall gewünschten Leistungen. Zudem zeigt das Tool an, welche Änderungen sich durch eine mögliche Kombination der verschiedenen Leistungen ergeben. Laut BMG erfahren der Pflegebedürftige und seine Angehörigen zudem, „wie sie Pflegeleistungen beantragen und wo sie sich weiter informieren können“. Auf Grundlage dieser Ergebnisse können sich die Betroffenen bei einer ihnen zustehenden kostenlosen Pflegeberatung gezielt beraten lassen.

Als Experte für die Pflegevorsorge biete ich unseren Kunden die Möglichkeit der kostenlosen Teilnahme an einem Online Webinar. Eine Kurzfassung des Webinars finden Sie auf YouTube unter folgendem Link: https://www.youtube.com/watch?v=HyLBFJAhoZ4&t=3s

Grundsätzlich ist die gesetzliche Pflegeversicherung nur eine Teilabsicherung, das heißt, es werden bei Weitem nicht alle Kosten übernommen. Die verbleibenden Kosten sind vom Pflegebedürftigen und je nach Umstand teils auch von seinen Angehörigen zu tragen. Wer sich und seine Angehörigen im Falle einer Pflegebedürftigkeit finanziell abgesichert sehen möchte, der kann mithilfe einer privaten Pflegeversicherung entsprechend vorsorgen. Je nach Vertragsgestaltung gibt es dafür auch staatliche Zuschüsse bis zu einer Höhe von 60 Euro im Jahr. (verpd)

Haben Sie es schon gehört? Neues zur Pflegevorsorge.

Pflegevorsorge

Die Bundesregierung hat am 13. November 2015 im Bundestag das Zweite Pflegestärkungsgesetz (PSG II) beschlossen.

Die neue Regelung hat zum Ziel, der individuellen Pflegebedürftigkeit der Menschen besser gerecht zu werden.

In der Folge werden ab dem 01. Januar 2017 u.a.

  • die Leistungshöhen in der gesetzlichen Pflegepflichtversicherung angehoben,
  • die Schwere der Pflegebedürftigkeit in fünf Pflegegraden gemessen, anstelle

der bislang existierenden drei Pflegestufen und der „Pflegestufe 0“ bei erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz. Dies gilt für alle, die erstmals ab 01. Januar 2017 pflegebedürftig werden oder einen höheren Pflegegrad beantragen.

Das ist einmal eine weitreichende Änderung der bisherigen Systematik, die aber nur dann zu verstehen ist, wenn man sich überhaupt ein wenig im Dschungel des Themas Pflege auskennt.

Ich halte es daher für sinnvoll zunächst einmal auf zu zeigen, welche Hilfen es generell in der Pflegevorsorge gibt. Wir haben zum Thema auch 2 Videos veröffentlicht,  die hierzu einen Überblick liefern.

Zum einen geht es um das Thema Pflege ganz allgemein, dieses Video können Sie unter dem Link  https://www.youtube.com/watch?v=g_iaG0t-Q0U&feature=youtu.be  anschauen. Das 2. Video zeigt auf, wie wir gemeinsam mit Ihnen online mit dem Pflegeplan Ihre ganz persönliche Situation analysieren und indivi´duelle Lösungsmöglichkeiten aufzeigen. Dieses Video finden Sie hier  https://www.youtube.com/watch?v=o0N3SrDItv0&feature=youtu.be

Pflegevorsorge, welche Möglichkeiten gibt es?

 Pflegevorsorge durch die Pflege-Pflichtversicherung

Gesetzliche Grundlage für die Regelungen zur Pflege ist das 7. Kapitel des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch (SGB XII „Sozialhilfe“). Bedürftigen wird Unterstützung gewährt, wenn sie wegen Krankheit oder Behinderung bei den gewöhnlichen und regelmäßig wiederkehrenden Verrichtungen des täglichen Lebens auf fremde Hilfe angewiesen sind. Krankenversicherte in Deutschland benötigen gleichzeitig auch eine Pflegepflichtversicherung: „Die Pflegepflichtversicherung folgt der Krankenversicherung“, so die Regelung. Das bedeutet, dass privat Krankenversicherte auch privat pflegepflichtversichert sind, gesetzlich Krankenversicherte meist in der gesetzlichen Der Schutz der gesetzlichen Pflegepflichtversicherung ist nicht allumfassend, weniger noch als zum Beispiel die gesetzliche Krankenversicherung.

Wenn ein Pflegebedürftiger den Unterschied zwischen den realen Kosten für die Pflege und den niedrigeren Erstattungen aus der Pflegepflichtversicherung nicht bezahlen kann, werden zunächst die Angehörigen zur Kasse gebeten. Dabei wird allerdings berücksichtigt, inwieweit dies für die Angehörigen möglich ist. Existieren keine Angehörigen oder sind diese nicht in der Lage, finanziell einzuspringen, zahlt das Sozialamt.

Pflegevorsorge durch die private Pflegetagegeldversicherung

 Das Versicherungsunternehmen zahlt dem Versicherten im Pflegefallein Tagegeld, das ihm zur freien Verfügung und Verwendung verbleibt und bereits bei Vertragsabschluss festgelegt wurde. Die Pflegetagegeldversicherung ist die am häufigsten gewählte Art der Pflegezusatzversicherung, sie wird von vielen privaten Krankenversicherungsunternehmen angeboten.

Pflegevorsorge durch die private Pflegekostenversicherung

 Hier müssen dem Versicherungsunternehmen zunächst die tatsächlich entstandenen Kosten nachgewiesen werden. Im Anschluss daran erstattet der Versicherer den Betrag im vereinbarten Umfang.Voraussetzung ist, dass die Pflegepflichtversicherung bereits gezahlt hat und bspw. Beihilfeansprüche angerechnet wurden.

Pflegevorsorge durch die Pflegerentenversicherung

 Im Pflegefall zahlt die Versicherung monatlich den bei Vertragsabschluss fest vereinbarten Betrag, der unabhängig von den tatsächlichen Pflegekosten ist. Mit Beginn der Rentenzahlung brauchen die Beiträge für die Versicherung nicht mehr gezahlt werden. Unerheblich für die Auszahlung ist ebenfalls, ob der Versicherte zu Hause durch Angehörige, durch einen Pflegedienst oder stationär betreut wird.

Pflegevorsorge durch den Pflege Bahr

 Wer mindestens zehn Euro als Eigenbeitrag beisteuert, erhält eine staatliche Zulage von fünf Euro pro Monat für die geförderte Pflegezusatzversicherung.Damit die Zulage dem Vertrag gut geschrieben wird, beantragt sie das Versicherungsunternehmen bei einer zentralen staatlichen Stelle.

Die Förderung kann jeder bekommen, der

  1. in der gesetzlichen bzw. der Privaten Pflegepflichtversicherung versichert ist,
  2. das 18. Lebensjahr vollendet hat und
  3. bei Vertragsabschluss noch keine Leistungen aus der Pflegepflichtversicherung bezieht.

Eine Altersgrenze „nach oben“ gibt es nicht.

Pflegevorsorge mit dem individuellen Pflegeplan

In unserer Beratung nach dem Pflegeplan berücksichtigen wir all die angesprochenen Punkte und noch vieles mehr darüber hinaus. Klicken Sie hier und

Und das Beste für Sie. Sie erhalten diese kostenlosen Informationen bequem an Ihrem PC oder Laptop, ganz egal wo Sie gerade sind.Tragen Sie Ihren kostenfreien Wunschtermin  zum individuellen Pflegeplan ein  unter dem Link: Termin eintragen

Und zum Schluss: was kostet Sie eine mögliche Absicherung? Das erfahren Sie beispielhaft auf unserer Seite

http://www.webberater24.de/pflegevorsorgemv/

Rechnen Sie einfach selbst einmal.

 

Pflegestärkungsgesetz: Was sich ab 2017 in der Pflege ändert-Downloadlink

Pflegestärkungsgesetz

#Pflegevorsorge. Die Neufassung des Gesetzes  soll die Situation von pflegebedürftigen Menschen und Pflegekräften verbessern und die besonderen Bedürfnisse von Menschen mit Demenz berücksichtigen. Im Zentrum steht dabei ein neues Verständnis der Pflegebedürftigkeit. Stärker als bislang sollen Hilfen zum Erhalt der Selbständigkeit und der verbliebenen Fähigkeiten bereitgestellt werden. Ziel ist aber auch, die individuelle Pflegebedürftigkeit von Menschen besser zu erfassen.

Damit dies möglich wird, gibt es ab 2017 ein neues System der Begutachtung und, damit verbunden, der Einteilung in die verschiedenen Pflegestufen. Das Gutachten zur Feststellung der Pflegebedürftigkeit wird auch in Zukunft durch den Medizinischen Dienst der Krankenversicherung (MDK) bzw. bei privat Versicherten durch die MEDICPROOF GmbHerstellt.

Lesen Sie dazu unbedingt mehr in der Broschüre des Bundesministeriums für Gesundheit  https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/dateien/Publikationen/Pflege/Broschueren/PSG-I_BMG.pdf

Pflegefall – hier gibt es kostenlose Ratgeber

Pflegefall - hier gibt es kostenlose RatgeberEhepaar

Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat diverse Ratgeber auf den neuesten Stand gebracht, um Pflegebedürftigen und deren Angehörigen zu verdeutlichen, womit sie im Falle einer Pflegebedürftigkeit aktuell rechnen können und was es dabei zu beachten gibt. Ein neues Onlinetool gibt zudem Tipps, was bei einem plötzlichen Pflegefall oder bei einer veränderten Pflegebedürftigkeit getan werden sollte. Weiterlesen