Wann die Fahreignung angezweifelt werden darf

Führerschein

Weigert sich ein Verkehrssünder, der Fahrerlaubnisbehörde nach drei Geschwindigkeits-Übertretungen ein medizinisch-psychologisches Gutachten vorzulegen, so darf ihm deswegen in der Regel nicht die Fahrerlaubnis entzogen werden. Das geht aus einem Beschluss des Verwaltungsgerichts Neustadt hervor (Az.: 3 L 293/17.NW). Weiterlesen

Hundehaftpflichtversicherung

Hund,Haftpflicht

Für jeden Hundehalter und -sitter ist die Hundehaftpflicht enorm wichtig. Nur sie springt ein, wenn Ihr Hund einen Schaden verursacht. Entsteht einem Dritten durch den Hund ein Personen-, Sach- oder Vermögensschaden, so haften Sie als Halter des Hundes unbegrenzt. Bei einem unglücklichen Unfall kann die Hundehaftpflicht Ihnen dann hohe Schadensersatzforderungen abnehmen. Vergleichen Sie hier Beiträge und Leistungen http://www.webberater24.de/hundehaftpflicht/

Gut abgesichert im Karneval

KArbeval, Fastnacht

Großes Gedränge und eine ausgelassene Stimmung gehören zu vielen Karnevals-Veranstaltungen dazu. Schnell kann es hier zu einem Unfall kommen. Welche Versicherungslösung hilft, wenn man einen anderen geschädigt hat und dafür einstehen muss oder man selbst bei einem Unfall zu Schaden gekommen ist.

Nicht nur, aber auch im Karneval gilt, dass jeder, der einen anderen schädigt, gemäß Paragraf 823 BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) für alle Schäden, die er schuldhaft verursacht hat, haftet. Es haften beispielsweise nicht nur die Veranstalter, sondern auch die Teilnehmer sowie die Zuschauer von Umzügen und Festen für Schäden, die sie verursachen. Und zwar unbegrenzt bis zur Schadenhöhe.

Doch nicht immer kann man bei einem erlittenen Unfall einen anderen verantwortlich machen. In diesem Fall müsste der Verunfallte selbst für diverse Kosten, die als Folge des Unfalles anfallen, aufkommen. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) empfiehlt daher jedem zu überprüfen, ob eine ausreichende Absicherung dafür besteht, wenn man einen anderen schädigt oder auch für den Fall, dass man selbst bei einem Unfall zu Schaden kommt.

Was im Karneval bei Umzügen und Festen als Besucher …

Wer beispielsweise als Privatperson als Besucher einer Karnevalsveranstaltung einen anderen durch ein Missgeschick beziehungsweise durch ein fahrlässiges Handeln schädigt, ist durch eine bestehende Privathaftpflicht-Versicherung abgesichert. Eine solche Police übernimmt nämlich die Personen- und Sachschäden, die der Versicherte bei anderen fahrlässig verursacht hat. Außerdem wehrt eine Privathaftpflicht-Police zudem zu hohe oder ungerechtfertigte Ansprüche Dritter ab.

Zahlreiche Gerichtsurteile zeigen, dass unter anderem im Karneval nicht immer ein anderer für einen erlittenen Schaden haftet. So haften in den meisten Fällen weder der Veranstalter noch die Umzugsteilnehmer dafür, wenn ein Umzugsbesucher durch geworfene Kamellen unglücklich getroffen und dabei verletzt wird. Wird man als Besucher selbst bei einer Karnevalsveranstaltung verletzt, ohne dass ein anderer dafür haftet, ist es wichtig, ebenfalls privat abgesichert zu sein.

Denn wer durch den Unfall länger krank oder gar dauerhaft gesundheitlich beeinträchtigt ist, muss trotz möglicher Leistungen von den Sozialversicherungen mit hohen Einkommensausfällen rechnen. Mit einer privaten Unfallversicherung, einer Krankentagegeld-Versicherung, aber auch mit einer Erwerbs- oder Berufsunfähigkeits-Police lassen sich nicht nur unfallbedingte Einkommenseinbußen verhindern.

… und als Veranstalter und aktiver Teilnehmer zu beachten ist

Der GDV rät den Veranstaltern eines Karnevalsumzugs oder einer Feier zum Abschluss einer Veranstalter-Haftpflichtversicherung. Der Grund: Veranstalter und ihre Mitglieder müssen in der Regel für Schäden haften, die sich durch Fehler in der Überwachung und Leitung der Veranstaltung ereignet haben. Verunfallt beispielsweise ein Umzugsbesucher wegen einer fehlenden Absperrung, werden von der Veranstalter-Haftpflichtversicherung berechtigte Ansprüche beglichen. Die Police wehrt aber auch unberechtigte oder zu hohe Forderungen ab.

Karnevalsgruppen und -gesellschaften können mögliche Unfallverletzungen, die im Rahmen der Vereinstätigkeit die eigenen Mitglieder erleiden, mit einer Gruppenunfall-Police abdecken. Das Haftungsrisiko, das die Vereinsmitglieder und -organe während ihrer Vereinstätigkeit haben, lässt sich mit einer Vereins-Haftpflichtversicherung abdecken. Sollen Tiere wie zum Beispiel Hunde oder Pferde am Umzug teilnehmen, muss der Veranstalter dafür sorgen, dass nur „umzugsgeeignete“ Tiere eingesetzt werden.

Für den Hunde- und den Pferdehalter ist eine eigene Tierhalter-Haftpflichtpolice unabdingbar, denn diese kommt unter anderem dafür auf, wenn das Tier einen anderen verletzt. Wer mit einem Kfz an einem Karnevalsumzug teilnehmen möchte, sollte bei seinem Kfz-Haftpflichtversicherer eine entsprechende Genehmigung für die zweckfremde Verwendung einholen. Zudem gibt es von den Veranstaltern in der Regel Auflagen, die einzuhalten sind. So müssen die Kfz in der Regel verkehrs- und betriebssicher sein und dürfen bestimmte Breiten und Höhen nicht überschreiten. (verpd)

 

Damit Silvester in guter Erinnerung bleibt

 

Firework

In unserem letzten Blogbeitrag in 2016 beschäftigen  wir uns mit einem besonders aktuellen Thema.

Insbesondere an Silvester ist das Brand- und Verletzungsrisiko signifikant höher. Diverse Versicherungspolicen schützen zumindest vor den finanziellen Schäden, die durch solche Brände und Schadensereignisse verursacht werden können.

An Weihnachten und an Silvester werden zahlreiche Unfälle und Brandschäden durch einen leichtsinnigen Umgang mit Kerzen sowie einen falschen oder fahrlässigen Verhalten beim Zünden von Raketen und Böllern verursacht. Weiterlesen

Fast jeder dritte Hundehalter geht ein zu hohes Risiko ein

HundehalterNach Angaben des Industrieverbands Heimtierbedarf e.V. leben hierzulande rund 7,9 Millionen Hunde in über 16 Prozent aller deutschen Haushalte. Hunde sind nach Katzen damit die beliebtesten Haustiere. Allerdings verzichten immer noch einige Hundebesitzer auf ihre eigene Absicherung, falls der Hund einen Schaden anrichtet. Dabei können solche Schäden zum finanziellen Ruin führen, da der Hundehalter finanziell dafür aufkommen muss – egal ob der Hund über die Straße läuft und dabei einen Unfall verursacht oder einen anderen beißt.

Hundehalter haften

Gemäß Paragraf 833 Satz 1 BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) muss ein Hundehalter für nahezu alle Schäden finanziell aufkommen, die sein Hund anrichtet. Es ist dabei unerheblich, ob den Hund oder den Hundehalter ein Verschulden trifft oder nicht. Der Tierhalter haftet für die entstandenen Sach- und/oder Personenschäden und auch für dadurch entstehende Vermögensschäden – und zwar in voller Höhe. Beschädigt ein Hund beispielsweise beim Besuch des Nachbarn dessen Ledercouch, handelt es sich um einen Sachschaden.

Stürzt zum Beispiel ein Radfahrer, weil ihm ein Hund vor das Rad gelaufen ist, und wird er dadurch wegen bleibender Gesundheitsschäden erwerbsunfähig, handelt es sich um einen Personenschaden einhergehend mit einem Vermögensschaden, der schnell eine Million Euro oder mehr betragen kann. Der Hundebesitzer müsste unter anderem für alle Einkommensausfälle des Geschädigten, für die notwendigen Arzt- und Behandlungskosten und für ein Schmerzensgeld aufkommen. Eine finanzielle Absicherung für den Hundehalter bietet jedoch eine Tierhalterhaftpflicht-Versicherung.

Wo für Hundehalter die Hundehaftpflicht-Police vorgeschrieben ist

Eine solche abgeschlossene Police übernimmt für den Hundehalter nicht nur die Schäden, welche durch den Hund verursacht wurden, sondern sie wehrt auch unberechtigte oder überhöhte Forderungen Dritter ab. Jedes Jahr zahlen nach Angaben des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) die Versicherer für ihre Kunden, die eine entsprechende Police haben, rund 80 Millionen Euro an Schäden aus, die Hunde verursacht haben.

Einige Bundesländer schreiben mittlerweile per Hundegesetzen oder Hundeverordnungen eine Hundehalterhaftpflicht-Versicherung für Hundebesitzer vor. Dies ist zum einen als Schutz der Hundebesitzer gedacht und zum anderen auch, um sicherzustellen, dass die möglichen Opfer einen ausreichenden Schadenersatz erhalten.

In Hamburg, Thüringen, Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Berlin und seit 2016 auch in Schleswig-Holstein besteht eine generelle Verpflichtung für Hundebesitzer, eine Tierhalter-Haftpflichtversicherung abzuschließen. In Nordrhein-Westfalen muss jeder Halter eines Hundes mit einem Gewicht ab 20 Kilogramm oder einer Widerristhöhe von mindestens 40 Zentimetern eine entsprechende Haftpflichtpolice haben.

Zahlreiche Hundehalter nehmen den finanziellen Ruin in Kauf

Mit Ausnahme von Mecklenburg-Vorpommern dürfen in allen anderen Bundesländern gefährliche Hunde oder sogenannte Kampfhunde wie American Staffordshire Terrier, Staffordshire Bullterrier sowie Pitbull Terrier nur gehalten werden, wenn eine Tierhalter-Haftpflichtversicherung vorliegt. Als gefährlich gelten Hunde unter anderem, wenn aufgrund rassenspezifischer Merkmale, Zucht, Ausbildung oder Haltung von einer besonderen Aggressivität gegenüber Menschen und Tieren ausgegangen werden muss oder ein Tier bereits einmal Personen oder Tiere angegriffen hat.

Nur in Mecklenburg-Vorpommern gibt es noch keine Vorschriften hinsichtlich einer Hundehalter-Haftpflichtversicherung, auch nicht für Kampfhunde. Rund 30 Prozent aller Hundebesitzer haben laut GDV derzeit noch keine Tierhalter-Haftpflichtversicherung. Sie müssen im Schadenfall mit ihrem gesamten jetzigen und künftigen Einkommen und Vermögen für die entstandenen Schäden aufkommen.

Das gilt in den meisten Fällen auch dann, wenn der Hundebesitzer beweisen kann, dass ihn selbst kein Verschulden an dem Schadenereignis trifft. Grundsätzlich ist daher für alle Hundehalter eine Tierhalterhaftpflicht-Police – unabhängig, ob sie im jeweiligen Bundesland vorgeschrieben ist oder nicht – unentbehrlich, um bei Schäden, die ein Hund anrichten kann – egal, wie brav dieser ist –, vor einem finanziellen Ruin geschützt zu sein.(verpd) Haftpflichtversicherungen für Tierhalter gibt es hier http://www.webberater24.de/hundehaftpflicht/

Wenn virtuelle Monster wie Pokémons und Co. zur realen Gefahr werden

Pokemon

Millionen Bürger haben hierzulande das Spiel Pokémon Go auf ihrem Smartphone installiert. Doch auch wenn die digitale Jagd nach den sogenannten Pokémons im Freien ein regelrechter Volkssport geworden ist, sollte der Einzelne darauf achten, dass sie ihm nicht teuer zu stehen kommt.

Laut einer aktuellen Umfrage des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (Bitkom) ist das Handyspiel Pokémon Go bereits 81 Prozent aller Bürger ab 14 Jahren hierzulande ein Begriff. Bei diesem Spiel, das als App auf das Smartphone geladen wird, sollen die Spieler virtuelle Monster, sogenannte Pokémons, in der realen Umgebung, die mit der Smartphone-Kamera auf dem Display eingeblendet wird, aufspüren und einfangen. Dazu ist es notwendig, dass die Spieler im Freien beziehungsweise in anderen Orten real umherlaufen.

Jeder 5. hat schon nach Pokémons gejagt

Jeder Fünfte hat nach der Bitkom-Umfrage schon an der Jagd nach den virtuellen Monstern mit den etwas seltsam klingenden Namen wie Pikachu, Pummeluff, Turtok oder Fukano teilgenommen. Ein Vorteil des Spiels ist, dass Smartphone-Nutzer vermehrt ins Freie gehen und sich bewegen. Doch es gibt auch Nachteile. So sind einige Spieler so sehr davon abgelenkt, ständig auf das Display ihres Smartphones zu starren, um die Monster zu entdecken und mit Fingerbewegungen auf dem Display, wiedereinzufangen, dass das Unfallrisiko dadurch erhöht ist.

Hohes Unfall- und Bußgeldrisiko bei der Pokémonjagt

Es haben sich laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) deswegen bereits mehrere Unfälle ereignet. Und auch sonst kann die spielbedingte Ablenkung teuer werden.

„Wer zum Beispiel auf der Suche nach Pokémons die Fahrbahn betritt, obwohl ein entsprechender Gehweg oder Seitenstreifen vorhanden ist, dem drohen fünf Euro Bußgeld – ebenso wenn man offizielle Absperrungen überklettert. Und wer auf der anderen Straßenseite endlich Pikachu gefunden hat und über eine rote Ampel läuft, der muss auch mit Bußgeld rechnen“, erklärt Mathias Zunk, Sprecher des GDV. Ein Pokémon-Go-Spieler, der mit dem Fahrrad auf Monsterjagd geht und durch das Spiel abgelenkt ist, muss mit einem Bußgeld in Höhe von 25 Euro rechnen.

„Teurer wird es regelmäßig, wenn bei diesen Verstößen dann auch noch ein Unfall verursacht wird“, so Zunk weiter. Wer jedoch als Fußgänger oder Radfahrer wegen des Spieles einen Unfall fahrlässig verursacht und eine Privathaftpflicht-Versicherung hat, hat Glück. Denn eine solche Police übernimmt Schäden, die man unter anderem als Fußgänger oder Fahrradfahrer nicht vorsätzlich verursacht hat. Hat der Schadenverursacher keine entsprechende Police, muss er den Schaden aus der eigenen Tasche ersetzen.

Ein Autofahrer darf nicht auf Pokémonjagd gehen

Wer als Autofahrer während der Fahrt auf das Handydisplay starrt und sein Smartphone bedient, dem drohen 60 Euro Strafe und ein Punkt im Flensburger Fahreignungsregister (FEAR). Teuer kann es zudem werden, wenn der Fahrer beim Fahren einen Autounfall baut, weil er während der Fahrt das Handy zum Spielen in die Hand genommen hat. Denn dann bleibt er trotz einer eventuell bestehenden Vollkaskoversicherung, die normalerweise für Schäden am eigenen Pkw aufkommt, auch wenn man selbst den Unfall verursacht hat, ganz oder teilweise auf seine Schadenskosten sitzen.

Für Unfälle, die vom Fahrer grob fahrlässig verursacht werden, darunter zählt auch die direkte Handybedienung während der Fahrt, ist der Kaskoversicherer nämlich nur teilweise oder gar nicht verpflichtet, den Schaden zu übernehmen. Mit einer Ausnahme: Im Kfz-Vertrag wurde auf den Einwand der groben Fahrlässigkeit verzichtet.

Doch was, wenn man als Autofahrer wegen der Handynutzung einen Unfall baut, bei dem andere geschädigt werden? Laut GDV werden solche Schäden durch die Kfz-Haftpflichtversicherung übernommen. „Anders als beim Fahren unter Alkoholeinfluss kann die Haftpflichtversicherung in diesem Fall den Versicherungsnehmer nicht in Regress nehmen“, wie der GDV-Sprecher Zunft ergänzt.(verpd).  Sehen Sie hier wie günstig eine Privathaftpflichtversicherung sein kann http://www.webberater24.de/privathaftpflicht/

Hundebiss mit schmerzhaften Folgen

Hunde

Ein Hundehalter kann selbst dann zur Verantwortung gezogen werden, wenn er sein Tier vorübergehend in einer Tierpension unterbringt und der Hund dort einen Tieraufseher verletzt. Das geht aus einem Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) hervor (Az.: VI ZR 372/13) Weiterlesen

Pkw-Kauf: Gebrauchtwagen mit Vorschaden

Gebrauchtwagen

Heißt es in einem Kaufvertrag für einen Gebrauchtwagen, dass das Auto einen Vorschaden aufweist, so hat der Käufer kein Recht vom Vertrag zurückzutreten, wenn er nicht nachweisen kann, auf welchen Mangel sich die Aussage konkret bezieht. Das geht aus einem Urteil des Amtsgerichts Hannover hervor (Az.: 563 C 10074/13). Weiterlesen

Was bei Wildunfällen zu tun ist

Was bei Wildunfällen zu tun ist

Morgens und abends ist die Gefahr eines Wildunfalles am größten. Es gibt jedoch einige Verhaltensweisen, um als Kfz-Fahrer diese Unfallgefahr zu reduzieren. Zudem sollte jeder Autofahrer wissen, wie er sich zu verhalten hat, wenn es doch zu einem Wildunfall gekommen ist Weiterlesen

Wilde oder gefährliche Tiere als Haustiere

Tieger

Zwar gibt es hierzulande keine einheitlichen Regelungen zur Haltung von exotischen Tieren, allerdings ist für manche Tierarten die Haustierhaltung im Rahmen des Artenschutzes generell verboten. Und auch einige Bundesländer haben mittlerweile Verordnungen und Richtlinien herausgebracht, die die Haltung bestimmter Tiere untersagt. Auch als Mieter einer Wohnung darf man nicht jedes Tier ohne eine Genehmigung des Vermieters halten. Weiterlesen