So hilft eine Rettungskarte bei einem Autounfall

Rettungskarte

Neue Pkw-Modelle sind im Vergleich zu älteren häufig mit diversen Sicherheitstechniken und verstärkten Karosserien zum Schutz der Autoinsassen bei Unfällen ausgerüstet. Bei der Bergung von verunfallten Personen im Auto kann dies jedoch zum Hemmschuh für die Rettungskräfte werden. Eine Rettungskarte zeigt den Rettern die Stellen, an denen sie möglichst schnell und gefahrlos ins Wageninnere gelangen können.

Die in Autos eingebauten Sicherheitstechniken wie Airbags und verstärkte Karosserien, aber auch sonstige technische Ausstattungen, wie Stromleitungen bei Elektroautos, können für Unfallretter zum Problem werden, wenn sie ins Wageninnere gelangen müssen, um verletzte Insassen zu retten. So ist der Einsatz von Werkzeugen wie Rettungsscheren und -spreizern nicht überall am Pkw effektiv und gefahrlos möglich. In der Regel sind aber je nach Automodell bestimmte Stellen am Auto vorhanden, die für derartige Rettungssituationen prädestiniert sind. Weiterlesen

Wie sicher sind die Geldeinlagen……..

Bankensicherheit

Keinesfalls hält das Sicherungssystem jede denkbare Finanzkrise aus. Äußerstenfalls ist die Aufsichtsbehörde aber berechtigt, vertraglich garantierten. Leistungen und aufgelaufenen Überschüsse auch noch weiter herabzusetzen, damit sie wieder dem geschwundenen Kapital entsprechen. Das könnte im extremsten Fall dazu führen. dass die Sparer in Lebensversicherungen mehr als Hälfte ihres eingezahlten Kapitals verlieren.

Lebensversicherungspolicen als Junk-Bond-Papier. Weiterlesen

Gratiskontrolle von Autoreifen

Gratiskontrolle von Autoreifen

Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat e.V. (DVR) bietet auch in diesem Jahr im Rahmen der Initiative „Reifenqualität – Ich fahr auf Nummer sicher!“ die Aktion „Wash & Check“ deutschlandweit an. Vom 23. bis 24. September sowie am 30. September und 1. Oktober stehen an diversen Standorten im gesamten Bundesgebiet Reifenexperten zur Verfügung, die die Reifen an den Pkws kostenlos kontrollieren und den Autofahrern beratend zur Seite stehen.

Mit der Initiative „Reifenqualität – Ich fahr auf Nummer sicher!“ bietet der Deutsche Verkehrssicherheitsrat e.V. (DVR) nicht nur online nützliche Informationen rund um die Sicherheit und die Qualitätsmerkmale von Autoreifen.

Im Rahmen dieser Initiative können Autofahrer bei der Aktion „Wash & Check“, die seit nunmehr zwölf Jahren durchgeführt wird, vom 23. bis 24. September sowie am 30. September und 1. Oktober an über 275 Waschstraßen in Deutschland ihre Autoreifen kostenlos kontrollieren lassen. Weiterlesen

Keine Kompromisse bei der Sicherung von Kindern im Auto

Sicherung von Kinern im Auto

Fast jedes dritte Kind unter 15 Jahren, das letztes Jahr bei einem Verkehrsunfall schwer verletzt oder getötet wurde, saß beim Unfall als Insasse in einem Auto. Kinder sind demnach im Pkw einem hohen Unfallrisiko ausgesetzt. Umso wichtiger ist es, die gesetzlich vorgeschriebenen Sicherheitsmaßnahmen, die beim Mitführen eines Kindes im Auto zu beachten sind, auch einzuhalten. Eine neue Broschüre der Bundesanstalt für Straßenwesen zeigt, wie es geht.

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wurden 2015 rund 28.150 Kinder unter 15 Jahren bei einem Verkehrsunfall verletzt – davon 84 Kinder tödlich. Laut Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) zogen sich etwa 4.340 der unter 15-Jährigen schwere Verletzungen zu, davon rund knapp 1.230 (rund 28 Prozent) als Pkw-Insassen. Von den 84 unter 15-jährigen Kindern, die bei Verkehrsunfällen ums Leben kamen, starben 34 als Mitfahrer in einem Auto – das sind 40 Prozent der Verkehrsopfer in dieser Altersgruppe.

Auch wenn es keinen hundertprozentigen Schutz vor Unfällen gibt, lassen sich bei einigen Unfällen zumindest zahlreiche schwerwiegende Verletzungen der kleinen Insassen mit Kinderrückhalte-Systemen, wie sie der Gesetzesgeber vorschreibt, verhindern. Doch noch immer lassen leichtsinnige Autofahrer Kinder nicht ordnungsgemäß oder sogar gänzlich ungesichert im Pkw mitfahren.

Ohne Sicherung von Kindern besteht hohes Verletzungsrisiko

Laut BASt sind rund neun Prozent der Kinder, die innerorts in einem Auto mitgenommen werden, nicht mit einem vorgeschriebenen Kinderrückhaltesystem gesichert. Und selbst bei den gesicherten Kindern zeigen Untersuchungen, dass fast zwei Drittel der Kinder wegen einer Fehlbedienung des verwendeten Kinderrückhaltesystems falsch gesichert sind. Dabei haben lautDeutschem Verkehrs-Sicherheitsrat (DVR) zum Beispiel ungesicherte Kinder im Auto ein siebenmal höheres Risiko, schwer verletzt oder getötet zu werden.

Der neue kostenlos herunterladbare Ratgeber des BASt „Kindersicherheit im Auto“ zeigt, wie Kinder in einem Auto gesetzeskonform zu sichern sind. Laut Paragraf 21 StVO(Straßenverkehrsordnung) dürfen Kinder unter zwölf Jahren, die kleiner als 1,50 Meter sind, als Insassen im Auto nur in einem geeigneten und dem Alter entsprechenden Kinderrückhaltesystem mitfahren.

Es spielt dabei keine Rolle, ob eine lange oder kurze Strecke mit dem Pkw zurückgelegt wird. Wer sich als Autofahrer nicht daran hält und von der Polizei erwischt wird, muss mit einem Punkt im Flensburger Fahreignungsregister sowie 60 Euro Geldbuße rechnen.

Sicherung nach Gewicht oder nach Größe

Für Kindersitze gilt neben der bisherigen Norm UN/ECE-R 44-03 oder -04 die neue UN/ECE-R 129. Im Gegensatz zur älteren Regelung, die die Sitzkategorien nach dem Gewicht der Kinder festlegt, richtet sich die Einteilung des passenden Kindersitzes bei der neuen Regelung nach der Größe des jeweiligen Kindes, es handelt sich hier um sogenannte „i-Size“-Sitze. Den Autofahrern bleibt es bis auf Weiteres freigestellt, welche Einteilung sie wählen.

Viele der neuen „i-Size“-Sitze benötigen eine sogenannte Isofix-Befestigung – ein dritter Verankerungspunkt in Form eines weiteren Haltegurts oder eines Stützfußes – die in vielen Automodellen (noch) nicht eingebaut ist. Ein Vorteil der Isofix-Befestigung ist laut Unfallforschung der Versicherer (UDV), dass die Handhabung erleichtert und Einbaufehler vermieden werden. Bevor man einen i-Size-Sitz kauft, ist es sinnvoll, sich sich vorab im Internet, beispielsweise bei der UDV zu informieren, ob das favorisierte Modell auch im jeweiligen Fahrzeugtyp einsetzbar ist.

Nach der noch gültigen Norm ECE-R 44-03 und -04 ist für die Mitnahme von Babys bis zu 13 Kilogramm Gewicht eine Babyschale, die entgegen der Blickrichtung eingebaut ist, geeignet. Wie Experten der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung e.V. betonen, sollte ein Kind so lange mit einer Babyschale (ECE-Gruppe 0) im Auto gesichert werden, bis sein Kopf an den Schalenrand reicht. Kindersitze der ECE-Gruppe I sind bei Kindern zwischen neun und 18 Kilogramm, der ECE-Gruppe II zwischen 15 bis 25 Kilogramm und der ECE-Gruppe III ab 25 Kilogramm Gewicht einzusetzen.

Sicherung über zwölf Jahre, aber kleiner als 1,50 Meter

Kinder, die älter als zwölf Jahre, aber kleiner als 1,50 Meter sind, dürften zwar ohne zusätzliche Sicherungsmaßnahmen im Auto mitfahren, allerdings raten Verkehrsexperten in diesem Fall dazu, trotzdem eine Sitzerhöhung zu verwenden.

Die serienmäßig eingebauten Sicherheitsgurte für Erwachsene sind nämlich normalerweise für Personen mit einer Größe ab 1,50 Meter konstruiert und verlaufen nur dann auch über die richtigen Körperstellen.

Ist der angeschnallte Insasse kleiner, kann es sein, dass der standardmäßige Sicherheitsgurt, statt über das Becken über den Bauch und statt über die Schulter direkt am Hals vorbeiläuft. Dies kann bei einem Unfall dazu führen, dass eine Person unter 1,50 Meter Größe unter dem Gurt hindurchrutscht oder dass der Gurt innere Organe oder die Halsschlagader verletzt.

Lieber Kindersitz statt Sitzerhöhung bei der Sicherung

Verkehrsexperten raten davon ab, statt eines notwendigen Kindersitzes einfache Sitzerhöhungen ohne Rückenlehne und Kopfstützen zu benutzen, auch wenn dies ab einem Körpergewicht von 15 Kilogramm möglich wäre. Denn bei einem Unfall fehlt bei einer Sitzerhöhung im Vergleich zum Kindersitz der Seitenschutz und die Gurtführung ist nicht immer optimal, was ein erhöhtes Verletzungsrisiko darstellt.

Auch ein fehlerhaft eingebauter Kindersitz büßt oftmals seine Sicherheitsfunktionen ein. Daher sollte man sich beim Kauf eines Kindersitzes zeigen lassen, wie dieser richtig in das jeweilige Auto einzubauen und das Kind darin zu sichern ist.

Neben der genannten Broschüre des BASt bietet auch der UDV mit den Ratgebern „Kinder sichern im Auto“ und „Der richtige Kindersitz“ Tipps, welche Kindersicherungen im Auto sinnvoll sind und wie diese einzubauen sind. (verpd)

 

So können auch die jungen Fahrer sorglos das Auto der Eltern fahren

junge Fahrer

Eltern, die ihren Sohn oder ihre Tochter mit ihrem Auto fahren lassen möchten, sollten dies vorab mit der Kfz-Versicherung abklären, denn in manchen Policen gibt es Einschränkungen, wer das Auto fahren darf. Weiterlesen

Wann im Herbst der Reifenwechsel angesagt ist

Wann im Herbst die Reifenwechsel angesagt ist

Grundsätzlich ist es aus Sicherheitsgründen ratsam, rechtzeitig zum Herbstanfang sein Auto auf Winterreifen umzurüsten. Denn das vermindert die Gefahr von Unfällen bei einem plötzlichen Kälte- beziehungsweise Wintereinbruch. Man umgeht somit auch das Risiko, wegen einer falschen Bereifung ein Bußgeld zahlen zu müssen oder im Schadenfall sogar den Kaskoschutz zu verlieren. Weiterlesen

So sind Kinder im Auto richtig gesichert

So sind Kinder im Auto richtig gesichert

Laut Gesetz muss jeder, der ein Kind im Auto mitnimmt, auch für deren Sicherheit sorgen. Unter anderem ist genau vorgeschrieben, wann welche Art von Kindersitz zu verwenden ist.

Einen hundertprozentigen Schutz vor Unfällen gibt es leider nicht. Allerdings lassen sich bei Kindern viele schwerwiegende Verletzungen mit Kinderrückhalte-Systemen, wie sie der Gesetzesgeber vorschreibt, verhindern. Nach Angaben des Deutschen Verkehrs-Sicherheitsrats (DVR) haben ungesicherte Kinder im Auto ein siebenmal höheres Risiko, schwer verletzt oder getötet zu werden. Weiterlesen

Ägypten lohnt sich

 

Ägypten lohnt sichSeit ein paar Tagen sind wir wieder zurück von einem herrlichen Ägyptenurlaub.

Es war einfach nur fantastisch. Kultur, Land und Leute, Meer, Sonne….

Wir können jedem nur empfehlen dieses Land zu besuchen. Die Kombination einer Nilkreuzfahrt mit anschließendem Badeurlaub war für uns die richtige Wahl, nachdem wir vorher schon einige Male nur zum Baden dort waren. Und was die Sicherheit angeht. Was soll man dazu sagen. Wir hatten nie das Gefühl hier unsicher zu sein. Germanys Top Modell wird angesagt, das Frankfurter Radrennen ebenfalls, in London, Paris und Madrid gab es Anschläge…

Wir helfen den Ägyptern wenn wir als Touristen das Land besuchen. Und das ist doch dann insgesamt ein gute Kombination.

Übrigens,  wenn irgendwer mal einen wirklich, wirklich guten und netten Reiseführer in Luxor benötigt, ich kenne einen: Abdul. Wir haben durch Ihn das Land und seine Bewohner noch viel besser verstehen gelernt. Herzlichen Dank nochmals an dieser Stelle.

Wir fahren wieder hin.

Sichere Kinderfahrzeuge und -fortbewegungsmittel

Ein sicheres, altersgerechtes Gefährt, der richtige Umgang damit und eventuell die passende Ausrüstung gewährleisten, dass ein Kind Spaß an Bewegung hat und das Unfallrisiko dabei möglichst klein bleibt. Tipps dazu bietet eine kostenlos erhältliche Broschüre.

Die 40-seitige Broschüre „Mobile Kinder: Tipps für Kinderfahrzeuge – vom Rutschauto bis zum Snowboard“ wendet sich an alle Eltern mit Kindern ab zehn Monaten bis hin ins Teenageralter. Sie zeigt, worauf man bei der Anschaffung eines rollenden, fahrenden oder gleitenden Kindergefährts achten sollte. Weiterlesen

Wenn Kinder im Auto mitfahren

Kinder 2Auch wenn es keinen hundertprozentigen Schutz vor Unfällen gibt, lassen sich viele schwerwiegende Verletzungen bei Kindern mit Kinderrückhalte-Systemen, wie sie der Gesetzesgeber vorschreibt, verhindern.

Prinzipiell dürfen Kinder unter zwölf Jahren, die kleiner als 1,50 Meter sind, laut Paragraf 21 StVO (Straßenverkehrsordnung) nur in einem geeigneten und dem Alter entsprechenden Kinderrückhaltesystem als Insassen im Auto mitfahren. Das gilt für alle Strecken, die mit dem Wagen zurückgelegt werden, egal wie lang oder kurz die Fahrt ist oder wie schnell oder langsam das Auto unterwegs ist. Weiterlesen