Euer neuestes Spielzeug: eine Drohne

Drohne

Ihr liebt es, Eure Drohne in den Himmel steigen zu lassen und auf Erkundungstour zu schicken? Doch was passiert, wenn es durch einen technischen Defekt oder einen Bedienfehler zu einem Unfall kommt und Sie mit Ihrer Drohne einen Sach- oder gar Personenschaden verursachen? Findet hier  guten und günstigsten Versicherungsschutz für Eure Drohne  http://www.webberater24.de/drohne/

 

Zahnlos trotz gesetzlicher Krankenversicherung

Gesetzliche Krankenversicherer sind in der Regel selbst dann nicht dazu verpflichtet, die Kosten für eine Versorgung mit Zahnimplantaten zu übernehmen, wenn ein Versicherter aus gesundheitlichen Gründen nicht auf andere Weise mit Zahnersatz versorgt werden kann. Das hat das Sozialgericht Stuttgart in einem Urteil entschieden (Az.: 16 KR 4073/10).

Einem gesetzlich Krankenversicherten fehlten schon seit geraumer Zeit sämtliche Zähne seines Oberkiefers. Sein Zahnarzt empfahl ihm daher die Einsetzung von Implantaten. Denn wegen einer starken Rückbildung des Kieferknochens (Kieferatrophie) und der damit einhergehenden Gefahr von Knocheneinbrüchen sei jede andere Möglichkeit der Versorgung mit Zahnersatz ausgeschlossen. Das stellte die Krankenkasse, bei dem der Mann gesetzlich krankenversichert war, auch nicht in Abrede. Sie weigerte sich trotz allem, die Kosten für eine Implantatbehandlung zu übernehmen.

Zahnimplantate seien nämlich reine Privatleistungen und nicht im Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherungen enthalten. Nur in seltenen Ausnahmefällen wie zum Beispiel Tumorerkrankungen und schweren Fehlbildungen dürften Krankenkassen die Kosten für Implantate übernehmen. Dafür müsse aber anhand eines Gutachtens nachgewiesen werden, dass eine sehr seltene Erkrankung vorliege.

Was Sie tun können? http://www.beraterseite.de/zahn/

Natürlicher Vorgang

Zu diesen Ausnahmefällen zählt aber eine Kieferatrophie nach den Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses nicht, so das Stuttgarter Sozialgericht, bei dem der Versicherte Klage eingereicht hatte. Denn bei ihr handele es sich um einen natürlichen Vorgang, der bei jedem größeren Zahnverlust auftrete.

Im Übrigen komme eine Kieferatrophie außerordentlich häufig vor. Sie sei daher vom Gesetzgeber bewusst aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung ausgeschlossen worden. Dieser Ausschluss gilt nach Ansicht der Richter auch in Fällen wie denen des Klägers, in denen sich ein Kiefer soweit zurückgebildet hat, dass kein ausreichendes Lager für eine Zahnprothese mehr vorhanden war. Die Klage des Versicherten gegen seine Krankenkasse wurde daher als unbegründet zurückgewiesen.

Übrigens: Gesetzlich Krankenversicherte können mögliche (Zusatz-)Kosten für Zahnersatz und Zahnbehandlung durch eine entsprechende private Zahnzusatz-Versicherung erheblich mindern. Mit einer derartigen Privatpolice kann zusätzlich zur Regelleistung der gesetzlichen Krankenkassen je nach Tarif ein Zuschuss in verschiedenen Höhen, unter anderem auch für das Einsetzen von Zahnimplantaten, vereinbart werden.

Weitere Informationen auf unsere Seite http://www.beraterseite.de/zahn/ (verpd)

Gerne helfen wir Ihnen bei all Ihren Fragen rund ums Thema Versicherungen weiter. Sprechen Sie uns einfach unter 06721-990985 direkt an oder schreiben Sie uns eine Mail an Ihren persönlichen Internet-Versicherungsmaler info@seniorconsulting.de.

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Viele Grüße aus Bingen am Rhein

Ihr persönlicher Internet- Versicherungsmakler Jörn & Sebastian Krämer – Senior Partner Finanzmanagement

Wenn die Romantik zum Brandschaden führt

Zu einem gemütlichen Abend gehören häufig auch eine stilvolle Beleuchtung wenn möglich durch Kerzen. Doch im Falle eines Brandes kann nicht nur das eigene Hab und Gut, sondern auch das von Nachbarn oder anderen Personen beschädigt werden. Alles in allem eine teure Angelegenheit, die ohne einen passenden Versicherungsschutz auch die finanzielle Existenz kosten kann.

Die meisten denken bei einem möglichen Brand zuerst an das eigene Eigentum wie Hausrat und Immobilie, das geschädigt werden könnte und repariert oder ersetzt werden muss. Dieses finanzielle Risiko eines Brandes lässt sich durch eine entsprechende Hausrat- und Gebäudeversicherung absichern.

Schäden, die beispielsweise durch Feuer oder Löschwasser am Inventar der versicherten Wohnung wie Möbeln, Teppichen und Elektrogeräten entstehen, ersetzt eine Hausratversicherung. Brandschäden an Gebäuden oder Gebäudebestandteilen übernimmt die Gebäudeversicherung, wenn eine derartige Police für die beschädigte Immobilie abgeschlossen wurde.

Die Folgen grober Fahrlässigkeit

Bei Schäden, die der Versicherte jedoch grob fahrlässig verursacht hat, weil er zum Beispiel eine brennende Kerze beim Verlassen eines Raumes nicht gelöscht hat und diese eine in der Nähe angebrachte Gardine entzündet, riskiert er, auf einem Teil der Schadenskosten sitzen zu bleiben.

Denn nach dem geltenden Versicherungsvertrags-Recht darf ein Hausrat- oder Gebäudeversicherer bei grober Fahrlässigkeit die Leistung anteilig entsprechend der Schadenhöhe, die direkt im Zusammenhang mit der groben Fahrlässigkeit entstanden ist, kürzen. Einige Versicherer bieten jedoch teils gegen Aufpreis auch generell oder bis zu einem bestimmten Höchstbetrag Versicherungsschutz bei grober Fahrlässigkeit.

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Wenn der Nachbar geschädigt wird

Fängt es in der Wohnung zu brennen an, besteht jedoch auch die Gefahr, dass nicht nur das eigene Inventar oder die eigene Immobilie beschädigt werden, sondern auch Nachbarwohnungen oder -häuser. Werden bei einem fahrlässig verursachten Brand durch Feuer, Rauch und/oder Löschwasser auch fremde Wohnungen in Mitleidenschaft gezogen, springt eine bestehende Privathaftpflicht-Versicherung des Brandverursachers für den entstandenen Schaden ein.

Hat ein geschädigter Nachbar eine eigene Hausratversicherung abgeschlossen, sollte er jedoch zuerst diese in Anspruch nehmen. Denn im Gegensatz zum Haftpflichtversicherer, der nur den Zeitwert beschädigter oder zerstörter Sachen bezahlt, wird im Rahmen einer Hausratversicherung in der Regel der höhere Neuwert ersetzt. Der Zeitwert berechnet sich aus dem Neuwert einer Sache abzüglich eines Geldbetrages für das Alter des Gegenstandes, den bisherigen Gebrauch und die Abnutzung.

Hohe Regressforderungen sind möglich

Wurde der Brand, durch den ein Gebäude beschädigt wird, nicht vom Gebäudeinhaber, sondern zum Beispiel durch einen Nachbarn oder einen Mieter verursacht, nimmt der Gebäudeversicherer bei dem Schadenverursacher beziehungsweise dessen Privathaftpflicht-Versicherung Regress. Daher ist es wichtig, dass die Deckungssumme der eigenen Privathaftpflicht-Police möglichst hoch ist, damit Brandschäden, die man versehentlich verursacht hat, damit abgedeckt sind.

Beispielsweise übernimmt eine Privathaftpflicht-Versicherung den Schaden, wenn der Versicherte in der Wohnung eines anderen versehentlich eine Kerze umgestoßen und dadurch einen Schaden bei seinem Gastgeber verursacht hat. Abgesichert ist auch, wer durch sein fahrlässiges Verhalten beim Umfang mit Feuerwerkskörpern einen anderen schädigt und für den Schaden aufkommen muss. Dies gilt zudem, wenn beispielsweise minderjährige Kinder, die in der Regel in der Privathaftpflicht-Police der Eltern mitversichert sind, einen derartigen Brandschaden fahrlässig verursachen.

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Günstige Kfz-Versicherung für Führerscheinneulinge

k-IMG_3789Statistisch gesehen sind Fahranfänger für die Autoversicherer ein höheres Risiko als routinierte Autofahrer. Deshalb müssen Führerscheinneulinge in der Regel auch eine höhere Prämie zahlen als jemand, der bereits seit mehreren Jahren eine Fahrerlaubnis vorweisen kann. Es gibt jedoch einen legalen Weg, um Prämien einzusparen.

 

Die sogenannte Zweitwagen-Regelung ist eine beliebte Variante, damit der Pkw des Sprösslings günstig versichert werden kann. Weiterlesen

Heikle Unterschiede bei den Kfz-Versicherungen in Europa

Auto 1-Dank einer europäischen Regelung sind die Mindestdeckungssummen in der Kfz-Haftpflicht in fast allen EU-Ländern deutlich angestiegen. Doch während einige Länder sogar deutlich über den vorgegebenen Beträgen liegen, hat Italien die Vorgaben immer noch nicht umgesetzt. Der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. empfiehlt daher den deutschen Autofahrern eine zusätzliche Absicherung.

Mehr als die Hälfte der Deutschen fahren nach Angaben des Deutschen Reiseverbandes e.V. mit dem Auto in den Urlaub. Doch wenn im Ausland ein Unfall passiert, kann es für die Reisenden teuer werden. „Im Ausland gelten häufig andere gesetzlich vorgeschriebene Mindestdeckungssummen in der Kfz-Haftpflichtversicherung als in Deutschland“, erklärt der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV). Weiterlesen

Riester-Verträge sind weiter im Trend

Qualität5Nach den aktuellen Daten des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) ist im ersten Quartal diesen Jahres der Bestand an Riester-Verträgen weiter gestiegen. Ende März waren es insgesamt 15,91 Millionen Verträge und damit 28.000 mehr als Ende 2013. Insgesamt gesehen ist von den vier möglichen Vertragsvarianten, eine überproportional stark in dem Gesamtbestand vertreten.

Der Statistik des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) ist zu entnehmen, dass der Bestand der Riester-Verträge in den ersten drei Monaten diesen Jahres um rund 28.000 Verträge auf insgesamt 15,91 Millionen Verträge angewachsen ist. Weiterlesen

Sicherheit für die eigenen vier Wände

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Die derzeit niedrigen Hypothekenzinsen ermöglichen es vielen, den Traum von den eigenen vier Wänden zu verwirklichen. Damit mögliche Risiken wie Brand, Blitzschlag, Sturm oder Überschwemmungen den Immobilienbesitz nicht zum finanziellen Albtraum werden lassen, sollte jeder, der sich ein Eigenheim kaufen oder ein Haus bauen möchte, dieses gegen derartige Gefahren absichern.

Es gibt einige Gefahren wie Brand, Blitzschlag, Explosion, Hagel und Sturm, aber auch der Bruch von Leitungswasserrohren, die an einem bestehenden Gebäude zu erheblichen Schäden bis hin zur vollständigen Zerstörung führen können. Solche Risiken lassen sich über eine Gebäudeversicherung absichern. Weiterlesen

Sicherheit für den Sonnenstrom

1388448_photo_jpg_xs_clipdealer.deDa das Errichten einer Photovoltaikanlage in der Regel einiges kostet, ist es für viele Besitzer ratsam ihre Anlage gegen Diebstahl, Sabotage oder Bedienfehler aber auch gegen wetterbedingte Risiken wie Hagel, Brand und Blitzschlag zu versichern.

Versicherungsschutz für eine auf einem Gebäudedach montierte Solarstromanlage gegen Schäden durch Brand, Blitzschlag, Sturm und Hagel erhält der Betreiber gegen Aufpreis in den meisten Fällen durch die Gebäudeversicherung. Umfassender ist jedoch die Photovoltaik-Versicherung, die es für Anlagen gibt, die auf Dächer oder auch auf Felder errichtet wurden.

Sie deckt nicht nur die genannten Risiken, sondern zahlt in der Regel auch bei Schäden durch Diebstahl, Vandalismus, Sabotage, Bedienungsfehler, Material- und Konstruktionsfehler, Überspannung, Überschwemmung und Tierverbiss. Ersetzt werden in der Regel die Wiederherstellungs- oder auch Wiederbeschaffungs-Kosten.

Versichert sind meist alle Teile, die unmittelbar zum Funktionieren einer Photovoltaikanlage gehören, wie Solarmodule, Montagerahmen, Befestigungselemente, Mess-, Steuer- und Regeltechnik, Wechselrichter und Verkabelung. Meist nicht versicherbar bleiben Risiken, wie Vorsatz des Anlagenbetreibers, betriebsbedingte Abnutzung und Schäden infolge von Krieg oder Kernenergie.

Absicherung des Ertrags

Neben der Absicherung von Sachschäden empfiehlt sich besonders für Großprojekte der Abschluss einer sogenannten Ertragsausfall-Versicherung. Sie kann entweder optional bei der Photovoltaik-Versicherung gegen Aufpreis miteingeschlossen oder in Form einer eigenen Police versichert werden. Die Ertragsausfall-Versicherung springt ein, wenn die Photovoltaikanlage aufgrund bestimmter Risiken ausfällt und keinen Strom mehr produziert.

Die Höhe der Versicherungsprämie richtet sich unter anderem nach der Größe und Art der Photovoltaikanlage. Ein Versicherungsfachmann hilft dem Anlagenbetreiber auf Wunsch dabei, einen für seine Anlage maßgeschneiderten Versicherungsschutz zu erhalten. (verpd)

Gerne helfen wir Ihnen bei all Ihren Fragen rund ums Thema Versicherungen weiter. Sprechen Sie uns einfach unter 06721-990985 direkt an oder schreiben Sie uns eine Mail an Ihren persönlichen Internet-Versicherungsmaler  info@seniorconsulting.de.

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Viele Grüße aus Bingen am Rhein

Ihr persönlicher Internet- Versicherungsmakler Jörn & Sebastian Krämer – Senior Partner Finanzmanagement

 

Zwischendurch

 

Nachmittags  

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Notwendige Vorsorge für den Fall einer Erwerbsunfähigkeit

Erwerbsunfähigkeit

Einer aktuellen Statistik der Deutschen Rentenversicherung ist zu entnehmen, dass Ende 2012 über 1,67 Millionen Bürger eine gesetzliche Rente wegen verminderter Erwerbsfähigkeit bezogen haben, rund 178.000 mehr als im Vorjahr. Die durchschnittliche Rentenhöhe lag unter 700 Euro im Monat. Da damit alleine nur die wenigsten ihren Lebensunterhalt bestreiten könnten und zudem nicht jedem, der erwerbsunfähig ist, eine gesetzliche Rente zusteht, ist eine passende Vorsorge sinnvoll, um im Fall des Falles ein finanzielles Desaster zu verhindern. Weiterlesen

Versicherungsschutz 5.0 für Hausrat und Gebäude

Versicherung und TarifcheckVieles, was vor 20 Jahren noch nicht denkbar war, ist heute bereits Standard, wie der private Gebrauch von PCs und Handys oder die individuelle Nutzung von erneuerbaren Energien, zum Beispiel mit einer eigenen Fotovoltaikanlage, zeigen. Die Neuheiten bringen jedoch häufig auch Risiken mit sich, die mit Hausrat- und Gebäude-Versicherungsverträgen, welche bereits seit mehreren Jahren unverändert bestehen, nicht abgesichert sind. Weiterlesen