Was ist eine Privathaftpflichtversicherung?

Privathaftpflichtversicherung

Der Alltag steckt voller Abenteuer.

Aber wir alle wollen dabei lieber das Leben genießen als uns Sorgen zu machen.

Aber Missgeschicke passieren. Selbst ein kleiner Fehltritt kann schon teuer werden.

Deshalb gehört die private Haftpflicht zu den wichtigsten Versicherungen überhaupt, denn sie schützt sie vor den Kosten von Personen- ,Sach- und Vermögensschäden.

Bei Personenschäden z.B. übernimmt die Haftpflichtversicherung  Schmerzensgeld, lebenslange Rente, Arzt- ,Krankenhaus- und Rehabilitationskosten für den Geschädigten

Die Haftpflichtversicherung unterstützt sie natürlich auch bei Sachschäden zum Beispiel wenn die Waschmaschine ausläuft und beim Nachbarn ein Wasserschaden entsteht, Sie bei einem Freund den Laptop oder das Handy abräumen oder wenn sie mit dem Fahrrad einen Unfall verursachen. Weiterlesen

Falls ein Ast auf das Auto fällt und es beschädigt

Ast auf Auto

Richtet ein Baum beziehungsweise dessen Äste einen Schaden an, kann die Frage nach der Schadenshaftung unter anderem davon abhängen, wem der Baum gehört beziehungsweise wer für ihn verantwortlich ist. Befindet sich ein Baum in Privatbesitz, sind nämlich geringere Anforderungen an die Verkehrssicherungs-Pflicht zu stellen als bei Bäumen, die sich in öffentlichem Besitz befinden. Das geht aus einem veröffentlichten Hinweisbeschluss des Oberlandesgerichts Oldenburg hervor (Az.: 2 U 7/17).

Eine Frau hatte ihren Pkw unter einer zu einer privaten Wohnanlage gehörenden Rotbuche geparkt. Als sie zu ihrem Auto zurückkam, war ein Ast des Baumes auf ihr Fahrzeug gefallen. Einen Sturm oder sonstige erkennbare äußere Einflüsse, die dies verursacht hätten, gab es nicht. Den dadurch entstandenen Schaden in Höhe von rund 9.000 Euro machte die Frau gegenüber der Hausverwaltung der Wohnanlage in einer Gerichtsklage geltend. Weiterlesen

Wenn ein hochgeschleuderter Stein das Auto trifft

Steinschlag

Wird ein Fahrzeug durch einen von einem vorausfahrenden Kfz hochgeschleuderten Stein beschädigt, so gilt das als unabwendbares Ereignis. Das geht aus einem aktuellen Urteil des Landgerichts Nürnberg-Fürth hervor (Az.: 2 S 2191/16).

Ein Mann war mit seinem Pkw im Bereich einer Baustelle hinter einem Lkw hergefahren, als ein von diesem von der Fahrbahn hochgeschleuderter Stein sein Fahrzeug traf. Die durch den Vorfall entstandenen Reparaturkosten am Pkw in Höhe von rund 1.400 Euro wollte der Autobesitzer vom Halter des Lkws beziehungsweise dessen Kfz-Versicherer ersetzt haben.

Die Kfz-Versicherung des Lkws vermochte jedoch kein Verschulden des Lkw-Fahrers zu erkennen und lehnte es daher ab, die Forderung zu erfüllen. Zu Recht, urteilte das in Berufung mit der Sache befasste Landgericht Nürnberg-Fürth. Anders als zuvor das Amtsgericht Hersbruck wies es die Klage des Pkw-Besitzers als unbegründet zurück.

Zu verhindern …

Die Richter stellten zwar nicht in Abrede, dass der Schaden beim Betrieb des Lkws entstanden und daher zunächst einmal eine Haftung des Halters zu bejahen ist. Dieser kann sich nach Überzeugung des Gerichts jedoch auf ein unabwendbares Ereignis im Sinne des Straßenverkehrs-Gesetzes berufen. Zwar müsse der Führer eines Kraftfahrzeugs im Bereich einer Baustelle mit dem Vorhandensein herumliegender Steine rechnen. Zur Vermeidung von Gefährdungen anderer Verkehrsteilnehmer sei er daher dazu verpflichtet, seine Fahrweise darauf einzustellen.

Nach dem Ergebnis der Beweisaufnahme waren die Bauarbeiten jedoch neben der von dem Pkw-Fahrer und dem Lkw-Fahrer befahrenen Fahrspur durchgeführt worden, sodass nicht zwingend von einer Verschmutzung der Fahrbahn ausgegangen werden musste. Der Vorfall ereignete sich außerdem in einem einspurigen Brückenbereich, in welchem keine Arbeiten neben der Fahrspur durchgeführt werden konnten.

… oder unabwendbar

Die Richter zeigten sich daher davon überzeugt, dass der Fahrer des Lkws nicht mit dem Vorhandensein lose herumliegender Steine rechnen musste. Der Vorfall sei vielmehr selbst für einen sogenannten „Idealfahrer“ unabwendbar gewesen. Das aber hat zur Folge, dass der klagende Pkw-Halter leer ausgeht.

Übrigens: Wird beispielsweise durch einen solchen Steinschlag die Frontscheibe eines Autos beschädigt und ist in der Kfz-Versicherung des beschädigten Pkws eine Teilkaskoversicherung vereinbart, erstattet diese die Reparaturkosten eines solchen Glasschadens. Wer für seinen Wagen eine Vollkaskoversicherung hat, erhält darüber hinaus auch die Kosten für die Beseitigung von Lackschäden und/oder Dellen am eigenen Pkw, die bei einem derartigen Unfall entstanden sind. Wurde ein Selbstbehalt vereinbart, reduziert sich die Entschädigungsleistung entsprechend. (verpd)

Autounfall: Wann man auch als Unschuldiger haften muss

Urtei

Blockiert ein Pkw beim Ausfahren aus einem Grundstück fast vollständig einen Radweg, ohne dass gegen Verkehrsregeln verstoßen wird, kann der Kfz-Halter im Fall eines Unfalls mit einem Radfahrer trotzdem aus der Betriebsgefahr seines Autos zur Verantwortung gezogen werden. Das hat das Landgericht Oldenburg mit einem aktuellen Urteil entschieden (Az.: 16 S 516/16).

Ein Mann wollte mit seinem Pkw ein Grundstück verlassen. Wegen des starken Verkehrs konnte er jedoch zunächst nicht auf die Straße fahren. Sein Fahrzeug stand daher schräg auf einem parallel zu der Straße verlaufenden Radweg. Dieser wurde dadurch fast vollständig blockiert. Ein Radfahrer, der auf diesem Radweg unterwegs war, wollte mit seinem Velo das Heck des Autos umfahren. Dabei wurde ihm eine Rasenkante zum Verhängnis, die er übersehen hatte.

Bei dem dadurch ausgelösten Sturz verletzte sich der Radler. Der Radfahrer bestritt zwar nicht, den Unfall mitverschuldet zu haben; weil der Pkw den Radweg weitgehend blockiert hatte, hielt der Radler den Kfz-Fahrer jedoch für mitverantwortlich. Er verlangte daher von dessen Kfz-Haftpflichtversicherer, sich zur Hälfte an seinem materiellen Schaden zu beteiligen und ihm ein Schmerzensgeld zu zahlen.

Kein Verschulden und dennoch zahlen

Nachdem seine Klage vom Amtsgericht Oldenburg als unbegründet zurückgewiesen worden war, hatte der Fahrradfahrer mit seiner Berufung mehr Erfolg. Die Richter vermochten zwar kein Verschulden des beklagten Autofahrers zu erkennen. Nach ihrer Meinung haftet er als Halter des Autos trotz allem aus der Betriebsgefahr seines Fahrzeugs.

Ein Verkehrsteilnehmer, der unter Beachtung sämtlicher straßenverkehrs-rechtlicher Verhaltensregeln eine bestimmte Position erreicht hat, sei zwar nicht dazu verpflichtet, diese zugunsten eines anderen Verkehrsteilnehmers zu räumen. Der Beklagte habe aber durch das nahezu vollständige Blockieren des Radwegs, wenn auch unter Beachtung der Verkehrsregeln, eine Gefahr gesetzt, die sich realisiert habe. Die Betriebsgefahr seines Fahrzeugs trete daher nicht vollständig hinter dem Verschulden des Klägers zurück.

Der Kfz-Versicherer des beklagten Autohalters wurde daher dazu verurteilt, sich mit einer Quote von 25 Prozent an dem materiellen Schaden des klagenden Radfahrers zu beteiligen und ihm ein Schmerzensgeld in Höhe von 1.000 Euro zu zahlen. Das Urteil ist rechtskräftig. (verpd)

Sommer, Sonne, Cabrio – Worauf Sie beim Fahren ohne Dach achten sollten

Cabrio

Auch wenn es aktuell noch nicht so aussieht – aber irgendwann  wenn die Tage schöner werden, holen viele Deutsche ihr Cabrio aus der Garage.

Cabrio fahren wird immer beliebter, denn es macht Spaß und vermittelt das Gefühl von Freiheit. Das Fahrerlebnis ist einfach deutlich intensiver als das in geschlossenen Fahrzeugen. Leider hat das genussvolle Fahren auch Schattenseiten. Wir zeigen Ihnen, welche Tücken Sie vermeiden können, damit die Freude nicht getrübt wird und was Cabrio-Fahrer beim Versicherungsschutz auf jeden Fall beachten sollten.

Cabrio und Zugluft

Der Fahrtwind birgt Gefahren, blitzschnell führt die angenehme Sommerbrise zu einer Erkältung. Besonders zugluftempfindliche Menschen sollten sich beispielsweise mit einem Schal schützen. Außerdem können sogenannte Windschotts für Abhilfe sorgen. Den Windschutz gibt es für nahezu alle Cabriomodelle. Denken Sie auch an eine geeignete Kopfbedeckung (Hut oder Mütze).

Bei schlechtem Wetter bleibt das Verdeck »vorübergehend geschlossen«. Leider bietet das dünne Stoffverdeck nur eine geringe Geräuschdämmung, so dass es im Innenraum laut und ungemütlich werden kann. Mit einem Nachrüstinnenhimmel wird es deutlich leiser.

Füße hochlegen beim Cabrio fahren?

Bitte nicht! Das lässige »Cruisen« verleitet manche Beifahrer dazu, eine besonders entspannte Sitzposition einzunehmen. Die Füße werden lässig auf dem Armaturenbrett abgelegt oder bei geschlossenem Verdeck einfach mal aus dem Fenster gestreckt. Das ist lebensgefährlich! Bei einem Zusammenstoß prallen die Füße gegen die Frontscheibe, der Airbag schleudert die Beine blitzschnell nach oben, was zu schweren Verletzungen führen kann. Füße gehören in den Fußraum!

Klimaanlage und Cabrio

Auch moderne Cabrios sind mit einer Klimaanlage ausgestattet. Die Nutzung der Klimaanlage bei geschlossenem Verdeck kann durchaus sinnvoll sein. Sobald »offen« gefahren wird, sollte die Klimaanlage jedoch ausgeschaltet werden. Ansonsten würde die Klimaanlage die eindringende Frischluft ständig kühlen und der Spritverbrauch drastisch ansteigen.

Unser Tipp: Üben Sie vor Fahrtantritt, wie das Verdeck mechanisch geschlossen wird.

Verdeck funktionsfähig bei Ihrem Cabrio?

Ein Gewitter naht. In diesem Moment sollte das elektrische Dach zuverlässig funktionieren, wenn nicht, muss man es auch manuell schließen können. Ein Blick in die Bedienungsanleitung zeigt, wie das Dach per Hand verschlossen wird. Es ist durchaus sinnvoll, eine Notplane mitzuführen.

Das müssen Cabrio-Fahrer beim Versicherungsschutz beachten:

Saisonkennzeichen für Ihr Cabrio

Wenn Sie das Cabrio nur im Sommer fahren, können Sie mit einem Saisonkennzeichen Kosten sparen. Denn dabei fallen Kfz-Steuer und Versicherungsbeiträge nur für den tatsächlichen Zulassungszeitraum an. Er sollte mindestens sechs Monate betragen, um bei schadenfreier Fahrt eine Höherstufung in eine günstigere SF-Klasse zu erreichen. Nach Saisonende darf das Fahrzeug nicht mehr im öffentlichen Straßenverkehr bewegt werden. Jetzt gehört das gute Stück in die Garage oder auf das Privatgrundstück. In dieser Zeit besteht eine sogenannte Ruheversicherung, die Kfz-Haftpflicht und Teilkaskoversicherung umfasst, wenn für das Fahrzeug zum Zeitpunkt der Außerbetriebsetzung eine Voll- oder Teilkaskoversicherung bestanden hatte. Die Ruheversicherung deckt zum Beispiel Schäden am Fahrzeug durch einen Brand ab.

Voll- oder Teilkasko für Ihr Cabrio

Eine Teilkaskoversicherung ist auf jeden Fall erforderlich. Denn damit ist das Fahrzeug nicht nur gegen Diebstahl versichert, sondern beispielsweise auch dann, wenn das Cabrio für kurze Zeit mit offenem Verdeck (Fenster oben, Türen und Handschuhfach verriegelt) zum Parken abgestellt wird. Die Vollkaskoversicherung übernimmt auch selbstverschuldete Schäden oder Vandalismus-Schäden.

Zweitwagenregelung beim Cabrio

Wird das Cabrio als Zweitfahrzeug eingesetzt, kann es unter Umständen in SF-Klasse 2 eingestuft werden. Welche Voraussetzung hier zu beachten sind erläutern wir Ihnen gerne.

Und hier noch  3 Links zu weiteren Artikeln, die sich mit dem Cabrifahren beschäftigen:

http://www.autobild.de/artikel/ratgeber-cabrio-882075.html

www.rp-online.de/leben/auto/ratgeber/darauf-sollte-man-beim-cabriofahren-achten-aid-1.4217509

http://www.focus.de/auto/cabrios/stoff-oder-blech_aid_14122.html

Ich wünsche Ihnen viel Spaß bei sommerlichem Cabriowetter.

Haben Sie es schon gehört? Neues zur Pflegevorsorge.

Pflegevorsorge

Die Bundesregierung hat am 13. November 2015 im Bundestag das Zweite Pflegestärkungsgesetz (PSG II) beschlossen.

Die neue Regelung hat zum Ziel, der individuellen Pflegebedürftigkeit der Menschen besser gerecht zu werden.

In der Folge werden ab dem 01. Januar 2017 u.a.

  • die Leistungshöhen in der gesetzlichen Pflegepflichtversicherung angehoben,
  • die Schwere der Pflegebedürftigkeit in fünf Pflegegraden gemessen, anstelle

der bislang existierenden drei Pflegestufen und der „Pflegestufe 0“ bei erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz. Dies gilt für alle, die erstmals ab 01. Januar 2017 pflegebedürftig werden oder einen höheren Pflegegrad beantragen.

Das ist einmal eine weitreichende Änderung der bisherigen Systematik, die aber nur dann zu verstehen ist, wenn man sich überhaupt ein wenig im Dschungel des Themas Pflege auskennt.

Ich halte es daher für sinnvoll zunächst einmal auf zu zeigen, welche Hilfen es generell in der Pflegevorsorge gibt. Wir haben zum Thema auch 2 Videos veröffentlicht,  die hierzu einen Überblick liefern.

Zum einen geht es um das Thema Pflege ganz allgemein, dieses Video können Sie unter dem Link  https://www.youtube.com/watch?v=g_iaG0t-Q0U&feature=youtu.be  anschauen. Das 2. Video zeigt auf, wie wir gemeinsam mit Ihnen online mit dem Pflegeplan Ihre ganz persönliche Situation analysieren und indivi´duelle Lösungsmöglichkeiten aufzeigen. Dieses Video finden Sie hier  https://www.youtube.com/watch?v=o0N3SrDItv0&feature=youtu.be

Pflegevorsorge, welche Möglichkeiten gibt es?

 Pflegevorsorge durch die Pflege-Pflichtversicherung

Gesetzliche Grundlage für die Regelungen zur Pflege ist das 7. Kapitel des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch (SGB XII „Sozialhilfe“). Bedürftigen wird Unterstützung gewährt, wenn sie wegen Krankheit oder Behinderung bei den gewöhnlichen und regelmäßig wiederkehrenden Verrichtungen des täglichen Lebens auf fremde Hilfe angewiesen sind. Krankenversicherte in Deutschland benötigen gleichzeitig auch eine Pflegepflichtversicherung: „Die Pflegepflichtversicherung folgt der Krankenversicherung“, so die Regelung. Das bedeutet, dass privat Krankenversicherte auch privat pflegepflichtversichert sind, gesetzlich Krankenversicherte meist in der gesetzlichen Der Schutz der gesetzlichen Pflegepflichtversicherung ist nicht allumfassend, weniger noch als zum Beispiel die gesetzliche Krankenversicherung.

Wenn ein Pflegebedürftiger den Unterschied zwischen den realen Kosten für die Pflege und den niedrigeren Erstattungen aus der Pflegepflichtversicherung nicht bezahlen kann, werden zunächst die Angehörigen zur Kasse gebeten. Dabei wird allerdings berücksichtigt, inwieweit dies für die Angehörigen möglich ist. Existieren keine Angehörigen oder sind diese nicht in der Lage, finanziell einzuspringen, zahlt das Sozialamt.

Pflegevorsorge durch die private Pflegetagegeldversicherung

 Das Versicherungsunternehmen zahlt dem Versicherten im Pflegefallein Tagegeld, das ihm zur freien Verfügung und Verwendung verbleibt und bereits bei Vertragsabschluss festgelegt wurde. Die Pflegetagegeldversicherung ist die am häufigsten gewählte Art der Pflegezusatzversicherung, sie wird von vielen privaten Krankenversicherungsunternehmen angeboten.

Pflegevorsorge durch die private Pflegekostenversicherung

 Hier müssen dem Versicherungsunternehmen zunächst die tatsächlich entstandenen Kosten nachgewiesen werden. Im Anschluss daran erstattet der Versicherer den Betrag im vereinbarten Umfang.Voraussetzung ist, dass die Pflegepflichtversicherung bereits gezahlt hat und bspw. Beihilfeansprüche angerechnet wurden.

Pflegevorsorge durch die Pflegerentenversicherung

 Im Pflegefall zahlt die Versicherung monatlich den bei Vertragsabschluss fest vereinbarten Betrag, der unabhängig von den tatsächlichen Pflegekosten ist. Mit Beginn der Rentenzahlung brauchen die Beiträge für die Versicherung nicht mehr gezahlt werden. Unerheblich für die Auszahlung ist ebenfalls, ob der Versicherte zu Hause durch Angehörige, durch einen Pflegedienst oder stationär betreut wird.

Pflegevorsorge durch den Pflege Bahr

 Wer mindestens zehn Euro als Eigenbeitrag beisteuert, erhält eine staatliche Zulage von fünf Euro pro Monat für die geförderte Pflegezusatzversicherung.Damit die Zulage dem Vertrag gut geschrieben wird, beantragt sie das Versicherungsunternehmen bei einer zentralen staatlichen Stelle.

Die Förderung kann jeder bekommen, der

  1. in der gesetzlichen bzw. der Privaten Pflegepflichtversicherung versichert ist,
  2. das 18. Lebensjahr vollendet hat und
  3. bei Vertragsabschluss noch keine Leistungen aus der Pflegepflichtversicherung bezieht.

Eine Altersgrenze „nach oben“ gibt es nicht.

Pflegevorsorge mit dem individuellen Pflegeplan

In unserer Beratung nach dem Pflegeplan berücksichtigen wir all die angesprochenen Punkte und noch vieles mehr darüber hinaus. Klicken Sie hier und

Und das Beste für Sie. Sie erhalten diese kostenlosen Informationen bequem an Ihrem PC oder Laptop, ganz egal wo Sie gerade sind.Tragen Sie Ihren kostenfreien Wunschtermin  zum individuellen Pflegeplan ein  unter dem Link: Termin eintragen

Und zum Schluss: was kostet Sie eine mögliche Absicherung? Das erfahren Sie beispielhaft auf unserer Seite

http://www.webberater24.de/pflegevorsorgemv/

Rechnen Sie einfach selbst einmal.

 

Was ist das Bezugsrecht in der Lebensversicherung wert?

Bezugsrecht

#seniorconsulting.de/blog  Ein sehr interessanter Artikel von PM Dr. Johannes Fiala / Dipl.-Math. Peter A. Schramm. Das sollte man wissen zum Thema Bezugsrecht in der Lebensversicherung.

 Die Beseitigung des unwiderruflichen Bezugsrechts durch Widerruf der Lebensversicherung *– Wie Erben oder Insolvenzverwalter den Vertragswert nachträglich vereinnahmen können –

 Fällt ein Lebensversicherungsvertrag in den Nachlaß, so handelt es sich zunächst einmal um alle Gestaltungsrechte; wie beispielsweise die Kündigung, den Widerruf eines Bezugsrechts, die Anfechtung des Versicherungsvertrages, sowie den Widerruf des Vertragsabschlusses selbst. Weiterlesen

Warum man beim Autokauf auf die Typklasse achten sollte

scene on a scrap heap

scene on a scrap heap

Statistisch gesehen gibt es deutliche Unterschiede bei der Häufigkeit und der Höhe der Unfallschäden zwischen den einzelnen Automodellen. Danach orientieren sich auch die Kfz-Versicherer bei der Berechnung der Kfz-Versicherungsprämie. Jedes Automodell ist entsprechend diesen Erfahrungen in sogenannte Typklassen eingestuft. Je höher die Typklasse eines Pkws, desto teurer ist tendenziell die Versicherungsprämie für dieses Auto im Vergleich zu anderen. Weiterlesen

Versichererwechsel mit Augenmaß

Versichererwechsel mit Augenmaß

Es gibt immer wieder Versicherungsangebote, die auf den ersten Blick günstiger sind. Ob sich ein Wechsel zu einem anderen Versicherer tatsächlich lohnt oder sich als teure Fehlentscheidung erweist, hängt jedoch von verschiedenen Kriterien ab. Weiterlesen

Scheidungen – darauf sollten Sie darauf achten

Scheidungen

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wurden 2014 2,1 Prozent weniger Ehen geschieden als noch im Vorjahr. Sollte es zu einer Scheidung kommen, ist es wichtig, nicht über die Teilung von Hab und Gut, sondern über den notwendigen Versicherungsschutz nachzudenken, denn durch die Scheidung können in einigen Bereichen existenzielle Absicherungslücken entstehen Weiterlesen