So hohe Zuzahlungen leisten gesetzlich Krankenversicherte

Zuzahlung

Nahezu jeder gesetzlich Krankenversicherte leistet Zuzahlungen für medizinische Behandlungen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie, die auf einer Umfrage basiert. Demnach zahlen Versicherte 448 Euro im Jahr zusätzlich zu ihrem Beitrag für die gesetzliche Krankenversicherung für Gesundheitsleistungen. Am häufigsten entfallen diese Zahlungen auf Apotheken- und Zahnarztkosten. Weiterlesen

Ihre Zähne haben ein gute Zahnzusatzversicherung verdient

Zahnzusatzversicherung

Da die gesetzlichen Krankenkassen  nur noch Festzuschüsse für die Regelversorgung leisten, suchen immer mehr Menschen die

verbleibenden Kosten mit Hilfe von Zahnzusatzversicherungen– sowohl im Bereich Zahnersatz als auch im Bereich Zahnerhalt- zu decken. Eine Zusatzversicherung lohnt sich vor allem für Menschen, die sich beim Zahnersatz nicht auf die günstigste Lösung beschränken wollen Weiterlesen

Zahnlos trotz gesetzlicher Krankenversicherung

Gesetzliche Krankenversicherer sind in der Regel selbst dann nicht dazu verpflichtet, die Kosten für eine Versorgung mit Zahnimplantaten zu übernehmen, wenn ein Versicherter aus gesundheitlichen Gründen nicht auf andere Weise mit Zahnersatz versorgt werden kann. Das hat das Sozialgericht Stuttgart in einem Urteil entschieden (Az.: 16 KR 4073/10).

Einem gesetzlich Krankenversicherten fehlten schon seit geraumer Zeit sämtliche Zähne seines Oberkiefers. Sein Zahnarzt empfahl ihm daher die Einsetzung von Implantaten. Denn wegen einer starken Rückbildung des Kieferknochens (Kieferatrophie) und der damit einhergehenden Gefahr von Knocheneinbrüchen sei jede andere Möglichkeit der Versorgung mit Zahnersatz ausgeschlossen. Das stellte die Krankenkasse, bei dem der Mann gesetzlich krankenversichert war, auch nicht in Abrede. Sie weigerte sich trotz allem, die Kosten für eine Implantatbehandlung zu übernehmen.

Zahnimplantate seien nämlich reine Privatleistungen und nicht im Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherungen enthalten. Nur in seltenen Ausnahmefällen wie zum Beispiel Tumorerkrankungen und schweren Fehlbildungen dürften Krankenkassen die Kosten für Implantate übernehmen. Dafür müsse aber anhand eines Gutachtens nachgewiesen werden, dass eine sehr seltene Erkrankung vorliege.

Was Sie tun können? http://www.beraterseite.de/zahn/

Natürlicher Vorgang

Zu diesen Ausnahmefällen zählt aber eine Kieferatrophie nach den Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses nicht, so das Stuttgarter Sozialgericht, bei dem der Versicherte Klage eingereicht hatte. Denn bei ihr handele es sich um einen natürlichen Vorgang, der bei jedem größeren Zahnverlust auftrete.

Im Übrigen komme eine Kieferatrophie außerordentlich häufig vor. Sie sei daher vom Gesetzgeber bewusst aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung ausgeschlossen worden. Dieser Ausschluss gilt nach Ansicht der Richter auch in Fällen wie denen des Klägers, in denen sich ein Kiefer soweit zurückgebildet hat, dass kein ausreichendes Lager für eine Zahnprothese mehr vorhanden war. Die Klage des Versicherten gegen seine Krankenkasse wurde daher als unbegründet zurückgewiesen.

Übrigens: Gesetzlich Krankenversicherte können mögliche (Zusatz-)Kosten für Zahnersatz und Zahnbehandlung durch eine entsprechende private Zahnzusatz-Versicherung erheblich mindern. Mit einer derartigen Privatpolice kann zusätzlich zur Regelleistung der gesetzlichen Krankenkassen je nach Tarif ein Zuschuss in verschiedenen Höhen, unter anderem auch für das Einsetzen von Zahnimplantaten, vereinbart werden.

Weitere Informationen auf unsere Seite http://www.beraterseite.de/zahn/ (verpd)

Gerne helfen wir Ihnen bei all Ihren Fragen rund ums Thema Versicherungen weiter. Sprechen Sie uns einfach unter 06721-990985 direkt an oder schreiben Sie uns eine Mail an Ihren persönlichen Internet-Versicherungsmaler info@seniorconsulting.de.

Sie  können sich aber auch direkt auf unserer Webseite  beraterseite.de informieren, rechnen, vergleichen und auch abschließen. Sie finden hier zu allen Sparten die passenden Rechner und Informationen, egal ob Hundehaftplichtversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung, Arbeitskraftabsicherung, Pflegeversicherung, Bootsversicherung, Krankenzusatzversicherung usw.

Viele Grüße aus Bingen am Rhein

Ihr persönlicher Internet- Versicherungsmakler Jörn & Sebastian Krämer – Senior Partner Finanzmanagement

Finanzieller Schutz für Singles

FrauenNach Angaben des Statistischen Bundesamtes waren von den knapp 16,5 Millionen Menschen, die in Deutschland alleine leben, rund die Hälfte ledig, 18,1 Prozent geschieden, 26,7 Prozent verwitwet und 5,9 Prozent von ihrem Ehepartner getrennt lebend. Fast jeder fünfte Bundesbürger lebt somit in einem sogenannten Einpersonenhaushalt. Da Singles häufig nicht durch andere eine finanzielle Rückendeckung haben, ist eine entsprechende Vorsorge notwendig.

Die Mehrheit der Alleinlebenden bis 65 Jahren finanziert sich überwiegend aus der eigenen Erwerbstätigkeit. Reduziert sich aus irgendeinem Grund wie einem schweren Unfall oder einer langwierigen Krankheit und damit einhergehend einer längeren Arbeitsunfähigkeit das Einkommen oder fällt es komplett weg, kann es bei diesen Singles daher schnell zu finanziellen Schwierigkeiten kommen. Weiterlesen

Planung der häuslichen Pflege per Internet

Ehepaar

Bei Eintritt der Pflegebedürftigkeit wissen die Betroffenen und deren Angehörige häufig nicht, an wen sie sich wenden können, um eine notwendige Pflege zu organisieren. Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) und die „Weisse Liste“ stellen dazu ein neues Internetangebot zur Verfügung. Es hilft Angehörigen unter anderem die häusliche Pflege und den Einsatz eines Pflegedienstes gezielt zu planen. Weiterlesen

Lebensretter an der Wohnungsdecke

Rauchmelder

Nach Angaben des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) regulieren die Versicherer jährlich rund 800.000 Brandschäden und zahlen mehr als drei Milliarden Euro Schadenszahlungen an die geschädigten Privat- und Firmenkunden aus. Alleine in den letzten fünf Jahren starben jedes Jahr über 300 Menschen durch Wohnungsbrände. Vor allem nachts sind diese Brände besonders gefährlich, weil auch der menschliche Geruchssinn schläft. Ein Rauchmelder hilft, dass Betroffene frühzeitig die Gefahr erkennen können. Weiterlesen

Die häufigsten Gründe für eine Operation

Krankenhaus

Letztes Jahr wurden nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) 51 Milli­onen Opera­tio­nen und medi­zini­sche Pro­ze­duren bei im Krankenhaus stationär behandelten Patienten durchgeführt. Das waren 3,3 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Damit ein notwendiger stationärer Aufenthalt zumindest so komfortabel wie möglich verläuft, kann der Einzelne vorsorgen.

2012 waren über 18 Millionen Menschen als stationäre Patienten in einem deutschen Krankenhaus. Die Anzahl der Krankenhauspatienten, bei denen eine Operation oder medizinische Prozedur durchgeführt wurde, stieg von 2011 auf 2012 um 1,6 Prozent auf 14,8 Millionen Menschen. Insgesamt wurden bei jedem dieser Patienten im Durchschnitt 3,4 Maßnahmen durchgeführt. Dies zeigt eine aktuelle Statistik des Statistischen Bundesamtes (Destatis). Weiterlesen

Damit Einbrecher keine Chance haben

Ratgeber

Der prozentuale Anteil der Einbruchsfälle zwischen Oktober und März eines Jahres ist um einiges höher als in den übrigen Monaten. Allerdings kommen die Einbrecher nicht nur nachts. Über ein Drittel aller Wohnungseinbrüche werden am Tage begangen. Es gibt zahlreiche Maßnahmen, wie sich die Einbruchsgefahr minimieren lässt. Weiterlesen

Augen auf beim Öffnen der Autotür

Achtung

Kommt es beim Öffnen der Fahrertür eines geparkten Personenkraftwagens zu einer Kollision mit einem Fahrzeug des fließenden Verkehrs, so ist in der Regel der Fahrer des geparkten Fahrzeugs ganz überwiegend für den Unfall verantwortlich. Das geht aus einem Urteil des Amtsgerichts Ellwangen hervor (Az.: 2 C 396/11).

Ein Mann befuhr mit seinem Personenkraftwagen eine innerstädtische Straße, als in Höhe eines Kindergartens unvermittelt die Fahrertür eines dort geparkten Fahrzeugs geöffnet wurde. Bei der anschließenden Kollision wurde die vordere rechte Frontpartie des fahrenden Fahrzeugs beschädigt. Weiterlesen

Wenn die Umweltplakette fehlt

See2

Bereits das Parken eines Fahrzeugs in einer Umweltzone ohne gültige Plakette stellt eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit einem Bußgeld geahndet werden kann. Das hat das Oberlandesgericht Hamm mit jüngst veröffentlichtem Beschluss entschieden und damit eine Rechtsbeschwerde eines Fahrzeughalters gegen ein Urteil des Amtsgerichts Dortmund als unbegründet verworfen (Az.: 1 RBs 135/13). Weiterlesen