Erstinformation

Erstinformation für Versicherungsmakler gemäß § 11 VersVermV

Firmenname: Jörn Krämer Senior Partner Finanzmanagement

Inhaber : Jörn Krämer

Unternehmenszweck: Versicherungsmakler

Ringstraße 26

55411 Bingen

Tel. +49 (6721) 990985

Fax +49 (3222) 6268201

Mail: info@seniorconsulting.de

http://www.seniorconsulting.de

Steuer-Nr. 08/093/5065/2

Zulassungspflichtige Tätigkeiten: Wir beraten Sie als Versicherungsmakler mit einer

Gewerbeerlaubnis Vermittlerregister-Nummer: D-HXAH-TQQF7-61 Jörn Krämer gemäß § 34dAbs. 1 der Gewerbeordnung durch die Industrie- und Handelskammer Rheinhessen,

Schillerplatz 7

55116 Mainz

www.rheinhessen.ihk.de

Eine Genehmigung nach § 34c GewO wurde

erteilt durch die Stadtverwaltung Bingen

Aktenzeichen 32/145-04-2065

mit Bescheid vom 10.November 1998

Zuständige IHK:

Industrie- und Handelskammer Rheinhessen

Schillerplatz 7

55116 Mainz

www.rheinhessen.ihk.de

Unser Rat zum Abschluß einer Versicherung stützt sich auf die Untersuchung einer

hinreichenden Zahl von auf dem Markt angebotenen Versicherungsangeboten /

Versicherungsverträgen / Deckungskonzepten. Die Versicherungssumme erfüllt die gesetzlichen Anforderungen

Die Policennummer ist die HV –HA 2894937.5

Die beruflichen Regelungen können über die vom Bundesministerium der Justiz und von der juris GmbH betriebenen Homepage unter www.gesetzte-im-internet.de eingesehen und abgerufen werden.

 

Allgemeine Verbraucherschlichtungsstelle des Zentrums für Schlichtung e.V.

Straßburger Straße 8

77694 Kehl am Rhein

Telefon 07851 / 795 79 40

Fax 07851 / 795 79 41

E-Mail: mail@verbraucher-schlichter.de

Web: www.verbraucher-schlichter.de

Beratung und Vergütung:

Der Informationspflichtige bietet im Zuge der Vermittlung eine Beratung gemäß den gesetzlichen Vorgaben an und erhält für die erfolgreiche Vermittlung eines Versicherungsvertrages eine Provisionund ggf. Servicepauschale vom Produktanbieter.

Der Informationspflichtige erhält als Vergütung weitere Zuwendungen. Diese sind bereits in der Versicherungsprämie enthalten und somit vom Kunden nicht separat zu bezahlen.

Außerdem kann der Informationspflichtige abweichend mit dem Kunden als Vergütung eine Kombination aus Provision und Honorar oder lediglich Honorar vereinbaren. Das Honorar ist dann vom Kunden separat zu bezahlen.

Gemeinsame Registerstelle gem. § 11a Abs. 1 und § 34 GewO:

DIHK | Deutscher Industrie- und Handelskammertag e.V.

Breite Straße 29, 10178 Berlin

Telefon: (0 180) 60 05 85 0 (Festnetzpreis 0,20 EUR / Anruf; Mobilfunkpreise maximal 0,60 EUR €/Anruf)

E-Mail: vr@dihk.de

www.vermittlerregister.info

Beteiligungen von bzw. an dem Informationspflichtigen:

 

Der Informationspflichtigen besitzt keine direkten oder indirekten Beteiligungen von über 10 Prozent an Stimmrechten oder dem Kapital von Versicherungsunternehmen.

Es gibt keine Versicherungsunternehmen oder Mutterunternehmen eines Versicherungsunternehmens, welche direkte oder indirekte Beteiligungen von über 10 Prozent an den Stimmrechten oder am Kapital des Informationspflichtigen.

Ombudsleute

 

Für eventuelle Streitigkeiten zwischen Kunden und Versicherungsvermittlern gibt es die Möglichkeit einer außergerichtlichen Streitschlichtung durch die Ombudsleute des

Versicherungswesens:

Versicherungsombudsmann e. V.

Postfach 08 06 32

1006 Berlin

Tel.: 0 18 04 / 22 44 24

Fax: 0 18 04 / 22 44 25

www.versicherungsombudsmann.de

Ombudsmann Private Kranken- und Pflegeversicherung

Postfach 060222

10052 Berlin

Tel.: 0 18 02 / 550444

Fax: 030 / 20458931

www.pkv-ombudsmann.de

 

Keine Abmahnung ohne vorherigen Kontakt!

Sollte der Inhalt oder die Aufmachung dieser Seiten fremde Rechte Dritter oder gesetzliche

Bestimmungen verletzen, so bitten wir um eine entsprechende Nachricht ohne Kostennote. Ich garantiere, dass die zu Recht beanstandeten Passagen unverzüglich entfernt werden, ohne dass von Ihrer Seite die Einschaltung eines Rechtsbeistandes erforderlich ist. Dennoch von Ihnen ohne vorherige Kontaktaufnahme ausgelöste Kosten werden wir vollumfänglich zurückweisen und gegebenenfalls Gegenklage wegen Verletzung vorgenannter Bestimmungen einreichen.

 

Haftungsausschluss und Änderungsvorbehalt

Die auf dieser Homepage dargestellten Informationen und einzelnen Bestandteile wurden nach bestem Wissen und Gewissen zusammengestellt. Dennoch haftet der Betreiber nicht für die Vollständigkeit, Richtigkeit, Aktualität und technische Exaktheit der auf dieser Homepage bereitgestellten Informationen. Ebenso wenig haftet der Betreiber für etwaige Schäden, die beim Aufrufen oder Herunterladen von Dateien aus dieser Homepage durch Computerviren verursacht wurden; wir behalten uns außerdem das Recht vor, jederzeit ohne vorherige Ankündigung

Änderungen oder Ergänzungen der Informationen und Bestanteile dieser Homepage

vorzunehmen.

 

Urheberrecht

Texte, Bilder und Grafiken einschließlich deren Anordnung auf dieser Homepage / Website unterliegen dem Schutz des Urheberrechts und anderer Schutzgesetze. Sie dürfen ganz oder in Auszügen nur zum persönlichen, nicht zum öffentlichen oder zum kommerziellen Gebrauch verwendet werden. Hiervon ausgenommen sind Programmierungen, die ausdrücklich zur öffentlichen Verwendung und Weiterverbreitung freigegeben wurden. Die hier wiedergegebenen

Bilder sowie Zeitungs- und Zeitschriftenartikel unterliegen zudem teilweise dem Urheberrecht Dritter.

Auszüge aus der Datenschutzerklärung von seniorconsulting.de Jörn Krämer Senior Partner Finanzmanagement . Die komplette Datenschutzerklärung finden Sie ebenfalls auf dieser Seite.

Versicherungen und Finanzdienstleistungen können heute nur noch mit Hilfe der elektronischen Datenverarbeitung (EDV) angeboten und verarbeitet werden. Nur auf Basis dieser Technik lassen sich Vertragsverhältnisse korrekt, schnell und wirtschaftlich abwickeln.

Durch die Technik des Internets und der elektronischen Datenverarbeitung kann der Einzelne das Gefühl bekommen, den Überblick zu verlieren, wo und zu welchem Zweck seine Daten gespeichert werden.

Wir respektieren Ihre Datenschutzrechte, insbesondere Ihr Auskunftsrecht hinsichtlich der über Sie gespeicherten Daten. Die personenbezogenen Daten, die Sie uns über eine Webseite mitteilen( z. B. Ihr Name und Ihre Adresse oder Ihre E-Mail-Adresse) werden nur zur Korrespondenz mit Ihnen und nur für den Zweck verarbeitet, zu dem Sie uns die Daten zur Verfügung gestellt haben, denn Sie allein entscheiden, welche persönlichen Daten wir erhalten

und wozu wir sie verarbeiten oder nutzen dürfen. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind zur Verschwiegenheit verpflichtet.

Diese Datenschutz-Erklärung gilt für alle von unserem Unternehmen verantworteten Web-Seiten.

Sie können Links, Banner oder PopUp-Fenster zu fremden Unternehmen (z. B. Werbung oder Diensteanieter) enthalten, auf die sich unsere Datenschutz-Erklärung nicht bezieht. Die Sicherheitsvorkehrungen unseres Internetauftritts entsprechen dem aktuellen Stand der Technik.

Gerade im finanziellen Bereich ist das Vertrauen in die sorgfältige und sichere Behandlung von Kundendaten besonders wichtig und wird durch uns in besonderer Weise beachtet.

Alle über diese Website erhobenen Daten, insbesondere die Verarbeitung der uns bekannt gegebenen Daten zu Ihrer Person, werden entsprechend der Grundlagen

des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) , des Gesetzes über den Datenschutz bei Telediensten (TDDSG), der Telekommunikations-Datenschutzverordnung (TDSV)

und des Informations- und Kommunikationsgesetzes (IuKDG) behandelt.

Danach ist die Datenverarbeitung und -nutzung zulässig, wenn das BDSG oder eine andere Rechtsvorschrift dies erlaubt oder wenn der Betroffene eingewilligt hat. Das BDSG erlaubt die Datenverarbeitung und -nutzung stets, wenn dies im Rahmen der Zweckbestimmung eines Vertragsverhältnisses oder vertragsähnlichen Vertrauensverhältnisses geschieht oder soweit es zur Wahrung berechtigter Interessen der speichernden Stelle erforderlich ist und kein Grund zu

der Annahme besteht, dass das schutzwürdige Interesse des Betroffenen aus dem Ausschluss der Verarbeitung oder Nutzung überwiegt.

Mit Ihren persönlichen Daten gehen wir sehr sorgsam um und verwenden sie nur für unsere Zwecke, z. B. um personalisierte Dienstleistungen erbringen zu können.

Eine Weitergabe von persönlichen Daten an Dritte ohne ausdrückliche Einwilligung erfolgt nicht.

Wir speichern Daten die für eine Erledigung der uns übertragenen Aufgaben notwendig sind. Das sind zunächst Ihre Angaben in allen branchenüblichen Unterlagen. Weiter werden zu allen Verträgen versicherungs- und finanztechnische Daten wie Kundennummer, Vertragsart, Sparsumme, Versicherungssumme, Finanzierungssumme, Vertragsdauer, Beitrag,

Bankverbindung sowie erforderlichenfalls die Angaben eines Dritten, z. B. eines Vermittlers, eines Sachverständigen oder eines Arztes geführt (Vertragsdaten). Bei einem Versicherungsfall speichern wir Ihre Angaben zum Schaden und ggf. auch Angaben von Dritten, wie z. B. den vom Arzt ermittelten Grad der Berufsunfähigkeit, die Feststellung Ihrer Reparaturwerkstatt über einen

KFZ-Totalschaden oder bei Ablauf einer Lebensversicherung oder Sparvertrages den

Auszahlungsbetrag.

 

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Aktuelle Artikel

Wann Covid-19 als Berufskrankheit gilt

Wer mit Menschen zusammenarbeitet, ist vermehrt dem Risiko ausgesetzt, dass er durch erkrankte Personen angesteckt wird. Dies gilt insbesondere auch für Viruserkrankungen wie Covid-19. Doch bei nur wenigen Branchen wird eine Covid-19-Erkrankung auch als Berufskrankheit anerkannt – eine Voraussetzung, dass Betroffenen entsprechende Leistungen aus der gesetzlichen Unfallversicherung zustehen.

Wenn man sich während der Berufsausübung mit dem neuen Coronavirus (SARS-CoV-2-Virus) infiziert und an Covid-19 erkrankt, ist das laut der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung e.V. (DGUV) kein Arbeitsunfall. Denn die Infektionsgefahr unter anderem mit Grippe- oder dem aktuellen Coronavirus stellt eine Allgemeingefahr dar, bei der alle Personen in einer bestimmten Region mehr oder minder gleich bedroht sind – zumal derzeit eine offizielle Corona-Pandemie besteht.

Und Erkrankungen aufgrund einer Allgemeingefahr, also eines Erkrankungsrisikos, das auch außerhalb des Berufes zum Beispiel in der Freizeit in nahezu gleich hohem Maße besteht, werden nicht als Arbeitsunfälle anerkannt. Dennoch kann eine Covid-19-Krankheit dazu führen, dass Betroffene Leistungen aus der gesetzlichen Unfallversicherung erhalten. Denn in einigen wenigen Branchen kann eine Covid-19-Erkrankung eine anerkannte Berufskrankheit sein.

Anerkennung als Berufskrankheit
Die DGUV Landesverbände erklären in ihrem Webportal, inwieweit eine Corona-Infektion als Berufskrankheit zählt: „Bei Versicherten, die im Gesundheitsdienst, in der Wohlfahrtspflege oder in einem Laboratorium tätig sind oder durch eine andere Tätigkeit der Infektionsgefahr in ähnlichem Maße besonders ausgesetzt waren, kommt die Anerkennung als Berufskrankheit der Ziffer 3101 der Anlage 1 zur Berufskrankheiten-Verordnung in Betracht. Die Allgemeingefahr tritt dabei wegen des erhöhten beruflichen Risikos in den Hintergrund.“

Zu den Betrieben des Gesundheitsdienstes und der Wohlfahrtspflege gehören unter anderem: Krankenhäuser und auch Arztpraxen der Human-, Zahn- und Veterinärmedizin, Psychiatrische Kliniken und Arztpraxen, Rehabilitations-Einrichtungen, Praxen für Physiotherapie, Podologie oder Logopädie, ambulante und stationären Pflegeeinrichtungen, Altenheime, Behinderten-Einrichtungen, Wohnheime für Flüchtlinge, Wohnungslose und Suchtkranke sowie Hospize.

Laut DGUV erhalten zum Beispiel Beschäftigte – dazu gehören Arbeitnehmer, aber auch ehrenamtliche Helfer – in stationären oder ambulanten medizinischen Einrichtungen sowie in Laboratorien bei Covid-19 eine Anerkennung als Berufskrankheit, wenn sie folgende Kriterien erfüllen: Sie müssen Kontakt mit SARS-CoV-2-infizierten Personen im Rahmen der beruflichen Tätigkeit gehabt haben, relevante Krankheitssymptome wie zum Beispiel Fieber oder Husten vorweisen und einen positiven Nachweis des Coronavirus durch einen sogenannten PCR-Test erbringen.

Bei Verdacht
H
at man den Verdacht, dass man sich mit Corona infiziert hat, ist es wichtig, den Arzt oder Betriebsarzt darauf hinzuweisen, dass die Infektion im Zusammenhang mit der Berufsausübung stehen könnte.

Dann nämlich ist der behandelnde Arzt, aber auch der Arbeitgeber verpflichtet, eine entsprechende Verdachtsanzeige, dass eine Berufskrankheit vorliegen könnte, beim zuständigen Träger der gesetzlichen Unfallversicherung einzureichen.

Welcher gesetzliche Unfallversicherungs-Träger im Einzelfall zuständig ist, hängt unter anderem vom Arbeitgeber ab und kann direkt bei der kostenlosen Hotline (Telefonnummer 0800 6050404) der DGUV erfragt werden.

Gesetzliche Absicherungslücken

Zu den Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung zählen unter anderem die Kostenübernahme für die Heilbehandlung und eventuell notwendige Rehabilitation. Im Falle einer Erwerbsminderung aufgrund einer Berufskrankheit werden eine gesetzliche Voll- oder Teilrente bezahlt. Sollte der Betroffene infolge einer Berufskrankheit versterben, erhalten seine Hinterbliebenen wie Ehepartner und unterhaltspflichtige Kinder eine Hinterbliebenenrente.

Doch die gesetzlichen Unfallleistungen reichen oft nicht aus, um die Mehrkosten und Einkommensverluste, die sich zum Beispiel aus einer krankheitsbedingten Erwerbsminderung oder den Tod des Betroffenen ergeben können, zu decken.

Um auch bei einer schweren Erkrankung wie Covid-19 finanziell abgesichert zu sein – egal, ob dafür ein gesetzlicher Unfallschutz besteht oder nicht –, bietet die private Versicherungswirtschaft diverse Lösungen an. So lassen sich zum Beispiel mit einer privaten Erwerbs- oder Berufsunfähigkeits-Versicherung unter anderem Einkommensausfälle aufgrund eines krankheitsbedingten Verlustes der Arbeitskraft absichern. Eine Risikolebens-Versicherung ermöglicht zudem eine ausreichende Hinterbliebenen-Absicherung.(verpd)

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