Stellenbewerbung – nichts für Ungeduldige

Serious Resolute and Confident BusinessmanTrotz Fachkräftemangel kann es in manchen Fällen mehrere Wochen dauern, bis ein Unternehmen auf eine Stellenbewerbung antwortet. Darüber, was das für die Firmen und die Stellenbewerber bedeutet, hat sich das Online-Karriereportal Monster Gedanken gemacht.

Im Zeitalter des Internets scheint mancher Traumjob nur einen Mausklick entfernt zu sein. Doch nach einer Stellenbewerbung ist in vielen Fällen Geduld gefragt. Denn nach den Erfahrungen des Online-Karriereportals Monster benötigen Unternehmen in der Regel zwischen drei und sechs Wochen, um Bewerbungen zu sichten und zu sondieren.

Das kostet Nerven. Denn nicht wenige Firmen machen sich nicht die Mühe, den Bewerbern einen Zwischenbescheid zu erteilen. Auch informieren längst nicht alle darüber, wenn sie sich für einen anderen Kandidaten entschieden haben, was zu frustrierten Bewerbern und einem Imageschaden für das Unternehmen. Denn schlechte Erfahrungen bei Bewerbungen sprechen sich herum.

Wie sollten sich Bewerber verhalten?

Wie aber sollten sich Stellenbewerber verhalten, nachdem sie ihre Bewerbungsunterlagen verschickt haben und wieviel Zeit sollte vor einer ersten Nachfrage verstrichen sein?

Die Monster-Fachleute raten zu Geduld. Nach ihren Erfahrungen sollten sich Bewerber mindestens drei bis fünf Werktage Zeit lassen, ehe sie telefonisch nachfragen, was aus ihrer Bewerbung geworden ist.

Denn angesichts der Fülle von Bewerbungen wird der Ansprechpartner die Unterlagen vermutlich noch nicht studiert haben. Er wird sie aber besonders sorgfältig lesen, wenn man bei der Nachfrage einen guten Eindruck hinterlassen hat.

Keine SMS

Die Nachfrage sollte zwingend auf traditionellem Weg, also telefonisch oder per Briefpost, gegebenenfalls auch per gut formulierter E-Mail erfolgen. Kurznachrichten über die gängigen Social Media-Kanäle sind hingegen ebenso ein „No-Go“ wie eine SMS.

Nach Meinung der Monster-Fachleute sollte man unter keinen Umständen zu aufdringlich sein. Daher verbietet es sich, unaufgefordert persönlich in der Personalabteilung seines Wunscharbeitgebers zu erscheinen.

Um an sich zu erinnern, kann man auch strategisch geschickt vorgehen. Zum Beispiel dadurch, dass man das Unternehmen darüber informiert, wenn man wegen einer Reise für längere Zeit nicht zu erreichen sein wird oder unter einer neuen Anschrift zu erreichen ist.

Ein Grund für eine fehlende Rückmeldung könnten jedoch auch schlecht formulierte Bewerbungen oder unvollständige Bewerbungsunterlagen sein. Man sollte daher jemanden aus seinem Umfeld darum bitten, die Unterlagen vor Absendung kritisch zu sichten und dabei auch auf Rechtschreibfehler zu achten. Denn mehr als ein Fehler im Bewerbungsschreiben bedeutet laut Monster meistens schon das Ende für den Kandidaten.

Wie sich ignorierte Stellenbewerber fühlen

Im Rahmen einer nicht repräsentativen Umfrage unter deutschen Stellenbewerbern wollte Monster wissen, wie sie sich fühlen, wenn ein potenzieller Arbeitgeber nicht auf ihre Bewerbung antwortet. Dabei gaben nur eine kleine Minderheit an, überhaupt nicht frustriert zu sein. Sehr bis völlig frustriert fühlten sich hingegen weit über die Hälfte der Befragten.

„Es wird immer Unternehmen geben, die Bewerber in ihren Auswahlverfahren im Regen stehen lassen. Besser ist es für Firmen, ihre Bewerber mittels Zwischenbescheid oder bei einer Ablehnung zeitnah auf dem Laufenden zu halten“, kommentiert Thomas Zahay, Senior Director bei Monster Worldwide Deutschland das Ergebnis der Umfrage.

Aber auch er weist darauf hin, dass es auch am Verhalten eines Bewerbers liegen kann, wenn sich ein Unternehmen gar nicht erst bei ihm meldet.

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Ihr persönlicher Internet- Versicherungsmakler Jörn & Sebastian Krämer – Senior Partner Finanzmanagement

 

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