Was an einer Tankstelle zu beachten ist

Tankstelle

Kommt es auf dem Gelände einer Tankstelle zu einer Kollision zwischen einem anfahrenden Fahrzeug und einem Fußgänger, so ist gegebenenfalls von einer Schadenteilung auszugehen. Auf dem Gelände von Tankstellen gelten im Übrigen die Regeln der Straßenverkehrsordnung. Das hat das Oberlandesgericht Naumburg mit einem jetzt bekannt gewordenen Urteil entschieden (Az.: 1 U 99/15). Weiterlesen

Eigensicherung für den Katastrophenfall

09Eigensicherung für den Katastrophenfall

Vor Kurzem hat die Bundesregierung ein neues Zivilschutzkonzept, das im Katastrophenfall, egal ob Terroranschlag, Krieg oder Naturkatastrophe wie Hochwasser oder Erdbeben, unter anderem die Versorgung der Bevölkerung sicherstellen soll, beschlossen. Unter anderem wird den Bürgern empfohlen, sich einen Vorrat von Lebensmitteln im eigenen Haushalt für zehn Tage anzulegen. Diesbezüglich stehen auch diverse kostenlos herunterladbare Checklisten und Informationsmaterialien von offiziellen Stellen zur Verfügung. #seniorconsulting.de/blog

Laut Klimaexperten werden die Wetterextreme wie Hochwasser oder Stürme auch in Deutschland stark zunehmen. Auch andere Katastrophen wie Erdbeben oder ein Terrorangriff können nicht gänzlich ausgeschlossen werden. Schon seit einigen Jahren gibt es auch vonseiten der Bundesregierung Empfehlungen für die Bürger, wie sie sich im Ernstfall verhalten sollten und welche Notfallvorsorge sinnvoll ist.

Vor Kurzem wurde diesbezüglich ein neues Zivilschutzkonzept und damit eine Überarbeitung der seit bereits rund 20 Jahren bestehenden Vorgaben vom Bundeskabinett beschlossen. Das neue Zivilschutzkonzept empfiehlt unter anderem den Bürgern, sich einen Vorrat an Lebensmitteln für mindestens zehn Tage und von Wasser von mindestens fünf Tage im Haushalt anzulegen.

Was man für einen mehrtägigen   Katastrophenfall benötigt

Was es dabei zu berücksichtigen gibt, und welche Mengen beispielsweise für einen 14-tägigen Notfallvorrat pro Person sinnvoll sind, zeigt die kostenlos herunterladbare Broschüre „Katastrophenalarm“ desBundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK). Ergänzend dazu gibt es eine downloadbare Checkliste des BBK für den Einkauf.

Empfohlen werden für 14 Tage pro Person: 28 Liter Getränke, 4,9 Kilogramm Getreideprodukte wie Nudeln, Reis und Kartoffeln, 5,6 Kilogramm Gemüse und Hülsenfrüchte sowie 3,6 Kilogramm Obst im Glas oder Dosen, 3,7 Kilogramm Milch und Milchprodukte, 2,1 Kilogramm Fisch, Fleisch und Eier sowie 0,5 Kilogramm Fette oder Öle.

Handy und batteriebetriebenes Radio für Warnhinweise im Katastrophenfall

Zudem werden weitere Dinge, die im Notfall wichtig sind, unter anderem Hygieneartikel, zum Beispiel Seife, persönlich notwendige Medikamente, aber auch Kerzen, Streichhölzer und ein batteriebetriebenes Radio für den Empfang von Warnhinweisen empfohlen.

Weitere Hintergrund-Informationen, was Bürger für ihre persönliche Notfallvorsorge beachten sollten, gibt es im Webportal des BBK und unter www.ernaehrungsvorsorge.de, einer Website desBundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft. Warnungen vor unterschiedlichen Gefahrenlagen sind per Smartphone oder Tablett-PC mithilfe der Warn-App Nina des BBK, die kostenlos für alle Bürger zur Verfügung steht, erhältlich.

Finanzieller Schutz im Katastrophenfall

Um sich vor den finanziellen Schäden, die durch Naturgewalten verursacht werden können, zu schützen, bietet die Versicherungswirtschaft auf den jeweiligen Bedarf zugeschnittene Sachversicherungen an. Die Gebäudeversicherung deckt zum Beispiel Schäden durch Brand, Sturm und Leitungswasser an der Immobilie ab.

Mit einer Hausrat-Police oder einer Geschäftsinhalts-Versicherung lassen sich Schäden, die durch diese und weitere Risiken am Hausrat oder am Inventar einer Firma verursacht werden, absichern. Eine Teilkaskoversicherung bietet Versicherungsschutz für den Pkw unter anderem bei Sturm-, Hagel- und Brandschäden. (verpd)

 

Geschäftsgespräche beim Skifahren

SKI

 

Wenn ein Außendienstmitarbeiter während des Skifahrens Kundenanrufe entgegennimmt und dabei stürzt, können sowohl die privaten Verrichtung des Skifahrens als auch die berufliche Tätigkeit Ursache des Unfalls sein. Da das Fahren auf schweren Abfahrten per se gefährlich ist, tritt die versicherte berufliche Tätigkeit in einem solchen Fall aber in den Hintergrund. Dies geht aus einem Urteil des 17. Senats des Bayerischen Landessozialgerichts (Az.: L 17 U 409/14) hervor. Weiterlesen

Sturz auf frisch geputzter Treppe

Nicht für jeden Sturz haftet ein Dritter.

Wer auf einem erkennbar frisch gewischten Fußboden eines Treppenhauses ausrutscht und dabei zu Schaden kommt, hat weder einen Anspruch auf Zahlung von Schadenersatz noch von Schmerzensgeld. Das hat das Amtsgericht München in einem veröffentlichten Urteil entschieden (Az.: 454 C 13676/11). Weiterlesen

Von den Folgen falschen Parkens

Stellt ein Autofahrer sein Fahrzeug an einer Straßenenge verbotswidrig im absoluten Halteverbot ab und zwingt dadurch einen anderen Verkehrsteilnehmer zu einem Ausweichmanöver gegenüber dem Gegenverkehr, so trifft ihn im Falle eines Unfalls eine Mithaftung in Höhe der Betriebsgefahr seines Autos. Das hat das Amtsgericht Bremen in einem Gerichtsurteil entschieden (Az.: 25 C 357/13).

Ein Mann hatte sein Auto im absoluten Halteverbot einer viel befahrenen Bremer Straße abgestellt. Vorbeifahrende Verkehrsteilnehmer waren aufgrund der eingeschränkten verbleibenden Fahrbahnbreite der ohnehin schon schmalen Straße dazu gezwungen, die durchgehende Fahrstreifenbegrenzung durch ein Ausweichmanöver zu überfahren.

Bei einem solchen Ausweichmanöver streifte ein Autofahrer mit seinem Pkw das verbotswidrig abgestellte Fahrzeug. Der Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherer des Pkws bestritt zwar nicht, dass sein Versicherter ganz überwiegend für den Schaden verantwortlich sei. Er war allerdings der Meinung, dass den Autofahrer, der sein Fahrzeug im absoluten Halteverbot geparkt hatte, eine Mithaftung in Höhe der Betriebsgefahr seines Fahrzeugs treffe.

Vermeidbare Gefahr

Der Kfz-Versicherer war daher lediglich dazu bereit, sich mit einer Quote von 80 Prozent an den Aufwendungen des parkenden Pkws zu beteiligen. Zu Recht, urteilte das Bremer Amtsgericht. Es wies die Klage des Falschparkers auf Zahlung der restlichen 20 Prozent als unbegründet zurück. Nach Überzeugung des Gerichts schuf das verkehrswidrig abgestellte Fahrzeug des Klägers auf der viel befahrenen engen Straße eine gefährliche Verkehrssituation, die dieser hätte vermeiden können, wenn er sein Auto nicht dort abgestellt hätte.

Auch wenn der Beklagte den Unfall ganz überwiegend verschuldet hat, so war er für den Kläger nicht unabwendbar, so das Gericht. Er muss sich daher die Betriebsgefahr seines Fahrzeugs anrechnen lassen, welche nach Meinung des Gerichts mit den von dem Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherer des Beklagten angenommenen 20 Prozent nicht überbewertet ist. Denn das Verschulden des Beklagten überwiegt nicht derart, dass die verschuldensunabhängige Haftung des Klägers gänzlich entfallen würde.

Vergleichbare Entscheidung

Das Amtsgericht München war im Fall eines in zweiter Reihe parkenden Lastkraftwagens zu einer gleichartigen Einschätzung gelangt wie das Bremer Amtsgericht.

In dem Münchener Fall war das Gericht jedoch von einer Mithaftungsquote von 25 Prozent ausgegangen, was angesichts der erhöhten Betriebsgefahr eines Lastkraftwagens gegenüber der eines Personenkraftwagens nachvollziehbar ist. (verpd)

Gerne helfen wir Ihnen bei all Ihren Fragen rund ums Thema Versicherungen weiter. Sprechen Sie uns einfach unter 06721-990985 direkt an oder schreiben Sie uns eine Mail an Ihren persönlichen Internet-Versicherungsmaler info@seniorconsulting.de.

Sie  können sich aber auch direkt auf unserer Webseite  beraterseite.de informieren, rechnen, vergleichen und auch abschließen. Sie finden hier zu allen Sparten die passenden Rechner und Informationen, egal ob Hundehaftplichtversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung, Arbeitskraftabsicherung, Pflegeversicherung, Bootsversicherung, Krankenzusatzversicherung usw.

Viele Grüße aus Bingen am Rhein

Ihr persönlicher Internet- Versicherungsmakler Jörn & Sebastian Krämer – Senior Partner Finanzmanagement

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Zahnlos trotz gesetzlicher Krankenversicherung

Gesetzliche Krankenversicherer sind in der Regel selbst dann nicht dazu verpflichtet, die Kosten für eine Versorgung mit Zahnimplantaten zu übernehmen, wenn ein Versicherter aus gesundheitlichen Gründen nicht auf andere Weise mit Zahnersatz versorgt werden kann. Das hat das Sozialgericht Stuttgart in einem Urteil entschieden (Az.: 16 KR 4073/10).

Einem gesetzlich Krankenversicherten fehlten schon seit geraumer Zeit sämtliche Zähne seines Oberkiefers. Sein Zahnarzt empfahl ihm daher die Einsetzung von Implantaten. Denn wegen einer starken Rückbildung des Kieferknochens (Kieferatrophie) und der damit einhergehenden Gefahr von Knocheneinbrüchen sei jede andere Möglichkeit der Versorgung mit Zahnersatz ausgeschlossen. Das stellte die Krankenkasse, bei dem der Mann gesetzlich krankenversichert war, auch nicht in Abrede. Sie weigerte sich trotz allem, die Kosten für eine Implantatbehandlung zu übernehmen.

Zahnimplantate seien nämlich reine Privatleistungen und nicht im Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherungen enthalten. Nur in seltenen Ausnahmefällen wie zum Beispiel Tumorerkrankungen und schweren Fehlbildungen dürften Krankenkassen die Kosten für Implantate übernehmen. Dafür müsse aber anhand eines Gutachtens nachgewiesen werden, dass eine sehr seltene Erkrankung vorliege.

Was Sie tun können? http://www.beraterseite.de/zahn/

Natürlicher Vorgang

Zu diesen Ausnahmefällen zählt aber eine Kieferatrophie nach den Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses nicht, so das Stuttgarter Sozialgericht, bei dem der Versicherte Klage eingereicht hatte. Denn bei ihr handele es sich um einen natürlichen Vorgang, der bei jedem größeren Zahnverlust auftrete.

Im Übrigen komme eine Kieferatrophie außerordentlich häufig vor. Sie sei daher vom Gesetzgeber bewusst aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung ausgeschlossen worden. Dieser Ausschluss gilt nach Ansicht der Richter auch in Fällen wie denen des Klägers, in denen sich ein Kiefer soweit zurückgebildet hat, dass kein ausreichendes Lager für eine Zahnprothese mehr vorhanden war. Die Klage des Versicherten gegen seine Krankenkasse wurde daher als unbegründet zurückgewiesen.

Übrigens: Gesetzlich Krankenversicherte können mögliche (Zusatz-)Kosten für Zahnersatz und Zahnbehandlung durch eine entsprechende private Zahnzusatz-Versicherung erheblich mindern. Mit einer derartigen Privatpolice kann zusätzlich zur Regelleistung der gesetzlichen Krankenkassen je nach Tarif ein Zuschuss in verschiedenen Höhen, unter anderem auch für das Einsetzen von Zahnimplantaten, vereinbart werden.

Weitere Informationen auf unsere Seite http://www.beraterseite.de/zahn/ (verpd)

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Private Krankenversicherer bieten Pflegeratgeber im Internet

Der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV-Verband) hat ein neues Onlineportal zum Thema Pflege vorgestellt. Betroffene und Angehörige finden dort umfangreiche Informationen zu den Themen Bedürftigkeit, Finanzierung und Organisation. Außerdem gibt es zahlreiche Erfahrungsberichte von Laien, die auch von den negativen Seiten berichten und Tipps aus dem eigenen Alltag weitergeben.

In Deutschland galten Ende 2013 rund 2,63 Millionen Menschen im Sinne von SGB XI (elftes Sozialgesetzbuch) als pflegebedürftig. Das sind im Vergleich zum Vorjahr (2,54 Millionen Pflegebedürftige) 3,5 Prozent mehr. Über 70 Prozent aller Pflegebedürftigen werden zu Hause gepflegt. Die Mehrheit (56 Prozent) war Ende 2013 in die Pflegestufe I eingestuft. 32 Prozent aller Pflegebedürftigen haben die Pflegestufe II und elf Prozent die Pflegestufe III. In den kommenden Jahren wird nach Aussagen von Experten die Zahl der Pflegebedürftigen weitersteigen.

Vor diesem Hintergrund hat der Verband der privaten Krankenversicherung e.V. (PKV-Verband) ein neues Online-Angebot zum Thema Pflege entwickelt, das ausführliche Informationen für Betroffene und pflegende Angehörige bietet. Das Portal www.pflegeberatung.de ist ein gemeinsames Projekt des PKV-Verbandes und seiner Tochterunternehmen Compass Private Pflegeberatung GmbH sowie der Medicproof GmbH, dem medizinischen Dienst der PKV.

Das bietet das Online-Angebot

Das Angebot des PKV-Verbands umfasst eine Datenbank mit konkreten Hilfsangeboten in der Nähe. Außerdem sind Informationen zu Pflegeheimen, ambulanten Diensten, Tages- und Nachtpflege, Betreuungsangeboten sowie weiteren Entlastungs-Möglichkeiten hinterlegt.

„Mithilfe von Checklisten und Tests können die Betroffenen zum Beispiel prüfen, ob sie eine Pflegestufe beantragen sollten“, erklärt der Verband. Mit einem Rechner lassen sich zudem die Kosten von Pflegediensten speziell für die individuell benötigten Leistungen abschätzen.

Außerdem zeigt das Portal auf, wie hoch die Versicherungsleistungen in den Pflegestufen sind und ab wann Pflegegeld gezahlt wird. Beantwortet werden auch Fragen nach den Leistungen bei Demenz oder wo die Betroffenen weitere finanzielle Unterstützung erhalten.

Erfahrungsberichte und Tipps von Betroffenen

Doch nicht nur Experten kommen zu Wort. Unter dem Menüpunkt „Meine Pflegeerfahrung“ berichtet eine ehrenamtliche „Laienredaktion“ von persönlichen Erfahrungen. Diese Redaktion setzt sich aus Betroffenen, wie etwa einer an Multiple Sklerose erkrankten Frau sowie pflegenden Angehörigen zusammen.

Dabei zeigen die Berichte auch die negativen Seite der Pflege auf: „Die Mitarbeiter des Pflegedienstes sind oft eng getaktet. Daher kann es passieren, dass sie nicht zu der verabredeten Zeit kommen. Das hat mich jedoch aus der Bahn geworfen, weil ich auf den Pflegedienst gewartet habe. Denn ohne Hilfe kann ich nicht zur Toilette“, berichtet etwa Renate Claus, die aufgrund einer chronischen Krankheit pflegebedürftig ist. „Als ich die Mitarbeiterin darauf angesprochen habe, hat sie sehr gestresst und verärgert reagiert. Das Ergebnis: Sie war an diesem Tag sehr unfreundlich zu mir.“

Anschließend gibt die Laienredakteurin einige Tipps, wie mit solchen schwierigen Situationen umzugehen ist. Neben dem Lesen von Erfahrungsberichten zu ganz unterschiedlichen Themenbereichen, wie Organisation und Finanzierung, haben die Besucher der Website auch die Möglichkeit, per E-Mail Kontakt aufzunehmen. „Die Laienredakteure antworten umgehend auf Ihre Fragen“, wird auf der Seite versprochen.

Kompetenz in Sachen Pflege

„Der PKV-Verband und seine Tochterunternehmen haben in den vergangenen Jahren große Kompetenz in Sachen Pflege aufgebaut“, erklärt Verbandsdirektor Volker Leienbach in einer Pressemeldung. Das vielseitige Engagement setze die PKV nun online fort und „stellt mit Pflegeberatung.de ihre Kompetenz allen Verbrauchern kostenlos zur Verfügung“.

Auch die gesetzlichen Krankenversicherer und das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) bieten online Informationen zum Thema Pflege.

Laut dem BMG können unter folgenden Webadressen nach Pflegediensten und/oder Pflegeheimen von verschiedenen Organisationen und Firmen gesucht werden: www.aok-gesundheitsnavi.de (Gesundheitsnavigator der Allgemeinen Ortskrankenkassen), www.bkk-pflegefinder.de (Pflegefinder der Betriebskrankenkassen), www.der-pflegekompass.de (Pflegekompass der Knappschaft) und www.pflegelotse.de (Pflegelotse des Verbands der Ersatzkassen). (verpd)

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Wenn die Romantik zum Brandschaden führt

Zu einem gemütlichen Abend gehören häufig auch eine stilvolle Beleuchtung wenn möglich durch Kerzen. Doch im Falle eines Brandes kann nicht nur das eigene Hab und Gut, sondern auch das von Nachbarn oder anderen Personen beschädigt werden. Alles in allem eine teure Angelegenheit, die ohne einen passenden Versicherungsschutz auch die finanzielle Existenz kosten kann.

Die meisten denken bei einem möglichen Brand zuerst an das eigene Eigentum wie Hausrat und Immobilie, das geschädigt werden könnte und repariert oder ersetzt werden muss. Dieses finanzielle Risiko eines Brandes lässt sich durch eine entsprechende Hausrat- und Gebäudeversicherung absichern.

Schäden, die beispielsweise durch Feuer oder Löschwasser am Inventar der versicherten Wohnung wie Möbeln, Teppichen und Elektrogeräten entstehen, ersetzt eine Hausratversicherung. Brandschäden an Gebäuden oder Gebäudebestandteilen übernimmt die Gebäudeversicherung, wenn eine derartige Police für die beschädigte Immobilie abgeschlossen wurde.

Die Folgen grober Fahrlässigkeit

Bei Schäden, die der Versicherte jedoch grob fahrlässig verursacht hat, weil er zum Beispiel eine brennende Kerze beim Verlassen eines Raumes nicht gelöscht hat und diese eine in der Nähe angebrachte Gardine entzündet, riskiert er, auf einem Teil der Schadenskosten sitzen zu bleiben.

Denn nach dem geltenden Versicherungsvertrags-Recht darf ein Hausrat- oder Gebäudeversicherer bei grober Fahrlässigkeit die Leistung anteilig entsprechend der Schadenhöhe, die direkt im Zusammenhang mit der groben Fahrlässigkeit entstanden ist, kürzen. Einige Versicherer bieten jedoch teils gegen Aufpreis auch generell oder bis zu einem bestimmten Höchstbetrag Versicherungsschutz bei grober Fahrlässigkeit.

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Wenn der Nachbar geschädigt wird

Fängt es in der Wohnung zu brennen an, besteht jedoch auch die Gefahr, dass nicht nur das eigene Inventar oder die eigene Immobilie beschädigt werden, sondern auch Nachbarwohnungen oder -häuser. Werden bei einem fahrlässig verursachten Brand durch Feuer, Rauch und/oder Löschwasser auch fremde Wohnungen in Mitleidenschaft gezogen, springt eine bestehende Privathaftpflicht-Versicherung des Brandverursachers für den entstandenen Schaden ein.

Hat ein geschädigter Nachbar eine eigene Hausratversicherung abgeschlossen, sollte er jedoch zuerst diese in Anspruch nehmen. Denn im Gegensatz zum Haftpflichtversicherer, der nur den Zeitwert beschädigter oder zerstörter Sachen bezahlt, wird im Rahmen einer Hausratversicherung in der Regel der höhere Neuwert ersetzt. Der Zeitwert berechnet sich aus dem Neuwert einer Sache abzüglich eines Geldbetrages für das Alter des Gegenstandes, den bisherigen Gebrauch und die Abnutzung.

Hohe Regressforderungen sind möglich

Wurde der Brand, durch den ein Gebäude beschädigt wird, nicht vom Gebäudeinhaber, sondern zum Beispiel durch einen Nachbarn oder einen Mieter verursacht, nimmt der Gebäudeversicherer bei dem Schadenverursacher beziehungsweise dessen Privathaftpflicht-Versicherung Regress. Daher ist es wichtig, dass die Deckungssumme der eigenen Privathaftpflicht-Police möglichst hoch ist, damit Brandschäden, die man versehentlich verursacht hat, damit abgedeckt sind.

Beispielsweise übernimmt eine Privathaftpflicht-Versicherung den Schaden, wenn der Versicherte in der Wohnung eines anderen versehentlich eine Kerze umgestoßen und dadurch einen Schaden bei seinem Gastgeber verursacht hat. Abgesichert ist auch, wer durch sein fahrlässiges Verhalten beim Umfang mit Feuerwerkskörpern einen anderen schädigt und für den Schaden aufkommen muss. Dies gilt zudem, wenn beispielsweise minderjährige Kinder, die in der Regel in der Privathaftpflicht-Police der Eltern mitversichert sind, einen derartigen Brandschaden fahrlässig verursachen.

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Geänderte Beitragssätze in der Sozialversicherung

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Im Vergleich zum letzten Jahr wurden die Beitragssätze der gesetzlichen Renten- und Krankenversicherung vermindert und die der Pflegeversicherung angehoben. Nur der Beitragssatz der Arbeitslosen-Versicherung ist gleich geblieben. Zudem wurden alle Beitragsbemessungs-Grenzen angehoben. Deswegen müssen gut verdienende Arbeitnehmer trotz der teilweisen Beitragssatzsenkungen zum Teil höhere Beiträge für die Sozialversicherungen zahlen als noch letztes Jahr.

Alle Werte könne Sie sich unter diesem Link kostenlos downloaden: www.seniorconsulting.de/Fachinfos/Werte 2015.pdf

In der Regel tragen Arbeitnehmer und Arbeitgeber die Beiträge für die Sozialversicherungen, also der gesetzlichen Renten-, Kranken-, Pflege- und Arbeitslosen-Versicherung, exakt oder annähernd je zur Hälfte. Die Höhe der Beiträge ergibt sich aus dem beitragspflichtigen Einkommen des Arbeitnehmers (Beitragsbemessungs-Grenze) und des jeweiligen Beitragssatzes der Sozialversicherung.

Bis auf den für Beitragssatz für die Arbeitslosen-Versicherung haben sich für alle anderen Sozialversicherungs-Zweige die Beitragssätze zum 1. Januar 2015 geändert. Wie bereits 2014 beträgt 2015 der Beitragssatz für die Arbeitslosen-Versicherung weiterhin drei Prozent. Arbeitnehmer und Arbeitgeber tragen dabei jeweils 1,5 Prozent.

Beitragssatz der gesetzlichen Rentenversicherung gesunken

In der gesetzlichen Rentenversicherung ist der Beitragssatz von bisher 18,9 Prozent seit dem 1. Januar auf 18,7 Prozent gesunken – jeweils die Hälfte, nämlich 9,35 Prozent, ist vom Arbeitnehmer und Arbeitgeber zu zahlen.

Gleichzeitig ist jedoch auch die Beitragsbemessungs-Grenze (BBMG), also die Einkommensgrenze, bis zu welcher Beiträge für die jeweilige Sozialversicherung erhoben werden, in der gesetzlichen Renten- und Arbeitslosen-Versicherung in 2015 gestiegen: in Westdeutschland von 5.950 Euro auf 6.050 Euro und in Ostdeutschland von 5.000 Euro auf 5.200 Euro.

Beitragssatzreduzierung der Krankenversicherung fast ohne Auswirkung

Auch für die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung hat sich die BBMG erhöht. Sie stieg für Ost- und Westdeutschland von 4.050 Euro in 2014 auf 4.125 Euro in 2015. Geändert haben sich ebenfalls die Beitragssätze in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung. Der Beitragssatz für die gesetzliche Krankenversicherung ist von 15,5 Prozent in 2014 – hier waren 7,3 Prozent vom Arbeitgeber und 8,2 Prozent vom Arbeitnehmer zu tragen – auf 14,6 Prozent gesunken. 2015 tragen Arbeitnehmer und Arbeitgeber jeweils 7,3 Prozent.

Allerdings können die gesetzlichen Krankenkassen, wenn ihre finanzielle Lage es erfordert, einkommensabhängige Zusatzbeiträge erheben, die alleine von den Versicherten zu tragen sind. Die Mehrheit der Krankenkassen erhebt einen solchen Zusatzbeitrag. Manche sogar bis zu 0,9 Prozent, was der Beitragssatzreduzierung von 2014 auf 2015 entsprach. In vielen Fällen ergibt sich dadurch im Vergleich zum Vorjahr keine oder nur eine kleine Beitragssatzreduzierung.

Höherer Beitragssatz der Pflegeversicherung

Der Beitragssatz für die gesetzliche Pflegeversicherung wurde von 2,05 Prozent in 2014 auf 2,35 Prozent in 2015 angehoben. Finanziert wird der Beitrag von Arbeitgebern und Arbeitnehmern zu gleichen Teilen mit jeweils 1,175 Prozent. Ausnahme Sachsen: Hier wurde nicht wie in den anderen Bundesländern zur Finanzierung der Pflegeversicherung ein Feiertag abgeschafft. Daher tragen die Arbeitnehmer mit 1,675 Prozent einen höheren Anteil vom Einkommen als die Arbeitgeber mit nur 0,675 Prozent.

In allen Bundesländern gibt es für kinderlose Versicherte, die älter als 23 Jahre sind, für die gesetzliche Pflegeversicherung einen Beitragszuschlag in Höhe von 0,25 Prozent. Für Kinderlose beträgt damit der Beitragssatz für die gesetzliche Pflegeversicherung 1,425 Prozent (Sachsen 1,925 Prozent).

Mehr Arbeitgeberzuschüsse für privat Krankenversicherte

Wer als Arbeitnehmer nicht gesetzlich, sondern privat pflege- und krankenversichert ist, kann sich freuen. Der monatliche Zuschuss, den der Arbeitnehmer vom Arbeitgeber für die private Krankenversicherung erhält, erhöht sich aufgrund der geänderten Beitragsbemessungs-Grenze von von 295,65 Euro auf 301,13 Euro (7,3 Prozent von 4.125,00 Euro).

Zur privaten Pflegeversicherung bekommt der Arbeitnehmer seit 2015 im Monat nicht mehr 41,51 Euro wie in 2014, sondern 48,47 Euro beziehungsweise in Sachsen 27,84 Euro vom Arbeitgeber dazu (1,175 Prozent bundesweit beziehungsweise 0,675 Prozent in Sachsen von 4.125,00 Euro). (verpd)

Sie  können sich aber auch direkt auf unserer Webseite  beraterseite.de informieren, rechnen, vergleichen und auch abschließen. Sie finden hier zu allen Sparten die passenden Rechner und Informationen, egal ob Hundehaftplichtversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung, Arbeitskraftabsicherung, Pflegeversicherung, Bootsversicherung, Krankenzusatzversicherung usw.

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Immer mehr Bürger sind auf eine Grundsicherung angewiesen

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2013 ist die Zahl der Grundsicherungs-bezieher um knapp sieben Prozent auf fast eine Million angestiegen. Rund die Hälfte davon ist nach aktuellen Daten des Statistischen Bundesamtes (Destatis) über 65 Jahre alt, etwa ein Viertel mehr als noch 2009.

Die vor Kurzem für das Jahr 2013 vom Statistischen Bundesamt (Destatis) vorgelegten Daten zeigen einen Zuwachs der über 65-Jährigen, die eine Grundsicherung beziehen, gegenüber dem Vorjahr um 7,4 Prozent auf knapp 500.000 Personen. Gegenüber dem Jahr 2009 errechnet sich sogar ein Anstieg um rund 25 Prozent. Im gesamten Bundesgebiet waren Ende 2013 von 1.000 Einwohnern 30 auf Grundsicherung im Alter (nach SGB XII (Zwölften Sozialgesetzbuch) – Sozialhilfe) angewiesen Weiterlesen