Was ist das Bezugsrecht in der Lebensversicherung wert?

Bezugsrecht

#seniorconsulting.de/blog  Ein sehr interessanter Artikel von PM Dr. Johannes Fiala / Dipl.-Math. Peter A. Schramm. Das sollte man wissen zum Thema Bezugsrecht in der Lebensversicherung.

 Die Beseitigung des unwiderruflichen Bezugsrechts durch Widerruf der Lebensversicherung *– Wie Erben oder Insolvenzverwalter den Vertragswert nachträglich vereinnahmen können –

 Fällt ein Lebensversicherungsvertrag in den Nachlaß, so handelt es sich zunächst einmal um alle Gestaltungsrechte; wie beispielsweise die Kündigung, den Widerruf eines Bezugsrechts, die Anfechtung des Versicherungsvertrages, sowie den Widerruf des Vertragsabschlusses selbst. Weiterlesen

Wer ist denn nun die Witwe?

Witwe

Dr. Johannes Fiala und Dipl.-Math. Peter A. Schramm haben auf ihrer Seite ein spannendes Urteil des BGH zum Themenbereich Lebensversicherung veröffentlicht. Der BGH hatte in diesem Falle zu klären wer denn nach dem Ableben des Versicherungsnehmers der tatsächliche Bezugsberechtigte einer Lebensversicherung sei.

Lebensversicherung: Wer ist denn nun die Witwe?

Der Bundesgerichtshof (BGH, Urteil vom 22.07.2015, Az. IV ZR 437/14) entschied, dass die Erklärung des Versicherungskunden „der verwitwete Ehegatte“ sei Bezugsberechtigter so auszulegen ist, “dass der mit dem Versicherungsnehmer zum Zeitpunkt der Bezugsrechtserklärung verheiratete Ehegatte bezugsberechtigt sein soll“. Wenn nun eine Witwe daher leer ausgeht, kann Sie möglicherweise vom Versicherer und vom Vermittler eine (dann doppelte) Auszahlung verlangen, denn diese ständige Rechtsprechung hat man im Versicherungsvertrieb zu kennen, § 6 VVG.

Überraschende Auslegung des BGH?

Zum Personalstand – beispielsweise vor dem Strafgericht – gibt es eigentlich nur vier zutreffende alternative Antworten: „ledig, verheiratet, geschieden, oder verwitwet“: Wer geschieden ist, kann demnach nicht verwitwet sein. Der BGH meint, dass es die Auslegung erfordert, „auf den Zeitpunkt, zu dem der Versicherungsnehmer seine Erklärung abgibt“ abzuheben. So nach dem Motto – nach sieben Scheidungen mit jeweils einer Wiederheirat, bekommt noch immer die erste geschiedene Frau die Versicherungsleistung, wenn damals das Bezugsrecht mit dem Versicherer vereinbart wurde.

Gleichbehandlungsgrundsatz durch den BGH verletzt?

Man muss schon Mathematiker sein, wenn man sich nur logisch denkend die Frage stellt, was denn bei einer Lebensversicherung mit einem Bezugsrecht „für die Witwe“ (noch Ehefrau) im Falle der ersten Scheidung passiert? Der BGH (Beschluss vom 05.10.2011, Az. XII ZB 555/10) entschied, dass eine beim Ehemann (und künftigen Verstorbenen) vorhandene Rentenversicherung im Rahmen des Versorgungsausgleichs zu berücksichtigen ist. Handelt es sich um eine Versicherung mit Kapitalauszahlung, so erfolgt ein güterrechtlicher Ausgleich im Rahmen des Zugewinns. Die erste Ehefrau hat mithin normalerweise im Rahmen der Scheidung ihren „gerechten“ gesetzlichen Anteil an der Lebensversicherung bereits erhalten.   Wenn die erste Geschiedene dann abermals etwas erhält – obgleich bereits abgefunden, wie üblich im Rahmen ihrer Scheidung – stellt sich die Frage nach der Gerechtigkeit: Wurden in Gerichtskantinen Gerechtigkeit und Gleichbehandlung bisweilen angesprochen „senkten sich die Köpfe rasch über die Salatsauce und die Fusilli siciliana“ (Bundesrichter Thomas Fischer). Rechtsreferendare speist man in der Ausbildung damit ab, dass der Kläger rufe „Herr Richter ich möchte mein Recht, ich wünsche mir Gerechtigkeit“ – worauf das Gericht meint „von mir bekommen Sie jedoch nur ein Urteil“. Die Oberlandesgerichte agieren indes meist anders – und sei es nur aus Gründen der Altersweisheit.

Zwischen dem widerruflichen und dem unwiderruflichen Bezugsrecht kann eigentlich alles gestaltet werden, was man will – eingeschlossen jede Menge an Ansätzen wegen Falschberatung.   Es sollte z. B. möglich sein, ein unwiderrufliches Bezugsrecht auf den Todesfall einzuräumen, dass dann doch in bestimmten Fällen widerrufen werden kann, oder unter einer auflösenden Bedingung steht. Beispiel: Es ist bis zum 31.12.2020 unwiderruflich, oder solange Merkel Bundeskanzlerin ist, oder bis ein Darlehen zurückgezahlt ist und dies dem Versicherer bestätigt wird.   Um den Wettlauf der Erben zu vermeiden, könnte man sicher auch ein Bezugsrecht einräumen, das nur zu eigenen Lebzeiten widerruflich ist, ansonsten aber sofort mit dem Tode unwiderruflich wird. Schade nur, dass die Versicherungswirtschaft dies in ihren Formularen bisher kaum aufgreift. Akzeptieren müsste sie es, da es ein einseitiges Gestaltungsrecht ist.   Für den Versicherungsmakler und jenen Rechtsanwalt, der die Rechtsprechung nicht kennt, sind derartige Fälle wie ein Roulette – man erfährt erst nach einigen Jahren ob das Gericht der gleichen Meinung gewesen ist. Mancher Erblasser und Versicherungsnehmer begünstigt seine aktuelle Witwe, die einzige Witwe, nach dem Wortlaut des Bezugsrecht mit voller Absicht, denn diese bekam ja bis zum Todestag noch gar keinen Zugewinn oder Versorgungsausgleich abgefunden. Dies gilt es dann „gerichtsfest“ zu dokumentieren oder eine alternative Gestaltung zu empfehlen.

Einfach nur den Namen des Begünstigten mit Geburtsdatum zu nennen ist solange sicher, als man nicht später vergisst, dass derjenige nicht mehr gemeint sein soll, wie nach einer Scheidung. Die Formulierung „Witwe“ war wohl gut gemeint, um genau das zu vermeiden, indem es vielleicht die aktuelle gewesen wäre – was sich laut BGH als Irrtum erweist. Ehefrau wäre genauso schlecht.

Besser könnte „der zuletzt in gültiger Ehe lebende Ehegatte“ sein. Doch da ein Großteil der Eheschließenden sich infolge unzureichender Belehrung der Bedeutung seiner Willenserklärung nicht bewusst ist, könnten viele Ehen schlicht nichtig sein, wie Papst Franziskus feststellte. Bei einer nichtigen Ehe kann natürlich auch niemand zur Witwe werden. Dies gilt zwar nur für unauflösliche kirchliche Ehen – indes könnte ein Teil der standesamtlichen auch darunter fallen, wie sich schon aus dem BGB ergibt. Andererseits währt die kirchliche Ehe auch nach einer standesamtlichen Scheidung und Wiederverheiratung fort.

Zweifelhaft könnte daher auch sein, wenn eine Ehe nur kirchlich geschlossen wird, was in Deutschland zulässig ist, und die aktuelle Ehefrau als bezugsberechtigt bezeichnet wird. Später kann dann standesamtlich eine neue Ehe geschlossen werden: an wen hat nun der Lebensversicherer zu zahlen?

Wem am Ende als Erbe die Bezugsberechtigung eines anderen nicht gefällt, aber versäumt hat, den Wettlauf um diese durch Widerruf der Bezugsberechtigung zu gewinnen, der hat auch nach Jahren oft eine weitere Chance. Denn auch viele Lebensversicherungen selbst sind bis heute widerruflich. Mit deren Widerruf ist auch das eingeräumte Bezugsrecht hinfällig. Der Versicherer muss daher an den Erben die Beiträge zuzüglich der gezogenen Nutzungen abzüglich der Risikokosten zahlen, allenfalls vermindert um den Teil des Rückkaufswertes in der Todesfallleistung. Versicherungsmathematische Begutachtungen, wie sie der widerrufende Erbe zur laut BGH erforderlichen Darlegung der Nutzungen benötigt, ergeben ganz erhebliche Nachschläge.

Autoren dieses Artikels  sind  Dr. www.fiala.de und Dipl.-Math. Peter A. Schramm veröffentlicht auf ihrer Seite http://www.fiala.de/veroeffentlichungen/2016/08/lebensversicherung-wer-ist-denn-nun-die-witwe/

 

 

Immer mehr Bürger sind auf eine Grundsicherung angewiesen

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2013 ist die Zahl der Grundsicherungs-bezieher um knapp sieben Prozent auf fast eine Million angestiegen. Rund die Hälfte davon ist nach aktuellen Daten des Statistischen Bundesamtes (Destatis) über 65 Jahre alt, etwa ein Viertel mehr als noch 2009.

Die vor Kurzem für das Jahr 2013 vom Statistischen Bundesamt (Destatis) vorgelegten Daten zeigen einen Zuwachs der über 65-Jährigen, die eine Grundsicherung beziehen, gegenüber dem Vorjahr um 7,4 Prozent auf knapp 500.000 Personen. Gegenüber dem Jahr 2009 errechnet sich sogar ein Anstieg um rund 25 Prozent. Im gesamten Bundesgebiet waren Ende 2013 von 1.000 Einwohnern 30 auf Grundsicherung im Alter (nach SGB XII (Zwölften Sozialgesetzbuch) – Sozialhilfe) angewiesen Weiterlesen

Immer mehr Bürger setzen auf eine Riester-Rente

Riester RenteWie aus den vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) vor Kurzem veröffentlichten Zahlen ersichtlich wird, ist der Bestand an Riester-Rentenverträgen seit Einführung im Jahre 2002 bis zum zweiten Quartal diesen Jahres weiter gestiegen. Alleine in den ersten sechs Monaten diesen Jahres stieg die Gesamtzahl um 84.000 Verträge an. In der Statistik sind alle vier möglichen Anlageformen der staatlich geförderten Riester-Rente berücksichtigt.

Wer einen Riester-Vertrag abschließt, kann von der staatlichen Förderung für diese Form der privaten Altersvorsorge durch Zulagen und Steuervorteile profitieren. Insgesamt gibt es vier verschiedene Anlageformen für das Riester-Sparen: die Riester-Versicherungsverträge, Riester-Banksparverträge, Riester-Investmentfondsverträge und Wohn-Riesterverträge.

Bis Ende Juni haben die Bürger laut dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) insgesamt knapp 15,97 Millionen Riester-Rentenverträge abgeschlossen. Das ist eine Zunahme des aktuellen Bestandes um 84.000 Verträge seit Ende 2013.

Die Vorzüge eines Riester-Vertrages

Von den insgesamt vier möglichen Anlagevarianten bei der Riester-Rente haben sich mit rund 10,85 Millionen Policen die meisten Bürger für einen Riester-Versicherungsvertrag entschieden. An zweiter Stelle der gewählten Anlageformen liegen mit insgesamt fast 3,04 Millionen Verträgen die Riester-Investmentfondsverträge. Knapp 1,27 Millionen Bürger wählten die Wohn-Riester-Variante und 813.000 Verträge sind Banksparverträge.

Anspruch auf eine Förderung haben unter anderem in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversicherte Arbeitnehmer, rentenversicherungs-pflichtige Selbstständige, wie Künstler oder freiberufliche Hebammen, aber auch Beamte. Auch der Ehegatte eines Förderberechtigten hat unabhängig seiner beruflichen Tätigkeit als mittelbar Zulageberechtigter einen Anspruch auf die staatliche Förderung.

Je Vertrag gibt es eine sogenannte Grundzulage von 154 Euro im Jahr. Für jeden kindergeldberechtigten Sprössling werden noch einmal 185 Euro pro Jahr dem Vertrag gutgeschrieben. Für Kinder, die ab dem 1. Januar 2008 geboren wurden, sind es jährlich 300 Euro. Bis zu 2.100 Euro der eingezahlten Prämien sind im Jahr steuerlich absetzbar.

Lebenslange Rente

Einen grundsätzlichen Anspruch auf eine Riester-Förderung hat ein unmittelbar oder mittelbar Förderberechtigter, wenn er einen Sockelbetrag von 60 Euro im Jahr beziehungsweise fünf Euro im Monat in der von ihm gewählten Riester-Anlageform einzahlt. Die volle Förderung erhält ein Riester-Sparer, wenn er einen Mindesteigenbetrag von vier Prozent seines Vorjahres-Bruttoeinkommens für den Vertrag aufwendet.

Am Ende der im Riester-Vertrag festgelegten Laufzeit – Verträge, die seit Januar 2012 abgeschlossen werden, sind frühestens ab dem 62. Lebensjahr auszahlbar –, wird je nach Vereinbarung eine gleichbleibende oder steigende lebenslange Monatsrente dem Versicherten überwiesen. Auch eine einmalige Auszahlung bei Rentenbeginn von maximal 30 Prozent des angesparten Kapitals ist je nach Anlageform möglich.

Wer sich die staatliche Förderung nicht entgehen lassen möchte, kann sich für die Berechnung des eigenen Beitragsanteils und die Auswahl der individuell passenden Riester-Anlageform an einen Versicherungsvermittler wenden. (verpd)

Gerne helfen wir Ihnen bei all Ihren Fragen rund ums Thema Versicherungen weiter. Sprechen Sie uns einfach unter 06721-990985 direkt an oder schreiben Sie uns eine Mail an Ihren persönlichen Internet-Versicherungsmaler info@seniorconsulting.de.

Sie  können sich aber auch direkt auf unserer Webseite  beraterseite.de informieren, rechnen, vergleichen und auch abschließen. Sie finden hier zu allen Sparten die passenden Rechner und Informationen, egal ob Hundehaftplichtversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung, Arbeitskraftabsicherung, Pflegeversicherung, Bootsversicherung, Krankenzusatzversicherung usw.

Viele Grüße aus Bingen am Rhein

Ihr persönlicher Internet- Versicherungsmakler Jörn & Sebastian Krämer – Senior Partner Finanzmanagement

Rentenversicherungen werden immer beliebter

schultafel renteDass die gesetzliche Altersabsicherung nicht ausreichen wird, um im Alter den Lebensstandard zu halten, ist mittlerweile vielen bewusst. Die Versicherungswirtschaft bietet diesbezüglich diverse Vorsorgelösungen an. Besonders beliebt bei den Bürgern ist die private Rentenversicherung. Das hat mehrere Gründe.

Die Zahl der privaten Rentenversicherungs-Verträge ist nach Angaben des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) letztes Jahr im Vergleich zum Vorjahr um 800.000 Policen auf mehr als 39,8 Millionen Verträge angestiegen. Weiterlesen

Ihre Unterschrift in 2014 zählt doppelt

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Rentenversicherungen sind out. Stimmt nicht, das möchte Ihnen die Finanzindustrie nur einreden, um die Gelder selbst einzusammeln und in risikoreichere Anlagen anzulegen. Und leider stoßen die Verbraucherschützer in das selbe Horn.
Die Rentenversicherung ist das einzige Produkt, welches Ihnen eine lebenslange Rente garantiert, egal wie alt Sie werden. Hier müssen Sie nicht irgendwann aufwachen und feststellen, dass Ihre Anlage aufgebraucht ist, Sie aber noch leben.
Sollten Sie also monatliche gleichbleibende oder steigende Einnahmen wünschen und Sie genau wissen, wann Sie sterben möchten, dann kann eine reine Kapitalanlage auch eine Alternative sein.
Im Übrigen hat beispielsweise Prof. Albrecht von der Uni Mannheim wiederholt nachgewiesen, dass die Lebensversicherung im Hinblick auf Ihr Risiko-Rendite-Profil im Vergleich zu Alternativanlagen unschlagbar ist.

Zu dem Schluss, eine Lebens- oder Rentenversicherung lohnt sich nicht mehr,
kann man fälschlicherweise nur kommen, wenn man diese Versicherungen
nur einseitig unter dem Aspekt der Guthabenverzinsung beurteilt. Aber selbst
wenn man diese Reduzierung auf die Verzinsung zulässt, müssen sich die
Produkte der Versicherungsbranche bei der derzeitigen Kapitalmarktsituation
nicht verstecken. Darüber hinaus zeigen Langzeitanalysen eindeutig, dass
Renditeschwankungen von Lebens- und Rentenversicherungen deutlich unter
den Indexschwankungen des Kapitalmarktes liegen.
Wenn Sie also in der aktuellen Finanzsituation eine sichere, renditestarke und dazu lexible Vermögensanlage suchen und diese auch von soliden Versicherern geboten wird, dann ist Ihre Unterschrift in 2014 garantiert mehr wert.
Die Grundlage dazu hat er Gesetzgeber mit dem Lebensversicherungsreformgesetz gelegt.
1,75% Garantiezins + Überschußbeteiligung über die gesamte Laufzeit in einer Rentenversicherung sind die einzige Form der Altersvorsorge, die auch mittel – und langfristig eine vergleichsweise immer noch gute Rendite darstellt.
22% mehr Rente!
Lohnt sich das wirklich? Ja! Ein 30 jähriger zum Beispiel, der 100 Euro pro Monat in eine klassische Rentenversicherung einzahlt, erhält am Ende 22 Prozent mehr Rente – einfach nur, weil er sich noch 2014 für den Abschluss entschieden hat.
Mit einem starken Produktpartner können wir Ihnen ein Produkt anbieten, welches die Anforderungen an eine moderne Vermögensanlage erfüllt.

Für Sie bringt dieser Vorschlag:
1. attraktive garantierte Verzinsung plus Überschussbeteiligung
2. dazu die Sicherheit durch einen verlässliche und namhaften Anbieter
3. sowie volle Flexibilität, mit Zuzahlungs- und Entnahmemöglichkeit
4. und steuerliche Attraktivität.
Klingt für Sie vielversprechend?
Dann lassen Sie uns am besten zusammen telefonieren. Wir geben Ihnen gerne alle weiteren Auskünfte.
Selbstverständlich stehen wir auch für ein kostenfreies Telefon-/Internet-Beratungsgespräch zur Verfügung. Einen Ihnen genehmen Termin können Sie direkt unter diesem Link eintragen: http://www.beraterseite.de/termin-eintragen.html

Gerne helfen wir Ihnen bei all Ihren Fragen rund ums Thema Versicherungen weiter. Sprechen Sie uns einfach unter 06721-990985 direkt an oder schreiben Sie uns eine Mail an Ihren persönlichen Internet-Versicherungsmaler info@seniorconsulting.de.

Sie  können sich aber auch direkt auf unserer Webseite  beraterseite.de informieren, rechnen, vergleichen und auch abschließen. Sie finden hier zu allen Sparten die passenden Rechner und Informationen, egal ob Hundehaftplichtversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung, Arbeitskraftabsicherung, Pflegeversicherung, Bootsversicherung, Krankenzusatzversicherung usw.

Viele Grüße aus Bingen am Rhein

Ihr persönlicher Internet- Versicherungsmakler Jörn & Sebastian Krämer – Senior Partner Finanzmanagement

 

 

Was Deutschen bei ihrer Altersvorsorge wichtig ist

SONY DSCEine niedrige, aber garantierte Verzinsung ist den Deutschen lieber als eine unsicherere höhere Rendite. Das ergab eine Umfrage eines Versicherers. Viele erwarten zudem, dass die gesetzliche Rente nicht reichen wird.
Wenn es um Altersvorsorge geht, legt die Mehrheit der Deutschen (87 Prozent) Wert auf Produkte, die eine garantierte Rendite bieten. Das ergab eine Umfrage der Forsa Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbH im Auftrag eines Versicherers. Lediglich sieben Prozent würden eine unter Umständen höhere Verzinsung, jedoch ohne Garantie, wählen. Weiterlesen

So kostet ein Streit mit dem Versicherer nichts

kostenlos11Ist ein Versicherungskunde mit einer Schadenregulierung oder Vertragsentscheidung seines Versicherers unzufrieden, kann er sich kostenlos an einen brancheninternen und neutralen Streitschlichter wenden, statt sich dem Kostenrisiko eines Gerichtsverfahrens auszusetzen.

Verbrauchern stehen bei Streitigkeiten mit Versicherern je Versicherungsart passende Schlichtungsstellen, die sogenannten Versicherungs-Ombudsleute, kostenlos zur Verfügung. Die Ombudsleute helfen dem Versicherungskunden beispielsweise unentgeltlich weiter, wenn der Versicherer im Schadenfall nicht wie erwartet reguliert oder eine Kündigung nicht akzeptiert. Weiterlesen

Staatliche Hilfe zur Altersvorsorge für unter 25-Jährige

Qualität5Immer noch nehmen viele junge Bürger die Möglichkeit der staatlich geförderten Altersvorsorge im Rahmen eines Riester-Vertrages nicht in Anspruch. Und das, obwohl es für unter 25-Jährige einen zusätzlichen Anreiz gibt, gerade mit dieser Form die zu erwartende Einkommenslücke zwischen bisherigem Einkommen und gesetzlicher Rente zu minimieren.

Bisher beträgt das Verhältnis zwischen Netto-Rentenhöhe und Netto-Einkommen eines Standardrentners rund 49 Prozent. Experten zufolge wird dieses Rentenniveau in den nächsten 16 Jahren sogar auf 43 Prozent sinken. Die Bundesregierung bietet deshalb vielen Bürgern bereits seit 2002 im Rahmen sogenannter Riester-Verträge die Möglichkeit, sich mit staatlicher Unterstützung eine eigene Altersvorsorge aufzubauen. Weiterlesen

Was es mit der Mütterrente auf sich hat

Kinder2Mütter oder Väter erhalten einen bestimmten Zeitraum, in der sie ein oder mehrere Kinder erziehen, als Beitragszeiten in der gesetzlichen Rentenversicherung angerechnet, ohne dass sie dafür Beiträge entrichten. Diese Beitragszeiten beeinflussen unter anderem die Rentenhöhe. Ab 1. Juli 2014 werden für alle Mütter (und auch Väter), die ein Kind, das vor 1992 geboren wurde, erzogen haben, die angerechneten Beitragszeiten erhöht. Ihnen steht somit eine höhere Altersrente zu als bisher. Weiterlesen