Vorsorgeuntersuchungen sind Eigeninitiative für ein langes Leben

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Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Krebs gehören zu den häufigsten Todesursachen. Um diesen und anderen Leiden vorzubeugen, gibt es diverse Vorsorgeuntersuchungen, damit solche lebensgefährlichen Erkrankungen bei jedem Einzelnen frühzeitig erkannt und behandelt werden können, was in vielen Fällen die Heilungschancen deutlich erhöht. Weiterlesen

Ministeriale Tipps für eine gesunde Lebensweise

5.Wurst

Das Bundesministerium für Landwirtschaft und Ernährung (BMEL) und das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) stellen in einem Webportal den Bürgern umfangreiche Informationen zum Thema gesunde Ernährung und Bewegung zur Verfügung. Weiterlesen

Geldratgeber für Eltern

Geldratgeber

Der kluge Umgang mit Geld – zur richtigen Zeit erlernt

Als Eltern von Kindern tragen Sie eine große Verantwortung bei der Erziehung Ihres Nachwuchses.

Besonders im Hinblick auf ein späteres, selbstbestimmtes und auch finanziell abgesichertes Leben sind Väter und Mütter nicht nur beratend an der Seite von Jugendlichen und jungen Erwachsenen Weiterlesen

Hausunfälle in den eigenen vier Wänden vermeiden. Ratgeber downloaden.

Haushaltsunfälle vermeiden

Wer glaubt, dass er zu Hause am sichersten ist, der irrt, wie die Statistik zeigt: Mehr als doppelt so viele Menschen sterben bei einem Haushaltsunfall wie bei einem Verkehrsunfall. Doch das Unfallrisiko in den eigenen vier Wänden kann jeder selbst erheblich reduzieren. Wie das geht, steht in einer neuen Broschüre. Weiterlesen

Unfallschutz von Kindern-was Eltern hier tun sollten

Unfallschutz von Kindern-was Eltern hier tun sollten

Kinder sollen aktiv sein und springen, klettern, toben und spielen dürfen. Da sind kleinere Verletzungen oftmals nicht zu vermeiden. Doch es gibt auch Unfallrisiken, die zu schweren oder sogar tödlichen Unfallverletzungen führen können. Mit den richtigen Präventionsmaßnahmen lassen sich viele dieser tragischen Unglücke jedoch vermeiden Weiterlesen

Hitzetipp: Trotz Hitze sicher mit dem Auto ankommen

HitzetippUnterschiedliche Studien zeigen, dass bereits ab einer Temperatur von 24 Grad Celsius im Pkw sich die Konzentration, das Reaktionsvermögen und sogar die Sehleistung beim Autofahrer verschlechtern können. Bei erhöhten Temperaturen werden Autofahrer zum Teil auch aggressiver. Ab einer Innenraumtemperatur von 27 Grad Celsius steigt nachweislich die Unfallhäufigkeit. Wie sich das Unfallrisiko auch bei Sommerhitze klein halten lässt. Weiterlesen

Für eine stress- und sorgenfreie Reise in den Urlaub

Urlaub- stress- und sorgenfrei

Eine gute Reisevorplanung erspart Schwierigkeiten und teils teure Überraschungen. Denn fehlende Dokumente, die zur Einreise in das gewählte Urlaubsland notwendig sind, oder eine plötzlich auftretende Krankheit kurz vor oder während des Urlaubes sind nicht nur ärgerlich, sondern können auch teuer werden. Weiterlesen

Pflegefall – hier gibt es kostenlose Ratgeber

Pflegefall - hier gibt es kostenlose RatgeberEhepaar

Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat diverse Ratgeber auf den neuesten Stand gebracht, um Pflegebedürftigen und deren Angehörigen zu verdeutlichen, womit sie im Falle einer Pflegebedürftigkeit aktuell rechnen können und was es dabei zu beachten gibt. Ein neues Onlinetool gibt zudem Tipps, was bei einem plötzlichen Pflegefall oder bei einer veränderten Pflegebedürftigkeit getan werden sollte. Weiterlesen

Private Krankenversicherer bieten Pflegeratgeber im Internet

Der Verband der Privaten Krankenversicherung (PKV-Verband) hat ein neues Onlineportal zum Thema Pflege vorgestellt. Betroffene und Angehörige finden dort umfangreiche Informationen zu den Themen Bedürftigkeit, Finanzierung und Organisation. Außerdem gibt es zahlreiche Erfahrungsberichte von Laien, die auch von den negativen Seiten berichten und Tipps aus dem eigenen Alltag weitergeben.

In Deutschland galten Ende 2013 rund 2,63 Millionen Menschen im Sinne von SGB XI (elftes Sozialgesetzbuch) als pflegebedürftig. Das sind im Vergleich zum Vorjahr (2,54 Millionen Pflegebedürftige) 3,5 Prozent mehr. Über 70 Prozent aller Pflegebedürftigen werden zu Hause gepflegt. Die Mehrheit (56 Prozent) war Ende 2013 in die Pflegestufe I eingestuft. 32 Prozent aller Pflegebedürftigen haben die Pflegestufe II und elf Prozent die Pflegestufe III. In den kommenden Jahren wird nach Aussagen von Experten die Zahl der Pflegebedürftigen weitersteigen.

Vor diesem Hintergrund hat der Verband der privaten Krankenversicherung e.V. (PKV-Verband) ein neues Online-Angebot zum Thema Pflege entwickelt, das ausführliche Informationen für Betroffene und pflegende Angehörige bietet. Das Portal www.pflegeberatung.de ist ein gemeinsames Projekt des PKV-Verbandes und seiner Tochterunternehmen Compass Private Pflegeberatung GmbH sowie der Medicproof GmbH, dem medizinischen Dienst der PKV.

Das bietet das Online-Angebot

Das Angebot des PKV-Verbands umfasst eine Datenbank mit konkreten Hilfsangeboten in der Nähe. Außerdem sind Informationen zu Pflegeheimen, ambulanten Diensten, Tages- und Nachtpflege, Betreuungsangeboten sowie weiteren Entlastungs-Möglichkeiten hinterlegt.

„Mithilfe von Checklisten und Tests können die Betroffenen zum Beispiel prüfen, ob sie eine Pflegestufe beantragen sollten“, erklärt der Verband. Mit einem Rechner lassen sich zudem die Kosten von Pflegediensten speziell für die individuell benötigten Leistungen abschätzen.

Außerdem zeigt das Portal auf, wie hoch die Versicherungsleistungen in den Pflegestufen sind und ab wann Pflegegeld gezahlt wird. Beantwortet werden auch Fragen nach den Leistungen bei Demenz oder wo die Betroffenen weitere finanzielle Unterstützung erhalten.

Erfahrungsberichte und Tipps von Betroffenen

Doch nicht nur Experten kommen zu Wort. Unter dem Menüpunkt „Meine Pflegeerfahrung“ berichtet eine ehrenamtliche „Laienredaktion“ von persönlichen Erfahrungen. Diese Redaktion setzt sich aus Betroffenen, wie etwa einer an Multiple Sklerose erkrankten Frau sowie pflegenden Angehörigen zusammen.

Dabei zeigen die Berichte auch die negativen Seite der Pflege auf: „Die Mitarbeiter des Pflegedienstes sind oft eng getaktet. Daher kann es passieren, dass sie nicht zu der verabredeten Zeit kommen. Das hat mich jedoch aus der Bahn geworfen, weil ich auf den Pflegedienst gewartet habe. Denn ohne Hilfe kann ich nicht zur Toilette“, berichtet etwa Renate Claus, die aufgrund einer chronischen Krankheit pflegebedürftig ist. „Als ich die Mitarbeiterin darauf angesprochen habe, hat sie sehr gestresst und verärgert reagiert. Das Ergebnis: Sie war an diesem Tag sehr unfreundlich zu mir.“

Anschließend gibt die Laienredakteurin einige Tipps, wie mit solchen schwierigen Situationen umzugehen ist. Neben dem Lesen von Erfahrungsberichten zu ganz unterschiedlichen Themenbereichen, wie Organisation und Finanzierung, haben die Besucher der Website auch die Möglichkeit, per E-Mail Kontakt aufzunehmen. „Die Laienredakteure antworten umgehend auf Ihre Fragen“, wird auf der Seite versprochen.

Kompetenz in Sachen Pflege

„Der PKV-Verband und seine Tochterunternehmen haben in den vergangenen Jahren große Kompetenz in Sachen Pflege aufgebaut“, erklärt Verbandsdirektor Volker Leienbach in einer Pressemeldung. Das vielseitige Engagement setze die PKV nun online fort und „stellt mit Pflegeberatung.de ihre Kompetenz allen Verbrauchern kostenlos zur Verfügung“.

Auch die gesetzlichen Krankenversicherer und das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) bieten online Informationen zum Thema Pflege.

Laut dem BMG können unter folgenden Webadressen nach Pflegediensten und/oder Pflegeheimen von verschiedenen Organisationen und Firmen gesucht werden: www.aok-gesundheitsnavi.de (Gesundheitsnavigator der Allgemeinen Ortskrankenkassen), www.bkk-pflegefinder.de (Pflegefinder der Betriebskrankenkassen), www.der-pflegekompass.de (Pflegekompass der Knappschaft) und www.pflegelotse.de (Pflegelotse des Verbands der Ersatzkassen). (verpd)

Gerne helfen wir Ihnen bei all Ihren Fragen rund ums Thema Versicherungen weiter. Sprechen Sie uns einfach unter 06721-990985 direkt an oder schreiben Sie uns eine Mail an Ihren persönlichen Internet-Versicherungsmaler info@seniorconsulting.de.

Sie  können sich aber auch direkt auf unserer Webseite  beraterseite.de informieren, rechnen, vergleichen und auch abschließen. Sie finden hier zu allen Sparten die passenden Rechner und Informationen, egal ob Hundehaftplichtversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung, Arbeitskraftabsicherung, Pflegeversicherung, Bootsversicherung, Krankenzusatzversicherung usw.

Viele Grüße aus Bingen am Rhein

Ihr persönlicher Internet- Versicherungsmakler Jörn & Sebastian Krämer – Senior Partner Finanzmanagement

 

 

Unfallfrei Heimwerken

HelfenWer handwerklich geschickt ist, kann einiges sparen. Doch solche Arbeiten sind nicht selten mit einem erhöhten Verletzungsrisiko verbunden. Eine vom Deutschen Kuratorium für Sicherheit in Heim und Freizeit e.V. und dem Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. vor Kurzem herausgegebene Broschüre gibt Tipps, wie sich Unfälle beim Heimwerken und Basteln vermeiden lassen. Weiterlesen