Immer mehr Bürger sind auf eine Grundsicherung angewiesen

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2013 ist die Zahl der Grundsicherungs-bezieher um knapp sieben Prozent auf fast eine Million angestiegen. Rund die Hälfte davon ist nach aktuellen Daten des Statistischen Bundesamtes (Destatis) über 65 Jahre alt, etwa ein Viertel mehr als noch 2009.

Die vor Kurzem für das Jahr 2013 vom Statistischen Bundesamt (Destatis) vorgelegten Daten zeigen einen Zuwachs der über 65-Jährigen, die eine Grundsicherung beziehen, gegenüber dem Vorjahr um 7,4 Prozent auf knapp 500.000 Personen. Gegenüber dem Jahr 2009 errechnet sich sogar ein Anstieg um rund 25 Prozent. Im gesamten Bundesgebiet waren Ende 2013 von 1.000 Einwohnern 30 auf Grundsicherung im Alter (nach SGB XII (Zwölften Sozialgesetzbuch) – Sozialhilfe) angewiesen Weiterlesen

Immer mehr Bürger setzen auf eine Riester-Rente

Riester RenteWie aus den vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) vor Kurzem veröffentlichten Zahlen ersichtlich wird, ist der Bestand an Riester-Rentenverträgen seit Einführung im Jahre 2002 bis zum zweiten Quartal diesen Jahres weiter gestiegen. Alleine in den ersten sechs Monaten diesen Jahres stieg die Gesamtzahl um 84.000 Verträge an. In der Statistik sind alle vier möglichen Anlageformen der staatlich geförderten Riester-Rente berücksichtigt.

Wer einen Riester-Vertrag abschließt, kann von der staatlichen Förderung für diese Form der privaten Altersvorsorge durch Zulagen und Steuervorteile profitieren. Insgesamt gibt es vier verschiedene Anlageformen für das Riester-Sparen: die Riester-Versicherungsverträge, Riester-Banksparverträge, Riester-Investmentfondsverträge und Wohn-Riesterverträge.

Bis Ende Juni haben die Bürger laut dem Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) insgesamt knapp 15,97 Millionen Riester-Rentenverträge abgeschlossen. Das ist eine Zunahme des aktuellen Bestandes um 84.000 Verträge seit Ende 2013.

Die Vorzüge eines Riester-Vertrages

Von den insgesamt vier möglichen Anlagevarianten bei der Riester-Rente haben sich mit rund 10,85 Millionen Policen die meisten Bürger für einen Riester-Versicherungsvertrag entschieden. An zweiter Stelle der gewählten Anlageformen liegen mit insgesamt fast 3,04 Millionen Verträgen die Riester-Investmentfondsverträge. Knapp 1,27 Millionen Bürger wählten die Wohn-Riester-Variante und 813.000 Verträge sind Banksparverträge.

Anspruch auf eine Förderung haben unter anderem in der gesetzlichen Rentenversicherung pflichtversicherte Arbeitnehmer, rentenversicherungs-pflichtige Selbstständige, wie Künstler oder freiberufliche Hebammen, aber auch Beamte. Auch der Ehegatte eines Förderberechtigten hat unabhängig seiner beruflichen Tätigkeit als mittelbar Zulageberechtigter einen Anspruch auf die staatliche Förderung.

Je Vertrag gibt es eine sogenannte Grundzulage von 154 Euro im Jahr. Für jeden kindergeldberechtigten Sprössling werden noch einmal 185 Euro pro Jahr dem Vertrag gutgeschrieben. Für Kinder, die ab dem 1. Januar 2008 geboren wurden, sind es jährlich 300 Euro. Bis zu 2.100 Euro der eingezahlten Prämien sind im Jahr steuerlich absetzbar.

Lebenslange Rente

Einen grundsätzlichen Anspruch auf eine Riester-Förderung hat ein unmittelbar oder mittelbar Förderberechtigter, wenn er einen Sockelbetrag von 60 Euro im Jahr beziehungsweise fünf Euro im Monat in der von ihm gewählten Riester-Anlageform einzahlt. Die volle Förderung erhält ein Riester-Sparer, wenn er einen Mindesteigenbetrag von vier Prozent seines Vorjahres-Bruttoeinkommens für den Vertrag aufwendet.

Am Ende der im Riester-Vertrag festgelegten Laufzeit – Verträge, die seit Januar 2012 abgeschlossen werden, sind frühestens ab dem 62. Lebensjahr auszahlbar –, wird je nach Vereinbarung eine gleichbleibende oder steigende lebenslange Monatsrente dem Versicherten überwiesen. Auch eine einmalige Auszahlung bei Rentenbeginn von maximal 30 Prozent des angesparten Kapitals ist je nach Anlageform möglich.

Wer sich die staatliche Förderung nicht entgehen lassen möchte, kann sich für die Berechnung des eigenen Beitragsanteils und die Auswahl der individuell passenden Riester-Anlageform an einen Versicherungsvermittler wenden. (verpd)

Gerne helfen wir Ihnen bei all Ihren Fragen rund ums Thema Versicherungen weiter. Sprechen Sie uns einfach unter 06721-990985 direkt an oder schreiben Sie uns eine Mail an Ihren persönlichen Internet-Versicherungsmaler info@seniorconsulting.de.

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Ihr persönlicher Internet- Versicherungsmakler Jörn & Sebastian Krämer – Senior Partner Finanzmanagement

Rentenversicherungen sind in

Garantizins 3Rentenversicherungen sind out. Stimmt nicht, das möchte Ihnen die Finanzindustrie nur einreden, um die Gelder selbst einzusammeln und in risikoreichere Anlagen anzulegen. Und leider stoßen die Verbraucherschützer in das selbe Horn.

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2014 noch 15% mehr Rente sichern

 

 

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Sie möchten Ihren Lieben schon heute den Grundstein für eine Zukunftsvorsorge legen, dann sollten Sie sich mit einem Abschluss sputen.

Den Hintergrund legt das Lebensversicherungsreformgesetz. Weiterlesen

Investieren ja- aber wie und wo?

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Sie verfügen über freies Kapital und möchten es sicher und rentabel anlegen, dann sollten Sie es noch in 2014 tun – und zwar sicher.

Warum unbedingt noch in 2014?

Nun, da ab dem 1.1.2015 das Lebensversicherungsreformgesetz gilt.

1,75% Garantiezins + Überschußbeteiligung über die gesamte Laufzeit in einer Rentenversicherung sind die einzige Form der sicheren Anlage, die auch mittel – und langfristig eine vergleichsweise immer noch gute Rendite darstellt. Insbesondere sollten auch vergleichbare alternative Vorsorgemöglichkeiten mit ihrer Gesamtrendite betrachtet werden.

Eine Rentenversicherung ist schon deshalb immer eine richtige Wahl weil sie ein einzigartiges Chancen-Risiko-Profil besitzt.

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Rentenversicherungen werden immer beliebter

schultafel renteDass die gesetzliche Altersabsicherung nicht ausreichen wird, um im Alter den Lebensstandard zu halten, ist mittlerweile vielen bewusst. Die Versicherungswirtschaft bietet diesbezüglich diverse Vorsorgelösungen an. Besonders beliebt bei den Bürgern ist die private Rentenversicherung. Das hat mehrere Gründe.

Die Zahl der privaten Rentenversicherungs-Verträge ist nach Angaben des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft e.V. (GDV) letztes Jahr im Vergleich zum Vorjahr um 800.000 Policen auf mehr als 39,8 Millionen Verträge angestiegen. Weiterlesen

Ihre Unterschrift in 2014 zählt doppelt

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Rentenversicherungen sind out. Stimmt nicht, das möchte Ihnen die Finanzindustrie nur einreden, um die Gelder selbst einzusammeln und in risikoreichere Anlagen anzulegen. Und leider stoßen die Verbraucherschützer in das selbe Horn.
Die Rentenversicherung ist das einzige Produkt, welches Ihnen eine lebenslange Rente garantiert, egal wie alt Sie werden. Hier müssen Sie nicht irgendwann aufwachen und feststellen, dass Ihre Anlage aufgebraucht ist, Sie aber noch leben.
Sollten Sie also monatliche gleichbleibende oder steigende Einnahmen wünschen und Sie genau wissen, wann Sie sterben möchten, dann kann eine reine Kapitalanlage auch eine Alternative sein.
Im Übrigen hat beispielsweise Prof. Albrecht von der Uni Mannheim wiederholt nachgewiesen, dass die Lebensversicherung im Hinblick auf Ihr Risiko-Rendite-Profil im Vergleich zu Alternativanlagen unschlagbar ist.

Zu dem Schluss, eine Lebens- oder Rentenversicherung lohnt sich nicht mehr,
kann man fälschlicherweise nur kommen, wenn man diese Versicherungen
nur einseitig unter dem Aspekt der Guthabenverzinsung beurteilt. Aber selbst
wenn man diese Reduzierung auf die Verzinsung zulässt, müssen sich die
Produkte der Versicherungsbranche bei der derzeitigen Kapitalmarktsituation
nicht verstecken. Darüber hinaus zeigen Langzeitanalysen eindeutig, dass
Renditeschwankungen von Lebens- und Rentenversicherungen deutlich unter
den Indexschwankungen des Kapitalmarktes liegen.
Wenn Sie also in der aktuellen Finanzsituation eine sichere, renditestarke und dazu lexible Vermögensanlage suchen und diese auch von soliden Versicherern geboten wird, dann ist Ihre Unterschrift in 2014 garantiert mehr wert.
Die Grundlage dazu hat er Gesetzgeber mit dem Lebensversicherungsreformgesetz gelegt.
1,75% Garantiezins + Überschußbeteiligung über die gesamte Laufzeit in einer Rentenversicherung sind die einzige Form der Altersvorsorge, die auch mittel – und langfristig eine vergleichsweise immer noch gute Rendite darstellt.
22% mehr Rente!
Lohnt sich das wirklich? Ja! Ein 30 jähriger zum Beispiel, der 100 Euro pro Monat in eine klassische Rentenversicherung einzahlt, erhält am Ende 22 Prozent mehr Rente – einfach nur, weil er sich noch 2014 für den Abschluss entschieden hat.
Mit einem starken Produktpartner können wir Ihnen ein Produkt anbieten, welches die Anforderungen an eine moderne Vermögensanlage erfüllt.

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1. attraktive garantierte Verzinsung plus Überschussbeteiligung
2. dazu die Sicherheit durch einen verlässliche und namhaften Anbieter
3. sowie volle Flexibilität, mit Zuzahlungs- und Entnahmemöglichkeit
4. und steuerliche Attraktivität.
Klingt für Sie vielversprechend?
Dann lassen Sie uns am besten zusammen telefonieren. Wir geben Ihnen gerne alle weiteren Auskünfte.
Selbstverständlich stehen wir auch für ein kostenfreies Telefon-/Internet-Beratungsgespräch zur Verfügung. Einen Ihnen genehmen Termin können Sie direkt unter diesem Link eintragen: http://www.beraterseite.de/termin-eintragen.html

Gerne helfen wir Ihnen bei all Ihren Fragen rund ums Thema Versicherungen weiter. Sprechen Sie uns einfach unter 06721-990985 direkt an oder schreiben Sie uns eine Mail an Ihren persönlichen Internet-Versicherungsmaler info@seniorconsulting.de.

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Was Deutschen bei ihrer Altersvorsorge wichtig ist

SONY DSCEine niedrige, aber garantierte Verzinsung ist den Deutschen lieber als eine unsicherere höhere Rendite. Das ergab eine Umfrage eines Versicherers. Viele erwarten zudem, dass die gesetzliche Rente nicht reichen wird.
Wenn es um Altersvorsorge geht, legt die Mehrheit der Deutschen (87 Prozent) Wert auf Produkte, die eine garantierte Rendite bieten. Das ergab eine Umfrage der Forsa Gesellschaft für Sozialforschung und statistische Analysen mbH im Auftrag eines Versicherers. Lediglich sieben Prozent würden eine unter Umständen höhere Verzinsung, jedoch ohne Garantie, wählen. Weiterlesen

Damit der Versichererwechsel nicht zum Eigentor wird

Versicherung und TarifcheckBei einem Wechsel zu einem anderen Versicherer müssen unterschiedlichste Kriterien beachtet werden, damit sich dies letztendlich auch wirklich auszahlt. Manche Angebote scheinen zwar auf den ersten Blick günstiger. Je nach den zugrunde liegenden Bedingungen und Vertragsvereinbarungen kann jedoch der Versicherungsumfang um einiges schlechter sein als beim bisherigen Versicherungsvertrag. Und auch der Kundenservice ist nicht bei allen Versicherern gleich.

In der Regel beträgt die übliche Kündigungsfrist für Sach-, Haftpflicht-, Rechtsschutz- und Unfallversicherungs-Verträge drei Monate zum Ende des Versicherungsjahres (Vertragsablauf). Ist der Vertragsablauf beispielsweise der 1. Januar eines Jahres, muss die Police spätestens am 30. September des Vorjahrs schriftlich vom Kunden (Versicherungsnehmer) gekündigt werden und beim Versicherer eingegangen sein.

Für Kfz-Versicherungsverträge gilt eine einmonatige Kündigungsfrist. Ist der Vertragsablauf der Kfz-Police der 1. Januar 2015, muss der Versicherungsnehmer bei einem gewünschten Wechsel dafür sorgen, dass die Kündigung spätestens am 30. November 2014 beim Versicherer eingegangen ist und spätestens zum 1. Januar 2015 zumindest eine gesetzlich vorgeschriebene Kfz-Haftpflichtversicherung besteht.

Vertrag ist nicht gleich Vertrag

Wechselwillige sollten zudem beachten, dass sich der Versicherungsumfang der angebotenen Policen zum bisherigen Vertrag erheblich voneinander unterscheiden kann. Im ungünstigsten Fall bleibt man nach dem Wechsel nämlich auf einem erlittenen Schaden sitzen, den die bisherige Police übernommen hätte, wenn der Versicherungsschutz im neuen Vertrag gemäß den zugrunde liegenden Versicherungs-Bedingungen und Vertragsvereinbarungen schlechter ist.

So kann es sein, dass in der bestehenden Privathaftpflicht-Police eine Forderungsausfall-Deckung mitversichert ist, in einem neuen Vertrag jedoch nicht. Forderungsausfälle sind Schäden, die jemand selbst durch einen Dritten erleidet und dafür kein Geld vom Schädiger bekommt, weil dieser keine Privathaftpflicht-Police oder auch sonst kein Vermögen hat. Durch einen bestehenden Forderungs-Ausfallschutz in der Privathaftpflicht-Versicherung übernimmt der eigene Versicherer den Schaden und zahlt diesen an seinen Versicherungskunden aus.

Besteht keine Forderungs-Ausfalldeckung in der neuen Police, müsste der Versicherte die Schadenskosten aufgrund des schlechteren Versicherungsumfangs alleine tragen.

Die Wechselnachteile bei Lebens- und Krankenversicherungen

Bei einer Lebens- oder Krankenversicherung kann eine Kündigung beziehungsweise ein Wechsel zu einem anderen Versicherer auch ohne Schaden richtig teuer werden. Denn bei der Lebensversicherung bildet sich aus den eingezahlten Prämien ein hoher Teil des Kapitalertrags erst zum Vertragsende hin. Dieser würde bei einer vorzeitigen Kündigung verloren gehen.

Zudem sind bei bestehenden Lebens- und Krankenversicherungen alle nach Vertragsabschluss aufgetretenen Krankheiten im bisherigen Vertrag mitversichert. Bei einem Neuabschluss muss sich der Kunde einer erneuten Gesundheitsprüfung unterziehen, was dazu führen kann, dass der Schutz für bestimmte Erkrankungen ausgeschlossen oder nur gegen Zuschlag übernommen wird.

Selbst eine Ablehnung eines Versicherungsantrags, der gestellt wurde, um nach einer Kündigung zu einem anderen Versicherer zu wechseln, ist nicht ausgeschlossen. Dies gilt übrigens für diverse Versicherungssparten, wie Haftpflicht-, Hausrat-, Unfall-, Kfz-Kasko-, Rechtsschutz, aber eben auch für Lebens- und Krankenversicherungen. Insbesondere, wenn zum bisherigen Sach-, Rechtsschutz-, Kfz- oder Haftpflichtvertrag zu viele Schäden gemeldet wurden, kann es sein, dass ein Versicherer einen Antrag ablehnt.

Wenn der Versicherer nur noch online erreichbar ist

Je nach Vertragsanbieter kann sich zudem die Qualität des Kundenservices erheblich unterscheiden. Versicherer, die für die Kundenbetreuung auf Versicherungsvermittler setzen, bieten in der Regel einen Vor-Ort-Service für eine Beratung und eine schnelle Hilfe im Schadenfall an. Kunden von Direktversicherungen müssen dazu in die jeweiligen Filialen fahren oder können sogar nur online Anfragen zu ihrem Vertrag stellen und telefonisch Schäden melden.

Wer einen Versichererwechsel in Erwägung zieht, um Geld zu sparen, sollte sich sinnvollerweise bevor er eine Kündigung ausspricht, nochmals mit dem Vermittler beziehungsweise bisherigem Versicherer in Verbindung setzen. In einigen Fällen lässt sich nämlich durch Ausschlüsse nicht mehr gewünschter oder benötigter Leistungen oder durch die Umstellung auf einen anderen Tarif eine Prämienminderung erzielen. Einige Euro lassen sich auch einsparen, wenn die Zahlweise von monatlich auf jährlich umgestellt wird, da dadurch der Ratenzahlungszuschlag entfällt.

Grundsätzlich sollte jeder, der den Versicherer wechseln möchte, die bestehende Police immer erst dann kündigen, wenn vom neuen Versicherer eine verbindliche Zusage vorliegt, dass der Anschlussvertrag angenommen wird. Ansonsten ist nicht gewährleistet, dass der Versicherungsschutz nahtlos übergeht oder aber der gewünschte Versicherungsvertrag überhaupt zustande kommt. (verpd)

Gerne helfen wir Ihnen bei all Ihren Fragen rund ums Thema Versicherungen weiter. Sprechen Sie uns einfach unter 06721-990985 direkt an oder schreiben Sie uns eine Mail an Ihren persönlichen Internet-Versicherungsmaler info@seniorconsulting.de.

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Riester-Verträge sind weiter im Trend

Qualität5Nach den aktuellen Daten des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) ist im ersten Quartal diesen Jahres der Bestand an Riester-Verträgen weiter gestiegen. Ende März waren es insgesamt 15,91 Millionen Verträge und damit 28.000 mehr als Ende 2013. Insgesamt gesehen ist von den vier möglichen Vertragsvarianten, eine überproportional stark in dem Gesamtbestand vertreten.

Der Statistik des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) ist zu entnehmen, dass der Bestand der Riester-Verträge in den ersten drei Monaten diesen Jahres um rund 28.000 Verträge auf insgesamt 15,91 Millionen Verträge angewachsen ist. Weiterlesen