Helfen Sie Familienangehörigen und guten Freunden bares Geld zu sparen

 

Garantiezins 1

Eine Absicherung gegen das Risiko der Berufsunfähigkeit ist die wichtigste Vorsorge während der beruflichen Tätigkeit überhaupt.

Und diese Vorsorge wird ab dem 1, Januar 2015 sehr wahrscheinlich um einiges teurer werden. 7 bis 15% schätzt man in Expertenkreisen. Weiterlesen

Die Absicherungs gegen Berufsunfähigkeit wird teuerer – nicht für Sie

Garantiezins 1Ihnen ist es wichtig auch im Falle einer Berufsunfähigkeit bestens abgesichert zu sein und keine finanziellen Einschnitte erleiden zu müssen? Auch dann ist Ihre Unterschrift in 2014 garantiert mehr wert.

Schuld daran ist das Lebensversicherungsreformgesetz .Danach wird zum 1.1.2015 der    Garantiezins der Lebensversicherung von 1,75% auf 1,25% abgesenkt.

Wenn Sie jetzt glauben, dass davon nur die Altersvorsorge betroffen sein wird, dann liegen Sie höchstwahrscheinlich falsch. Weiterlesen

Immer mehr Arbeitnehmer leiden an einer Berufskrankheit

Gesundheit

Wie die aktuellen Zahlen der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung e.V. (DGUV) zeigen, ist die Zahl der gemeldeten Verdachtsfälle, bei denen Personen an einer Berufskrankheit leiden könnten, 2013 im Vergleich zu 2012 leicht angestiegen.

Nach Angaben der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung e.V. (DGUV) gab es letztes Jahr 71.480 Verdachtsanzeigen, dass Arbeitnehmer seit diesem Jahr an einer Berufskrankheit leiden. Das waren rund 1,4 Prozent mehr als noch in 2013. In der Regel bestätigt sich der der Verdacht auf Vorliegen einer Berufskrankheit bei rund der Hälfte der gemeldeten Verdachtsfälle. Weiterlesen

Augen zu hilft nicht!

Erwerbsunfähigkeit

Psychische Leiden, Probleme mit Herz und Kreislauf und Krankheiten am Verdauungs- sowie Muskel- und Skelett-System sind die Krankheiten der Zukunft. Sie werden künftig nicht nur immer höhere volkswirtschaftliche Kosten verursachen, sondern laut einem Wissenschaftlichen Institut eines gesetzlichen Krankenversicherers auch die Betroffenen vor finanzielle Probleme stellen. Weiterlesen

Rundumschutz für Kinder

Kinder2Die meisten Kinderunfälle passieren statistisch gesehen während der Freizeit. Die gesetzliche Unfallversicherung greift jedoch nur bei Unfällen, die sich im Rahmen des Schulunterrichts oder während des Kindergarten-Aufenthaltes sowie auf dem Hin- oder Rückweg zum Kindergarten oder zur Schule ereignen. Es gibt allerdings Versicherungslösungen von privaten Versicherern, die eine lückenlose Absicherung bieten. Weiterlesen

Damit der Versichererwechsel nicht zum Eigentor wird

Versicherung und TarifcheckBei einem Wechsel zu einem anderen Versicherer müssen unterschiedlichste Kriterien beachtet werden, damit sich dies letztendlich auch wirklich auszahlt. Manche Angebote scheinen zwar auf den ersten Blick günstiger. Je nach den zugrunde liegenden Bedingungen und Vertragsvereinbarungen kann jedoch der Versicherungsumfang um einiges schlechter sein als beim bisherigen Versicherungsvertrag. Und auch der Kundenservice ist nicht bei allen Versicherern gleich.

In der Regel beträgt die übliche Kündigungsfrist für Sach-, Haftpflicht-, Rechtsschutz- und Unfallversicherungs-Verträge drei Monate zum Ende des Versicherungsjahres (Vertragsablauf). Ist der Vertragsablauf beispielsweise der 1. Januar eines Jahres, muss die Police spätestens am 30. September des Vorjahrs schriftlich vom Kunden (Versicherungsnehmer) gekündigt werden und beim Versicherer eingegangen sein.

Für Kfz-Versicherungsverträge gilt eine einmonatige Kündigungsfrist. Ist der Vertragsablauf der Kfz-Police der 1. Januar 2015, muss der Versicherungsnehmer bei einem gewünschten Wechsel dafür sorgen, dass die Kündigung spätestens am 30. November 2014 beim Versicherer eingegangen ist und spätestens zum 1. Januar 2015 zumindest eine gesetzlich vorgeschriebene Kfz-Haftpflichtversicherung besteht.

Vertrag ist nicht gleich Vertrag

Wechselwillige sollten zudem beachten, dass sich der Versicherungsumfang der angebotenen Policen zum bisherigen Vertrag erheblich voneinander unterscheiden kann. Im ungünstigsten Fall bleibt man nach dem Wechsel nämlich auf einem erlittenen Schaden sitzen, den die bisherige Police übernommen hätte, wenn der Versicherungsschutz im neuen Vertrag gemäß den zugrunde liegenden Versicherungs-Bedingungen und Vertragsvereinbarungen schlechter ist.

So kann es sein, dass in der bestehenden Privathaftpflicht-Police eine Forderungsausfall-Deckung mitversichert ist, in einem neuen Vertrag jedoch nicht. Forderungsausfälle sind Schäden, die jemand selbst durch einen Dritten erleidet und dafür kein Geld vom Schädiger bekommt, weil dieser keine Privathaftpflicht-Police oder auch sonst kein Vermögen hat. Durch einen bestehenden Forderungs-Ausfallschutz in der Privathaftpflicht-Versicherung übernimmt der eigene Versicherer den Schaden und zahlt diesen an seinen Versicherungskunden aus.

Besteht keine Forderungs-Ausfalldeckung in der neuen Police, müsste der Versicherte die Schadenskosten aufgrund des schlechteren Versicherungsumfangs alleine tragen.

Die Wechselnachteile bei Lebens- und Krankenversicherungen

Bei einer Lebens- oder Krankenversicherung kann eine Kündigung beziehungsweise ein Wechsel zu einem anderen Versicherer auch ohne Schaden richtig teuer werden. Denn bei der Lebensversicherung bildet sich aus den eingezahlten Prämien ein hoher Teil des Kapitalertrags erst zum Vertragsende hin. Dieser würde bei einer vorzeitigen Kündigung verloren gehen.

Zudem sind bei bestehenden Lebens- und Krankenversicherungen alle nach Vertragsabschluss aufgetretenen Krankheiten im bisherigen Vertrag mitversichert. Bei einem Neuabschluss muss sich der Kunde einer erneuten Gesundheitsprüfung unterziehen, was dazu führen kann, dass der Schutz für bestimmte Erkrankungen ausgeschlossen oder nur gegen Zuschlag übernommen wird.

Selbst eine Ablehnung eines Versicherungsantrags, der gestellt wurde, um nach einer Kündigung zu einem anderen Versicherer zu wechseln, ist nicht ausgeschlossen. Dies gilt übrigens für diverse Versicherungssparten, wie Haftpflicht-, Hausrat-, Unfall-, Kfz-Kasko-, Rechtsschutz, aber eben auch für Lebens- und Krankenversicherungen. Insbesondere, wenn zum bisherigen Sach-, Rechtsschutz-, Kfz- oder Haftpflichtvertrag zu viele Schäden gemeldet wurden, kann es sein, dass ein Versicherer einen Antrag ablehnt.

Wenn der Versicherer nur noch online erreichbar ist

Je nach Vertragsanbieter kann sich zudem die Qualität des Kundenservices erheblich unterscheiden. Versicherer, die für die Kundenbetreuung auf Versicherungsvermittler setzen, bieten in der Regel einen Vor-Ort-Service für eine Beratung und eine schnelle Hilfe im Schadenfall an. Kunden von Direktversicherungen müssen dazu in die jeweiligen Filialen fahren oder können sogar nur online Anfragen zu ihrem Vertrag stellen und telefonisch Schäden melden.

Wer einen Versichererwechsel in Erwägung zieht, um Geld zu sparen, sollte sich sinnvollerweise bevor er eine Kündigung ausspricht, nochmals mit dem Vermittler beziehungsweise bisherigem Versicherer in Verbindung setzen. In einigen Fällen lässt sich nämlich durch Ausschlüsse nicht mehr gewünschter oder benötigter Leistungen oder durch die Umstellung auf einen anderen Tarif eine Prämienminderung erzielen. Einige Euro lassen sich auch einsparen, wenn die Zahlweise von monatlich auf jährlich umgestellt wird, da dadurch der Ratenzahlungszuschlag entfällt.

Grundsätzlich sollte jeder, der den Versicherer wechseln möchte, die bestehende Police immer erst dann kündigen, wenn vom neuen Versicherer eine verbindliche Zusage vorliegt, dass der Anschlussvertrag angenommen wird. Ansonsten ist nicht gewährleistet, dass der Versicherungsschutz nahtlos übergeht oder aber der gewünschte Versicherungsvertrag überhaupt zustande kommt. (verpd)

Gerne helfen wir Ihnen bei all Ihren Fragen rund ums Thema Versicherungen weiter. Sprechen Sie uns einfach unter 06721-990985 direkt an oder schreiben Sie uns eine Mail an Ihren persönlichen Internet-Versicherungsmaler info@seniorconsulting.de.

Sie  können sich aber auch direkt auf unserer Webseite  beraterseite.de informieren, rechnen, vergleichen und auch abschließen. Sie finden hier zu allen Sparten die passenden Rechner und Informationen, egal ob Hundehaftplichtversicherung, Berufsunfähigkeitsversicherung, Arbeitskraftabsicherung, Pflegeversicherung, Bootsversicherung, Krankenzusatzversicherung usw.

Viele Grüße aus Bingen am Rhein

Ihr persönlicher Internet- Versicherungsmakler Jörn & Sebastian Krämer – Senior Partner Finanzmanagement

 

Als Deutscher in anderen Ländern arbeiten

Urlaub (2)Viele Arbeitnehmer sind bei berufsbedingten Auslandseinsätzen nur unter bestimmten Umständen durch die gesetzliche Kranken-, Renten- und Unfallversicherung weiter geschützt. Dies gilt auch für diverse in Deutschland abgeschlossene Privatversicherungen. Daher ist es für Arbeitnehmer, die im Ausland arbeiten sollen, wichtig, sich vorab zu informieren, in welchen Bereichen sie weiterhin eine Absicherung genießen und wo nicht. Weiterlesen

Für eine unfallfreie Kindheit

Kinder2Unfälle stellen in Deutschland die größte gesundheitliche Gefahr für Kinder dar. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes werden jährlich rund 175.500 Kinder so schwer verletzt, dass sie stationär versorgt werden müssen. Rund 210 Kinder sterben jedes Jahr durch Verkehrs- oder Freizeitunfälle. Viele dieser Unfälle könnten durch Schutzmaßnahmen verhindert werden. Weiterlesen

Für einen unfallfreien Schulweg

KinderausschuleEs gibt diverse Gründe, warum Erstklässler im Straßenverkehr einer erhöhten Gefahr ausgesetzt sind. Aufgrund ihrer Größe besteht zum einen die Gefahr, dass sie übersehen werden, zum anderen ist es ihnen oft nicht möglich, über parkende Autos hinwegzuschauen, um herannahende Fahrzeuge zu erkennen. Zudem können sie Entfernungen und Geschwindigkeiten anderer Verkehrsteilnehmer oft noch nicht richtig einschätzen. Außerdem sind viele noch nicht mit den Verkehrsregeln vertraut. Was Eltern tun können, um dennoch das Unfallrisiko zu senken. Weiterlesen

Kopfsprung mit fatalen Folgen

Justitia. Symbol für GerechtigkeitWer eine Gefahrenstelle schafft, ist grundsätzlich dazu verpflichtet, alle möglichen Vorkehrungen zu treffen, um eine Schädigung anderer zu verhindern. Dies heißt aber nicht, dass damit jede abstrakt denkbare Gefahr ausgeschlossen wird. Wer einen Steg zum Kopfsprung ins Wasser nutzt, ist selbst dafür verantwortlich, zunächst zu prüfen, ob die Wassertiefe dafür ausreicht. Dies ist der Tenor eines Urteils des 6. Zivilsenats des Brandenburgischen Oberlandesgerichts (Az.: 6 U 84/12).

Ein Mann ist nach einem Kopfsprung in einen See teilweise querschnittsgelähmt. Zum Zeitpunkt des Urteils war er 19 Jahre alt und hatte zusammen mit einem Freund einen Bungalow gemietet.

Die Eigentümerin des Bungalows und des angrenzenden Seegrundstücks betrieb zum Unfallzeitpunkt eine Pension mit Campingplatz und Bungalows sowie einer Bootsvermietung. Weiterlesen